Image Image Image 01 Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image

Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

Scroll to Top

To Top

2018 Mai

Notfallköfferchen-Spender Rettungsaktion

Vielen, vielen herzlichsten Dank für eure großartige Unterstützung. Bis jetzt können wir mit 605 gepackten Notfallköfferchen am Samstag nach Rosiori reisen. Dies sind auf jeden Fall 16 (!!!) Hunde, die wir dank eurer Hilfe retten können. Natürlich erfahrt ihr sofort am Dienstag, wie unser Besuch in Rosiori verlaufen ist. Nochmals ein riesiges Dankeschön geht an:

  • Alex L. für 106 Notfallköfferchen
  • Agatha C. für 17 Notfallköfferchen
  • Charlotte M. für 60 Notfallköfferchen
  • Petra H. für 3 Notfallköfferchen
  • Frau und Herr G. für 40 Notfallköfferchen
  • Gisela S. für 4 Notfallköfferchen
  • Birgit und Detlef B. für 10 Notfallköfferchen
  • Evelyn B. für 40 Notfallköfferchen
  • Stefanie G. für 4 Notfallköfferchen
  • Claudia B. für 34 Notfallköfferchen
  • Claudia R. für 1 Notfallköfferchen
  • Ilka L. für 10 Notfallköfferchen
  • Angela W. für 6 Notfallköfferchen
  • Andrea Z. für 4 Notfallköfferchen
  • Inga Z. für 3 Notfallköfferchen
  • Maria Z. für 3 Notfallköfferchen
  • Martin F. für 20 Notfallköfferchen
  • Birgit K. für 40 Notfallköfferchen
  • Anja B. für 6 Notfallköfferchen
  • Mechthild und Johann S. für 10 Notfallköfferchen
  • Anita G. für 40 Notfallköfferchen
  • Beate L. für 10 Notfallköfferchen
  • Monika G. für 80 Notfallköfferchen
  • Frau Unbekannt für 4 Notfallköfferchen
  • Brigitte S. für 10 Notfallköfferchen
  • Kathrin S. für 3 Notfallköfferchen
  • Paula und Bernd K. für 2 Notfallköfferchen
  • Andrea B. für 20 Notfallköfferchen
  • Iris und Viktor G. für 15 Notfallköfferchen

Überfüllung im Auffanglager Rosiori

 

Die städtische Auffangstation von Rosiori platzt aus allen nähten. In jeder Ritze sind Hunde, überall Notfälle, u.a. hochträchtige Hündinnen und wieder Welpen. Über 100 Hunde an kurzen Ketten in der prallen Sonne, die unendlich leiden und kein Ende in Sicht, dafür sorgen die Hundefänger. Kaum Adoptionen und die Situation droht für die Hunde zu eskalieren, es besteht die Gefahr das diese Auffangstation wieder zu der Hölle wird, das es vor sieben Jahren war. Diese erdrückende Situation veranlasst meine Tochter Tanja mit Helmut (einem engagierten Tierschützer) kurzfristig (diesen Samstag) nach Rosiori zu fliegen um uns persönlich ein Bild vor Ort zu machen. Geplant ist: Ankunft in Bukarest ca. 13 Uhr, dann weiter mit einem Leihauto in die Tierklinik und Pension in Bukarest um dort unsere bereits untergebrachten Schützlinge, die bald zu uns reisen dürfen, zu besuchen und uns nach der Aufnahmekapazität von Notfallhunden aus Rosiori zu erkundigen. Dann geht es weiter nach Rosiori und wenn es die Zeit zulässt, noch ein erster kurzer Abstecher ins Auffanglager für einen ersten Blick. Am Sonntag geht es dann richtig los. Gleich sehr früh fahren wir ins Shelter um uns mit Cornelia (1. Vorsitzende vom Verein Hulda, die die Hunde dieser Auffangstation zu ihren eigenen Kosten versorgt und betreut) zu treffen um mit ihr zu sprechen. Anschließend werden wir uns ein Bild über die momentane Situation machen, dies dokumentieren und nach absoluten Notfällen (auf jeden Fall alle Welpen, bzw Mütter mit Welpen) Ausschau halten. Natürlich werden wir diesen Tag nicht beenden ohne einige Notfallhunde in die Tierklinik nach Bukarest, die zwei Autostunden vom Rosiori entfernt liegt, in Sicherheit zu bringen. Liebe Tierfreunde in unserem „Gepäck“ befinden sich für vier Hunde Notfallköfferchen, ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Alex L., Agatha C., Charlotte M., Petra H., Gisela S. und Frau und Herr G.. Vier Hunde von so Vielen, um deren Überleben es geht und so leiden müssen. Diese Vier auszusuchen wird uns das Herz brechen und deshalb bitten wir euch, liebe Tierfreunde, erneut um eure Hilfe: Um einen erwachsenen Hund bis zu seiner Ausreise in Sicherheit bringen zu lassen und ihn medizinisch zu versorgen, entwurmen, impfen, chippen und kastrieren zu lassen, benötigt er 40 Notfallköfferchen á 5 € und ein Welpe benötigt 34 Notfallköfferchen a´5 €. Wir würden uns so sehr wünschen mehr als diese vier gesicherten Hunde aus dieser Hölle zu retten und in Sicherheit zu bringen. Bitte helft uns bei dieser großen Aufgabe, jedes einzelne Notfallköfferchen zählt um Leid in Glück zu wandeln. Dafür danken wir euch von Herzen. Hier unsere Spendenkonten: Hunde in Not Pfarrkirchen e. V., IBAN: DE29 7425 0000 0100 5261 77 oder über PayPal: hunde-in-not-pfarrkirchen@gmx.de (bitte nutzt bei Paypal die „Freund zu Freund“-Option, ansonsten fallen Gebühren für uns an. Vielen Dank), Verwendungszweck: Notfallköfferchen. Vielen herzlichsten Dank.

 

Schöne sonnige Pfingsten

Ach, Sonnenschein, gibt es was schöneres?! Jetzt noch etwas das Bäuchlein bräunen und bereit bin ich, Kira, in ein verlängertes Wochenende zu starten. Ich und alle anderen Bewohner des Tierschutzhofes wünschen euch schöne, sonnige, erholsame Pfingsten.

Glückliche Fellnasen

Wir Fellnasen haben unser Glück gefunden und dürfen nun bei eigenen Hundeeltern glücklich sein:

Tigra musste zwei Jahre bei uns warten, bis sich ein sehr liebes Ehepaar für die ältere Hundedame entschied. Doch jetzt kann Tigra zeigen, was in ihr steckt und was für eine liebe Mausi (so heißt sie jetzt) ist. Ganz viel Spaß hat Tigra bei langen Spaziergängen und seit Neuestem hat sie auch Mantrailing für sich entdeckt.

Die kleine Elli war ein Kettenhund in Rosiori, doch jetzt ist es für sie vorbei mit dem Traurig- und Alleinsein, ein sehr liebes Ehepaar hat die kleine Zuckermaus adoptiert.

Julia durfte zu einer sehr lieben Familie mit Kindern ziehen und hat dort jede Menge Spaß. So viele Menschen, die jetzt mit ihr spielen und Vieles unternehmen. Genau das Richtige für die kleine Julia.

Auch Manni musste in Rosiori viel Zeit seines Lebens an der Kette verbringen, wo er bitterlich weinte. Doch jetzt kann der kleine Manni lachen, seine neuen Hundeherrchen schenken ihm all die Liebe, die Manni lange Zeit vermissen musste. Und Spaziergänge und von der Terrassentüre alles im Blick haben, sind neben Kuscheln seine liebsten Hobbys.

Finja hat es auch super toll getroffen bei ihren neuen Hundeeltern. Jeden Tag lange Spaziergänge am Fluß, wo sie inzwischen so viele Hundefreunde gefunden hat, mit denen sie wild toben kann. In ihrem neuen Zuhause hat Finja sogar ihre eigene Couch.

Muffin bei uns schüchtern und zurückhaltend, doch das hielt nicht lange an bei seinen neuen Hundeeltern und seinem Hundefreund. Inzwischen ist er frech wie Oskar und für jeden Spaß zu haben.

Luise darf Probewohnen

Unsere süße Wuschelmaus Luise hat das Herz von Undine, eine unserer Gassigeher, still und leise erobert. Und heute durfte sie Probewohnen gehen. Wir wünschen euch zusammen ganz viel Spaß.

Petition gegen Tötungen von Hunden in Russland

Link zur Petition

Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht. Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

Überall auf der Welt ist Leid und Gewalt von unschuldigen Tieren an der Tagesordnung. Viele tierliebe Menschen verschließen aus Eigenschutz die Augen vor diesen grausamen Taten, doch tief im Herzen ist es uns bewusst: Dies hilft diesen Tieren nicht. Denn das Böse braucht nur Menschen, die schweigen. Und dem ist so, wenn man sieht, wie wenig sich z. B. an Petitionen beteildigen. Obgleich der Aufwand gering für jeden Einzelnen ist. Nur gemeinsam sind wir stark gegen das Leid der Tiere und jede Stimme zählt. Zeigt der Welt, dass Menschen mit Mitgefühl das Unrecht an Tieren nicht stumm hinnehmen.

Anmerkung zu unserem Sonntagsbeitrag

Liebe Tierfreunde, ein Wort für die besorgten unter Euch, die glauben wir möchten durch das gelegentliche Abnagen lassen von rohen Rinderknochen oder BARFEN (Rohfütterung) unseren Schützlingen schaden. Wir können Euch beruhigen, dem ist nicht so. Hin und wieder dürfen unsere Fellnasen rohe Rinderknochen (roh aus diesem Grund, da gekochete Knochen ihre Struktur verändern und so gefährlich werden können) unter Aufsicht abnagen. Der Rest wird entsorgt. Zum Thema Barfen: Wir barfen seit mehr als 35 Jahren, das wir damals mit unserem Homöopathen und Tierärzten ausgearbeitet haben. Selbstverständlich ist es unabdingbar, richtig zu barfen und demzufolgen sich ausführlich mit dem Thema auseinander zu setzen, bevor man sich dafür entscheidet. Es macht für uns zwar viel mehr Arbeit, aber es ist eine perfekte, natürliche Alternative zu einem hochwertigen Spezialfertigfutter, das unsere Schützlinge, unter denen viele gesundheitlich angeschlagene sind, brauchen. Wir konnten und können uns dieses teure Fertigfutter nicht leisten, doch durch das Barfen haben wir die Möglichkeit ernährungstechnisch auf alle Bedürfnisse von unseren Schützlingen (wie z. B. Gelenkprobleme, Nierendiät, purinarme Ernährung, Allergiker etc) eingehen zu können. Da wir das Fleisch in großen Mengen beziehen, selbst eingefrieren, einige Zutaten von lieben Tierfreunden gespendet bekommen, Kräuterselbst ernten, ist diese Art der Fütterung für uns erschwinglich. Unsere langjährige positiven Erfahrungen mit dem Barfen spiegelt sich in unseren Schützlingen wieder und wir freuen uns trotz eines höheren Arbeitsaufwandes so unsere Fellnasen artgerecht füttern zu können. Die rohen Knochen dienen für diesen Tag als Calciumquelle, was dann bei der Fütterung abgezogen wird. Deshalb ist so ein gelegentliches Abnagen von rohen Rinderknochen für einen Hund nicht schädlich, sondern gehört beim Barfen zur natürlichen Ernährung.

Lecker Rinderknochen

 

Da staunten wir Fellnasen nicht schlecht und unsere Näschen wurden immer länger, als wir die leckere Rinderknochen-Spende von Barbara und Florian (ein herzliches Wuff von uns allen für die leckeren Knochen und Fleisch) erblickten: Unsere Frauchen konnten die Knochen gar nicht schnell genug verteilen und egal ob jung oder alt, groß oder klein, kaufaul oder nicht, jeder von uns stürzte sich mit Feuereifer ins Knochenknabber-Gefecht: Jeder von uns hat da seine eigene Taktik dem leckeren Rinderknochen auf die Pelle zu rücken aber seht selbst. Doch vorher wünschen wir euch allen noch schnell einen wunderschönen Sonntag eure Fellnasen vom Tierschutzhof.

 

 

Saschi und Krümel dürfen Probewohnen

 

Heute durften Saschi mit seinem kleinen Freund Krümel zusammen zu einer sehr lieben Drei-Generationen-Familie Probewohnen gehen. Wir drücken euch zwei Süßen ganz fest die Daumen.