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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Detail Informationen

Jule, Mischling, Hündin, geboren Dezember 2016

Rasse: Mischling     Geschlecht: weiblich, kastriert     Alter: Dezember 2016             Größe: klein, derzeitige Größe: ca. 30 cm             Gesundheit: keine Auffälligkeiten        Charakter: extrem lieb und menschenbezogen, sehr intelligent, verschmust, verträglich mit Artgenossen, nicht dominant

Jule`s Lieblingsbeschäftigung ist am Menschen zu kleben, Spaß zu haben und Zuwendung zu genießen. Zu lange musste Jule auf dieses Glück verzichten, um so mehr verlangt Jule jetzt danach. Für Jule ist fast gar nichts ein Problem: Sie mag Kinder, andere Tiere und Neues zu lernen, findet sie toll. Nur das Alleinebleiben muss Jule langsam und behutsam lernen. Jule ist bereit ihr neues Leben an der Seite ihrer neuen Hundeeltern kennenzulernen, bitte helft ihr dabei.

Ein kleiner Leitfaden zum Thema Welpen und Junghunde: Den Knuddeleffekt, Spaß bis hin zum Zuckerschock, das alles hat man mit einem Welpen oder Junghund auf jeden Fall. Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Man trägt auch eine große Verantwortung um aus einem kleinen Tollpatsch, einen gut sozialisierten umwelttauglichen Hund heranwachsen zu lassen. Dazu benötigt man vor allem Zeit, damit sich mein kleiner Freund mit liebevoller Konsequenz, Spiel und Spaß, ohne jeglicher Gewalt (wie z. B. Halti, schmerzhafte Ketten oder Stachelhalsbänder) zu einem normalen fröhlichen gut auf seinen Menschen geprägten Hund entwickeln kann. Es ist unabdingbar, das ihr Hund an ihrem Leben und ihrer Umwelt teilnehmen darf, ohne ihn dabei zu überfordern. Klare, für den Hund verständliche Regeln, ein wenig Verständnis, Einfühlungsvermögen und ein bisschen Durchhaltevermögen helfen bei der Erziehung, besonders wenn in der Pupertätsphase von ca. 8 Monaten bis ca. 2 Jahren eher mal Rückschritte, die durchaus normal sind, passieren können. Dauerhafte Ermahnungen und Verbote ohne positive Bestärkung machen Hunde genauso mürbe und lustlos, wie es bei uns Menschen der Fall ist. Loben und motivieren sie ihren Hund, wenn er etwas richtig macht. Bieten sie ihm Spielsachen und / oder Kausachen an, damit andere Dinge heil bleiben. Wenn mal „etwas“ daneben geht, heißt das, dass sie öfters mit ihrem Hund rausgehen müssen, beim Geschäftchen machen dabei bleiben und dann loben. Machen sie sich für ihren Hund interessant: zusammen spielen, interessante Spaziergänge und gemeinsames Kuscheln, kurzum zusammen Spaß haben. Rufen sie öfters am Tag ihren Hund zu sich und belohnen ihn dafür mit Streicheleinheiten oder gesunden Hundeleckerlis. Führen sie ihren Hund souverän und liebevoll und geben sie ihm durch ihre Stärke das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Dies alles stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund und ist der Grundstein für eine harmonische Mensch-Tier-Beziehung.

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