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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Tipps

Erziehung:

  • Wenn Sie sich für ein Tier aus dem Tierschutz entscheiden, bedenken Sie bitte, dass Sie ein Tier übernehmen, welches durch Menschenhand so wurde, wie es ist. Haben Sie bitte Geduld und Nachsicht, wenn es sich erst an seine Umgebung gewöhnen muss, wenn es erst spüren und lernen muss in seinem Menschen den neuen Freund zu sehen.
    Sie wissen sicher selbst, dass es nicht genügt, einen Hund zu streicheln oder zu verhätscheln, um ihn glücklich zu machen. Damit ein Hund zufrieden und ausgeglichen ist, muss er lernen, welchen Platz er in der Rangordnung seines Menschenrudels einnimmt. Er muss wissen, dass der Mensch der Ranghöhere ist. Das erreichen Sie aber keinesfalls durch Schläge, sondern nur durch konsequente, aber liebevolle Erziehung.
  • Kinder und Tiere: Ein Haustier wirkt sich im Allgemeinen positiv auf die Entwicklung eines Kindes aus. Allerdings sind hier in erster Linie die Eltern gefragt. Es sollte nur ein Tier angeschafft werden, wenn alle gleichermaßen sich für ein Tier entscheiden. Keinesfalls aber auf Drängen eines Kindes. Ein Tier ist nämlich kein Spielzeug, das man herausholt, wenn man gerade Lust danach hat. Die Eltern haben die Pflicht ihrem Kind Respekt, liebevollen Umgang und die Bedürfnisse eines Lebewesens zu vermitteln. Dann steht einem harmonischen Zusammenleben zwischen Kind und Tier nichts mehr im Wege.

 

Tierarzt:

  • Sie sollten Ihren Hund etwa alle 6 Monate entwurmen und einmal im Jahr impfen lassen. Ihr Tierarzt wird Ihnen sagen, welche Impfungen nötig sind. Auch ist es ratsam, die Ohren, Zähne und Krallen Ihres Hundes regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls behandeln zu lassen. Kaputte Zähne können auch Herzerkrankungen verursachen.

 

Ernährung:

Barfen (Rohfütterung)

Barfen, ein bisschen mehr Aufwand, aber viel mehr Spaß als immer nur eine Dose oder Futterpackerl zu öffnen. Es schmeckt den Hunden und ist obendrein auch noch gesund. Wir barfen! Eigentlich sind wir aus der Not heraus vor 35 Jahren auf das barfen umgestiegen. Da wir von jeher viele Tiere mit anfänglichen gesundheitlichen Problemen jeder Art bei uns aufnehmen, waren wir zwangsweise gezwungen diese mit Spezialfutter (vor allem getreidefrei) zu ernähren, für ihre Genesung und um ihre Gesundheit zu erhalten. Man kann es sich gar nicht vorstellen, wie wichtig eine richtige Ernährung zur Genesung, Lebensfreude und Gesunderhaltung beiträgt. Nun, Spezialfutter konnten und können wir uns nicht leisten und so erarbeiteten wir uns mit unserem damaligen Homöopathen und Tierarzt ein naturreines Futterprogramm und das zu einer Zeit in der Rohfütterung verpönt war. Schlimmer noch, es hieß Rohfütterung sie schädlich, die Tiere könnten krank davon werden und vor allem sie werden aggressiv. Nun eines stimmt wohl, alle unsere Hunde und das waren in unserem Tierschutzleben nicht wenige, stürzten sich regelmäßig auf uns und unsere Besucher und schmusten uns zu Tode. Alles unsere Hunde leben harmonisch in Gruppenhaltung, die große Gruppe besteht z. b. aus 24 Hunden ohne sich täglich zu zerfleischen, nicht einmal ein kleiner Schnapper ist drin, sind wohl zu faul. Fazit: Rohfütterung macht aggressiv. Entschuldigt bitte unseren Sarkasmus, aber es musste mal raus, denn zu hartnäckig halten sich diese Vorurteile. Natürlich kann verkehrtes Barfen auch krank machen, denn die richtige Mischung machts und es musst ausgewogen und bedarfsgerecht zusammen gestellt werden. Es ist nicht so schwer, wie es sich vielleicht anhört. Man muss nicht mit einer Waage jedes Gramm abwiegen und auch nicht jede einzelne Komponente jeden Tag zusammen mischen, machen wir bei unserer Ernährung ja auch nicht. Ein Leitfaden ist: Was ist der Hund? Wenn der Hund auch alles frisst (nun ja, fast alles), ist er von seinem Gebiss und Anatomie ein Fleischfresser. Getreide steht nicht auf seinem Speiseplan, sind also für unseren Hund nutzlos, bis hin, dass es ihm gesundheitliche Schäden zufügen kann. Getreide kann Auslöser von Allergien sein, füttert Krebszellen und Arthrosen und der Hund wird dick davon. Der Futtermittelindustrie dient es als billiger Füllstoff, den wir teuer bezahlen. Zur Orientierung, der Hund sollte 2/3 Fleisch, Innereien und Blut (das man über Hundewurst bezieht) und 1/3 Sonstiges (das wäre weich gedünstetes Gemüse, Reis, Kartoffeln, Kräuter, Eier, Bierhefe, Seealgenmehl, evtl. Joghurt, Öl) bekommen. Das Fleisch bezieht man über einen Fachhandel, dies hat Lebensmittelqualität und gewolft ist es gut zu verarbeiten. Nur auf rohes Schweinefleisch muss man unbedingt verzichten, wegen der Ansteckungsgefahr der Pseudowut (verursacht durch den Aujeszky-Virus), die tödlich verläuft. Unsere Schleckermäulchen danken es uns mit einem gesegneten Appetit, guter Verträglichkeit (wenn man auf ein paar Dinge achtet) und ihrem gesunden Aussehen. Es ist eine gute Basis für ein gesundes aktives Leben. Eines möchten wir aber an dieser Stelle vermerken, wir sind keine ausgebildeten Ernährungsberater, deshalb können wir euch nur unsere langjährige Erfahrungswerte mitteilen, legen euch aber bei speziellen Fragen einen Fachmann oder eine passende Lektüre ans Herz.

Buchtipp: „BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde“ von Swanie Simon, ISBN  978-3939522003

Wir möchten an dieser Stelle Anreger für artgerechte gesunde Fütterung sein, euch mit ein paar Tipps und Rezepten nach und nach einen kleinen Einblick vermitteln. Wir sind keine Ablehner von Fertignahrung. Hunde, die es gerne fressen und gut vertragen, so wie auch einige unserer Hunde, die es als Frühstück bekommen, ist das auch in Ordnung.

Barfen für Einsteiger:

Hier einige Tipps und auf was ihr achten müsst:

1. Wenn es auch heißt, man sollte langsam das Futter umstellen, ist das beim Barfen nicht notwendig. Wir taten das noch nie, denn bei den meisten Hunden wissen wir ohnehin nicht, was vorher gefüttert wurde. Wir hatten noch nie Probleme und 90% der Hunde fressen unsere Futtermischung von Anfang an gerne und vertragen es prächtig. Die anderen 10% der Hunde fressen nichts, was sie nicht kennen, also unterstützen wir sie, sich an das Futter zu gewöhnen, indem wir das Fleisch (außer den grünen Pansen) abbrühen. D. h. wir geben das Fleisch in wenig kochendes Wasser rühren einmal um und fischen es wieder heraus, in der Brühe köcheln wir dann unser Gemüse und Reis gar. Diese Hunde brauchen ihre Zeit sich an das neue Futter zu gewöhnen, dies setzt voraus, dass man die Futterschüssel, wenn sie nicht angerührt oder aufgefressen wird, bis zur nächsten Fütterung weg stellt und auch keine Leckerlis gibt. Sollte aber ihre Fellnasen nach ein paar Tagen immer noch die Nase rümpfen, dann sollte man sie nicht dazu zwingen und ihr sein gewohntes Futter wieder füttern.

2. Wichtig: Man darf barfen nie mit Fertignahrung mischen, das kann schmerzhafte Blähungen verursachen.

3. Der Reis und die übrigen Komponenten dürfen nicht zusammen kleben oder flüssig sein. Wenn es flüssig ist, kann der Stuhlgang weich werden. Wir nehmen nicht zu viel Wasser, bringen es zum Kochen, geben unseren Langkornreis, besser noch Naturreis hinein und lassen es fünf Minuten kochen, anschließend das klein geschnittene oder gehobelte Gemüse und ein bisschen vom Fleisch (wegen dem Geschmack) dazu, umrühren und alles gar köcheln. Im Topf ein bisschen abkühlen lassen, dann unters rohe Fleisch mischen. Wenn es abgekühlt ist, zerfallen die Komponenten, wenn es zu viel Wasser war, kleben sie zusammen.

4. Die meisten Hunde mögen das Futter kalt lieber als warm.

5. Wenn sie Joghurt usw. dazu geben, nie unters Futter mischen, das mögen die meisten Hunde nicht, sondern einen Klecks am Rand platzieren.

6. Man kann das Gemüse auch roh verfüttern, muss aber zu einem Brei püriert werden, sonst können die Hunde es nicht aufspalten. Tipp: Ein bisschen Thunfisch aus der Dose untermischen, wenn sie das Gemüse verweigern.

7. Dasselbe gilt auch für Kräuter und hier zählt weniger ist besser als zu viel. Um sie gut pürieren zu können, gibt man etwas Wasser dazu.

8. Öle wie Raps-, Lein-, Lachsöl usw. sind unverzichtbar. Olivenöl mögen die meisten Hunde leider nicht.

9. Bierhefe ist ein wichtiger Vitamin-B-Träger.

10. Seealgenmehl, Spirulina und Chlorella sind kleine Kraftpakete der Natur und bieten alles auf, was der Organismus braucht. Unverzichtbar!

11. Wichtig: Keine Calciumpräparate zufüttern, kann schmerzhafte Gelenkmäuse verursachen. Calciumträger sind Knochen, Eierschalen, Blutwurst und ab und zu Milchprodukte.

12- Wichtig: Knochen nur roh verfüttern. Gekochte oder anders behandelte Knochen verändern ihre Struktur und können daher sehr gefährlich werden.

13. Keine Zwiebeln, Weintrauben, Rosinen und Schokolade verfüttern, sind für den Hund giftig. Kohlgemüse wenig verwenden.

14. Eier immer gekocht verfüttern.

15. Keinen gewaschenen (weißen) Pansen verfüttern, verursacht Durchfall. Außerdem sind die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, die den grünen Pansen so wertvoll machen, ausgewaschen.

1. Rezept Fleischtöpfchen-Allerlei mit Gemüse, Reis und selbst geernteten Kräuter

Wie viel braucht mein Hund? Dies ist abhängig vom Alter, Aktivität und Veranlagung ihrer Fellnase. Pi mal Daumen braucht ein Hund mit 20 kg Körpergewicht ca. 600 g Futter, wie gesagt, mancher mehr, andere weniger.

80% sollten tierische Erzeugnisse sein, 20% pflanzliche Erzeugnisse. Bezogen auf einen 20 kg Hund macht das bei diesem Rezept 480 g tierische Erzeugnisse, 120 g pflanzliches.

Zutaten: 170 g Rindfleisch gewolft (durchwachsen, denn auch Fett ist wichtig; Muskel-, Kopf-, Kehlkopf-, Schlundfleisch), abwechseln mit anderen Fleischsorten wie Hähnchen, Wild etc.

170 g grüner (ungewaschener) Pansen, ist die Vitaminbombe in der Rohfütterung, er hat einen hohen Gehalt an wertvollen pflanzlichen Rückständen, Vitaminen und Enzyme. Keinen gewaschenen Pansen verfüttern, verursacht Durchfall. Pansen immer roh füttern.

70 g Hühnerhälse, ist ein natürlicher Calciumlieferant

70 g Hundewurst, enthält Blut, das hochwertiges Eiweiß, Eisen, nahezu alle Vitamine und Natrium enthält. Also auch die Abtropflüssigkeit beim Auftauen von Fleisch immer mit füttern. Außerdem sind in der Hundwurst Haut und Innereien, auch wichtige Komponenten.

ca. 100 g Gemüse, davon mehr grünes als rotes Gemüse, da rotes Gemüse vermehrt Vitamin A enthält, ein Vitamin, das bei Überschuss im Körper gespeichert wird und Gelbsucht verursachen kann. Aber bis es soweit kommt, muss es über längere Zeit überdosiert werden. Deshalb auch nie Vitamine oder sonstiges dazu füttern. Das Gemüse gar köcheln oder zu einem Brei pürieren.

20 g Reis ist in der Rohfütterung nicht von Bedeutung, ist lediglich ein Sattmacher und festigt den Stuhlgang.

Kräuter (sehr wichtig) sind, wie schon erwähnt, weniger besser als zuviel. Ungefähr drei verschiedene Sorten pro Mahlzeit, am besten püriert. Ansonsten sollte man Kräuter immer kurweise geben. Löwenzahn liefert Aufbaustoffe für den Stoffwechsel von Leber, Galle und Nieren, Mikronährstoffe für Gelenke, Sehnen und Bandapperat und unterstützt die Zellenentschlackung, gut für den Magen und Darm. Außerdem möglich: Spitzwegerich, Dill, Basilikum, Beifuss, Gänseblümchen, Petersilie etc.

1 Esslöffel Bierhefe, enthält eine kompakte Sammlung von Vitaminen, hauptsächlich Vitamin B Komplex, Aminosäuren und Mineralstoffe, die allesamt von der Haut benötigt werden.

1 Esslöffel Seealgenmehl, hoher Gehalt an Mineralstoffen z. B. Magnesium, Calcium, Kalium ,Phosphor, Spurenelemente (vor allem Eisen, Jod) und den Vitaminen B, A, E und C. Der hohe Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen sowie der Vitamine E und C verbessert den Schutz der Haut.

1 Esslöffel Rapsöl oder anderes Öl. Nur kalt gepresste Öle verwenden, nicht erhitzen. Öle sind unverzichtbar. Die Omega 3 und 6 Fettsäuren können vom Hund nicht selbst hergestellt werden und müssen zugeführt werden. Durch die Fütterung von Fleisch mit Fett bekommt der Hund Omega 6 Fettsäuren, Omega 3 Fettsäuren sollten mit Fisch-, Hanf-, Raps- und Leinöl zugeführt werden. Hat auch entzündungshemmende Eigenschaften (Gelenkerkrankungen). Tipp: Schwarzkümmelöl bei Hunden, die unter Pollenallergie, Asthma und Hautallergie leiden, es stärkt das Immunsystem, bei Entzündungen der Gelenke, Hauterkrankungen, Blähungen, Pilz und Bakterien.

Dann wünschen wir für euren Hund /en einen guten Appetit.

Bezugsquelle von Frischfleisch sind Tiergeschäfte, Internet oder Hundenahrung Christian Knott, Straubing, Telefonnr. 09421 60350.

Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung, Telefonnr. 08565 / 96 32 59 oder hunde-in-not-pfarrkirchen@gmx.de

 

EM – Effektive Mikroorganismen

bekannt aus der Landwirtschaft als Bodenhilfsstoff.

„Entdeckt“ wurde die Mikrobenmischung aus gut 80 verschiedenen Arten von dem japanischen Agrarwissenschaftler Prof Higa vor gut 30 Jahren. Bekannt in Deutschland wurde die EM ca 1995. Seither werden die EM vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt und es fand eine große Weiterentwicklung statt.

Das flüssige EMaktiv, der Klassiker, wird ausgebracht im Garten, auf dem Acker oder der Wiese und hilft das Bodenleben (die wichtigen Mikroorganismen dort) wieder zu aktivieren.

In der Landwirtschaft hilft es vor allem gegen Fäulnis und Gestank (Gülle, Mist). Auch Heu und Stroh können mit EM behandelt werden. Dort wirkt EM gegen Pilzsporen.

EM ist in vielen anderen Bereichen unseres täglichen Lebens einsetzbar und hilfreich: im Haushalt u. a. zur Reinigung oder Trinkwasserbelebung, zur Tierpflege unserer Haus- und Nutztiere und nicht zuletzt bei uns Menschen, in der Kosmetik oder zur Anregung und Unterstützung unserer Darmflora.

Weitere Info unter: www.natuerlich-em.de

 

Tipps zur Vogelwinterfütterung

Es wird kalt und die Vögel brauchen unsere Hilfe. Dazu ein paar Tipps:

– Sehr praktisch und sauber sind Futterhäuschen, bei denen das Futter nach fällt.

– Am liebsten fressen sie bei uns Sonnenblumenkerne und Hanfsaat.

– Maisenknödel gibt es in mehreren Variationen z. B. mit Insekten, Wildbeeren oder Samen.

– Nussstangen (wie auf dem Foto) und Fettringe sind richtige Leckerbissen für die Vögel.

– Einen halbierten Apfel an einem Ast aufspiessen, ist eine willkommene Kost für Amseln und manchen Weichfresser.

– Unser Rotkehlchenpaar und Amseln warten alle Tage auf eine handvoll Haferflocken.

– Unser selbstgemachter Knödel aus ausgelassenem Rindertalg gemischt mit Rosinen, Haferflocken und getrockneten      Mehlwürmern ist bei unseren Spechten sehr beliebt.

– Bitte kein Brot oder Essensreste füttern.

– Regelmäßiges Füttern ist sehr wichtig, denn die Vögel verlassen sich darauf.

 

Igel gefunden, was nun? Helfen ja, aber wie?

Wie erkennt man einen hilfsbedürftigen Igel?

  • Ein kranker oder verletzter Igel ist tagsüber unterwegs, liegt apathisch rum, rollt sich nicht ein.
  • Liegt ein Igel in der Sonne ist das ein sicheres Zeichen das mit dem Tier was nicht stimmt. Er ist höchstwahrscheinlich unterkühlt und möchte sich aufwärmen.
  • Solch ein Tier sollte bitte gleich auf eine handwarme Wärmflasche gelegt werden. Das Tier anschließend mit einem Handtuch zudecken.
  •  Hungerfalte, Einbuchtung am Kopf, eingefallene Flanken, Schulter stehen hervor, Hüftknochen sind zu sehen, dies kann auch ein Zeichen für Krankheit sein, siehe Bilder

 

  •  So sieht ein gesunder Igel aus:

  •  Hilfe brauchen aber auch verwaiste Igelsäuglinge und solche Igel die Anfang November deutlich unter 550 Gramm wiegen.

 

Welche Igel sind bei Dauerfrost oder Schnee noch unterwegs?

  • Kranke und schwache Altigel
  • Untergewichtige Jungigel
  • Igel laufen um Futter weil sie wissen, dass sie den Winterschlaf nicht überleben

Sind Sie unsicher, ob dem Tier etwas fehlt, nehmen Sie es ausnahmsweise für eine (!) Nacht mit nach Hause und füttern Sie es mit Katzenfutter, scheint der Igel nach eingehender Beobachtung gesund, lassen Sie ihn am Fundort wieder frei.

Ein abendliches Schälchen Katzennassfutter an solchen katzensicheren Futterstellen kann Leben retten.  Pflanzliche Nahrung nehmen Igel nur zufällig auf! Igel fressen kein Obst und kein Gemüse!

So sieht eine katzensichere Futterstelle für Igel aus:

Haben Sie Fragen zum Thema Igel, rufen Sie bitte Frau Birgit Hänel unter  Tel. 09951 / 604972 an.