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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Sie interessieren sich für Tierschutz und/oder sind auf
der Suche nach einem vierbeinigen Freund?

Dann haben Sie genau die richtige Seite
gefunden und wir sagen ein

beim Verein „Hunde-in-Not-Pfarrkirchen e.V.“


Unser Verein hat seine Heimat im schönen Rottal in Niederbayern, unterhält dort einen Gnadenhof und kümmert sich um Tiere in Not. In den verschiedenen Rubriken möchten wir Sie umfassend über unsere Arbeit zum Wohl der Tiere informieren, laden Sie aber auch gerne ein, uns auf dem Hof zu besuchen, um sich persönlich ein Bild zu machen.

Tierschutz ist für uns eine Herzensangelegenheit und wir haben uns entschieden Tieren zu helfen, unabhängig davon welcher Gattung oder Nationalität sie angehören, weil es so viele Menschen gibt, die sich entschieden haben ihnen weh zu tun.

Bitte liebe Tierfreunde unterstützen Sie uns im Kampf gegen das Unrecht an Tieren, lassen sie uns traurige Geschichten in ein Happy End wandeln, indem sie einem Tier aus dem Tierschutz ein liebevolles Zuhause geben, unterstützen Sie uns beim Erhalt unseres Gnadenhofes, eine Zufluchtsstätte für Hunde und Pferde, die trotz intensiven Bemühens kein Zuhause fanden.

Lasst uns gemeinsam Tieren in Not helfen, denn die Welt ändert sich nicht durch ein gerettetes Tier, doch die ganze Welt ändert sich für dieses eine Tier.

Unseren herzlichsten Dank an Sie liebe Tierfreunde, Ihre Petra, Tanja, Nicole Bohrer und das Hunde in Not Team

Jim Knopf wünscht sich ein Zuhause

   

Jim Knopf, geboren Ende Oktober 2015, Labrador-Mischling

Seine Besitzerin  hatte sich Jim Knopf als Gesellschafter angeschafft, doch der Umgang mit einem unsicheren Hund, der Jim Knopf ist, war ihr zu aufwendig und deshalb gab sie ihn in unsere Obhut. Wir denken, dass er noch nicht all zu viel kennen gelernt hat und deshalb sehr unsicher und zurückhaltend ist. Auf der anderen Seite aber ist er sehr interessiert, lernfreudig und durch aus besitzt er ein gesundes Selbstbewusstsein. In seinem neuen Zuhause wäre ein souveräner Hund, an dem sich Jim Knopf orientieren könnte von Vorteil, ansonsten sollte sein neues Zuhause nicht zu turbulent sein. Jim Knopf benötigt Zeit, Präsenz, Verständnis, aber auch liebevolle Konsequenz seiner neuen Hundeeltern um in das für einen Hund sehr anspruchsvolle Leben der Menschen hinein wachsen zu können. Seine Grundlagen sind trotz seiner noch vorhandenen Unsicherheit bestens dafür geeignet. In Jim Knopf steckt viel Potential, er braucht nur die Chance sich entwickeln zu dürfen.

Nachfolgend berichtet Jim Kopf selbst von seiner ersten Woche bei uns: 

“Hallo Leute, ich bin`s Jim Knopf und ich möchte euch erzählen, wie es mir nach einer Woche hier auf dem Tierschutzhof so geht. Ach, ich kann euch sagen in dieser Woche war vielleicht was los, besonders als ich hier ankam. Ich war mit der Welt fertig, hatte Angst ohne Ende und dann auch das noch: Ich kam in diese verrückte-lustige-aufregende Mensch-Tier-Familie hier auf dem Tierschutzhof und wie ich erst später feststellen sollte, es genau das Richtige für mich war, um endlich Fuß fassen zu können, denn hier tobt das Leben. Das kann ich euch sagen. Nun, als ich hier ankam, nahm mich Petra – Frauchen 1 in Empfang, besser gesagt sie fischte mich aus der äußersten Ecke des Autos, wo ich mich vor lauter Angst anpinkelte und trug mich ins Haus. Dort setzte sie mich auf das berüchtigte Eingewöhnungssofa in der Küche. Sie setzte sich neben mich und dann, ja dann dachte ich mein letztes Stündlein hat geschlagen, denn mich beschnüffelten 24 Hundenasen und ich sah mich schon als Hundesnack in deren Mäulern verschwinden. Doch zu meiner Überraschung verloren sie schnell das Interesse an mir, war wohl nicht ihre Geschmacksrichtung. Dann lernte ich Tanja – Frauchen 2 und Nicole – Frauchen 3 kennen, die finde ich toll, denn von ihnen bekomme ich immer Leckerlis zugesteckt. Da saß ich nun, wie eine Mumie auf diesem Sofa, rechts von mir ein großer weißer Hund und links von mir ein großer brauner Hund, die Gott sei Dank auch kein Interesse zeigten, mich fressen zu wollen. Nach einiger Zeit hatte ich die Nase voll auf diesem Sofa zu sitzen und ich ging todesmutig auf Entdeckungsreise, aber immer in Habtachtstellung und fluchtbereit unterm Schreibtisch zu verschwinden. Die ersten Tage schlug ich mich so durch und bei jeder Bewegung und Geräusch und beides gibt es hier nicht wenig, schlug mein Herz bis zum Hals und den Appetit verschlug es mir auch gewaltig. Hätte Frauchen 1 in der Nacht nicht das Licht brennen lassen, hätte ich mir sicher in die Hosen gemacht. Am Samstag war das Fass dann voll, Gutti- und Streichelstunde nennen sie das, und das ganze Haus war voll mit Händen, die mich betatschten und mir leckere Dinge in das Mäulchen stopften. Es war toll und von da an begann ich, Jim Knopf, Spaß zu haben und nach einer Woche helfe ich Frauchen 1 – 3 nun kräftig beim Aufräumen und Umgestalten des Hauses, lerne fleissig von dem großen weißen Hund, der Merlin heißt, wie man sich benimmt und von dem kleinen schwarzen Hund, der Socke heißt, was man alles an Unsinn anstellen kann. Flitze mit meinen vielen großen und kleinen Hundefreunden durchs Gelände, Mateo, Louisa und Co zeigen mir wie man jagt ohne etwas zu erwischen, Silvie, wie man Löcher im Garten gräbt, Elena, wie man Sträucher kürzt, Leni, Nala, Trixie, Socke und Gismo, die Monstergang, wie man durch Wolfsgeheule unsere Frauchen zur Weißglut treibt. Ja, ich weiß, dass hier auf dem Tierschutzhof ist erst der Anfang von all dem, was ich noch kennen lernen werde. Auch wenn es mir am Anfang ein bisschen Angst einflößt, bin ich doch bereit für die große weite Welt, vielleicht an deiner Seite.”