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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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2017 November

Ergebnis Weihnachtsstand

Liebe Tierfreunde, ein herzliches Dankeschön an alle die uns so toll unterstützt haben mit Sachspenden für den Weihnachtsstand, gebastelt, gebackt, abgefüllt etc haben, unser tolles Hunde in Not Team für Eure große Hilfe und an alle Einkäufer. Ohne euch alle wäre die super tolle Summe von 1694 € nicht möglich gewesen. Vielen herzlichsten Dank von uns und im Namen unserer Schützlinge.

Klatsch und Tratsch vom Tierschutzhof 2

Hallo Leute, ich bin`s wieder, Benny, euer Klatschreporter vom Tierschutzhof. Wisst ihr, wie man ein Plätzchen ei uns auf dem Gnadenhof ergattert? Chavi, unsere schüchterne Galgodame hats uns allen gezeigt, wie es geht. Man tut auf ängstlich und sensibel, das dient dazu, dass unsere Frauchens ein besonderes Augenmerk auf dieses Tierchen haben. Bei der Vermittlung muss mehr wie alles passen und Chavi hatte das große Glück zweimal Probewohnen zu dürfen. Doch beide Male schaffte sie es mit Erfolg wieder zu uns zurück zu kommen. Ist zwar nicht schön, aber aller guten Dinge sind Drei. Doch Chavi, diese raffinierte Göre, hatte andere Pläne. Nach ihrer zweiten Rückkehr miemte sie die pure Verzweiflung, wollte sich nicht mehr mit ihrer alten Freundin Finja im Gehege verstehen und schob Panik, wenn ein ihr nicht bekannter Mensch oder auch die ihr bekannten Gassigeher an ihr Gehege kamen. Nun, so kocht man unsere Frauchen weich und Chavi wurde zu uns ins Haus in unsere Mensch-Tier-Familie geholt und siehe da, sie war gleich eine Andere. Ganz selbstverständlich drückte sie sich auf den Galgosofas zwischen die anderen Galgos, spielt mit ihnen die wildesten Fangspiele und schleimt sich bei meinen Frauchens ein. Nur wenn Besuch kommt, ist sie weg, verschwunden, unsichtbar. Und so freue ich mich auf jeden Besuch. Meine Frauchens meinen, Chavi sei erst einmal gut aufgehoben, vielleicht geschieht ja ein kleines Wunder und sie findet ja noch ihr passendes Zuhause. Ich bete, oh Herr, lass dieses Wunder geschehen.

 

Und würde das nicht schon reichen und man glaubt, es geht nicht schlimmer, dann hat man falsch gedacht. Tanja, Frauchen 2, muss ja überall rumfahren um sich das Elend der Tiere anzusehen. Wäre ja in Ordnung, wenn sie dann wieder die Alte wäre. Doch nichts ist gut, denn sogar ich merke, dass sie einen Schmerz mit sich rumträgt und diesen Schmerz kann sie nur lindern, wenn sie uns neue Schützlinge aufs Auge drückt. Und so ein Schützling ist die kleine, „bezaubernde“ Kirra, die Keiner haben wollte. Sie lernte Kira, als kleines Wollknäuel in den städtischen Shelter in Rosiori, Rumänien kennen und sie dachte allen ernstes, sie müsse sich um Kira keine Sorgen machen, denn so ein süßer Hund wird bestimmt adoptiert. Vor allem, weil es ja schon viele Anfragen für sie gab. Wie so oft verkehrt gedacht, zwei Monate sind vergangen, der harte Winter steht vor der Türe und keine Aussicht, dass Kira adoptiert wird. Ich brauche nicht weiter zu erzählen, denn diese kleine bezaubernde Kröte ist nun unser neuer Schützling und da kein anderer Platz bei uns frei war, durfte sie zu uns ins Haus einziehen, bis zu ihrer Vermittlung. Vorbei mit unserer heiligen Ruhe, denn dieses Wiesel hält uns ganz schön auf Trab und mir kommt es so vor, als würde sie nie schlafen. Aber halt, das ist doch eigentlich mein Job. Sie hat nur Unsinn im Kopf und sie frisst meine Kauknochen. Ich stelle mir täglich die gleiche Frage, musste man den wirklich mit so einer Kröte Mitleid haben? Bitte, bitte erlöst mich schnell von ihr, in verzweifelter Hoffnung, euer Benny, Klatschreporter vom Tierschutzhof.

Klatsch und Tratsch vom Tierschutzhof 1

 

Hallo liebe Freunde, ich bin`s mal wieder, Benny, euer Mister Jo Cocker und meine neue Bestimmung ist Klatsch-Reporter. Ich verspüre das große Bedürfnis über unseren Tierschutzhof zu tratschen und mir das eine oder andere Mal Luft zu machen. Nun, Petra, Frauchen 1, plagt ein wenig der Rücken, was sie manchmal wie eine Seeanemone (ist das langsamste Tier auf Erden) über den Hof kriechen lässt. Tut mir ja leid, aber damit muss man leben. Ich kann aber nicht damit leben, dass sie in Zeitlupentempo meine Futterschüssel herrichtet und ich bald an meinem Speichel ertrunken wäre. Deshalb hoffe ich, dass sie bald wieder gesund ist. Und dann muss ich etwas Dampf ablassen über Lotte: Meine Frauchens haben sich in klein Lotte verliebt, weil sie behindert und so hilflos war. Im Shelter in Rosiori, Rumänien ging es ihr gar nicht gut und so bekamem wir eine neue Freundin hier auf dem Gnadenhof. Das ist jetzt schon sechs Monate her. Sie sah so süß aus, bis ich ihr wahres Ich kennenlernte. Diese Schleimbacke umgarnte meine Frauchens und sie musste nur mit der Wimper zucken, schon bekam sie alles, was sie wollte. Sie wurde zum Teil um den Garten getragen (!!!!!!) und wir mussten laufen. Überall Lotte-Kuschelkörbchen, so klein und kuschelig, das ich meinen Hintern nicht mehr hinein bringe. Und das Schlimmste, sie bekommt ständig (!!!!!!!!!!!!!!!) das leckerste an Leckerkeiten, weil sie nicht richtig fressen wollte. Wenn ich gedurft hätte, hätte ich klein Lotte schon gezeigt, was ein Fresssack ist. Immer ziehe ich den Kürzeren, seufz. Aber was solls. Im Vertrauen, aber verratet mich nicht, wir haben gestern zwei Kisten mit großen Rinderknochen geschenkt bekommen und ihr glaubt es mir bestimmt nicht, aber ein Knochen hat Füße bekommen und ist mir in mein Versteck gefolgt. Ich musste einfach über ihn herfallen, aber ich bin unschuldig, denn er hat angefangen. Tschüss und bis bald, euer Klatsch-Reporter Benny