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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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2018 September

Unsere neuen Schützlinge: Familie Kunterbunt

 

Mama Roxanne                                                              Pauline

Heute kamen Mama Roxanne mit ihren sieben Kindern Pauline, Cookie, India, Denny, Nina, Jasmin und Polly bei uns an. Diese Hundefamilie war in der Tötungsstation Fagaras dem Tode schon sehr nahe. Wir konnten damals mit einer rumänischen Tierschützerin 17 Hunde vor dem sicheren Tode retten, indem wir sie in die Tierklinik nach Bukarest bringen ließen. An dieser Stelle ein riesiges herzliches Dankeschön an alle Notfallköfferchen-Spender für die Tierarzt- und Pensionskosten, ohne eure Hilfe hätten wir diese süße Hundefamilie nicht retten können. Vielen lieben Dank auch RespekTiere Leben, die für die Transportkosten gesammelt haben. Jetzt sind sie da, und wir können sagen, einen bunt gemischteren Haufen kann man sich gar nicht vorstellen: Drahtbürsten-Mama Roxanne mit ihren ebenfalls kleinen Drahtbürsten Pauline und Polly, den Wuschelpuschel-Kindern Cookie, India und Denny und den zwei Glatthaar-Mädels Nina und Jasmin. Einfach zum Dahinschmelzen. Alle sind schon sehr aufgeweckt, verschmust und für das, was sie schon alles erleben mussten, überhaupt nicht ängstlich. Jetzt dürfen sie erstmal etwas zur Ruhe kommen, noch den Gesundheitscheck durchlaufen und dann steht ihrem Glück, von eigenen Familien, nichts mehr im Wege. Die achtköpfige Familie Kunterbunt und wir wünschen euch einen wunderschönen Sonntag.

 

Cookie                                                                             Nina, Roxanne, Cookie und Jasmin

 

Polly und im Hintergrund Denny                                     India

Zuhause gefunden: Jasper und Bilbo

Jasper, jetzt Ronny, ist einer von vier Geschwistern, die wir in Rumänien auf der Straße gefunden, klein und verloren. Jetzt ist Jasper weder das Eine noch das Andere. Bei seinem neuen Herrchen ist Jasper ein fröhlicher, lernwilliger, aufgeweckter Junghund. Jeden Tag erkunden die Beiden auf ausgedehnten Spaziergängen die Natur, was dem bewegungsfreudigen Japser sehr viel Spaß macht. Wir wünschen euch eine lange, glückliche Zeit zusammen.

Bilbo, jetzt Lio, musste schon sehr viel in seinem Hundeleben ertragen: Im Auffanglager in Rosiori hing der kleine, schüchterne Bilbo lange Zeit an einer kurzen Kette, hilflos den Attacken der frei herumlaufenden Hunde ausgesetzt. Deshalb verließ er auch fast nie seine schützende Hütte. Wir konnten seine Ketten lösen. Als Bilbo bei uns war, stellten wir fest, dass er nicht mit dem Schwänzchen wedeln konnte. Eine Röntgenaufnahme brachte die Auflösung, der kleine Wuschelpuschel hatte mal einen Schlag auf den hinteren Rücken bekommen. So viel musste er ertragen, doch jetzt darf er endlich glücklich sein bei seinen zwei lieben, verständnisvollen Frauchens. Bei ihnen bekommt er nun endlich die Liebe und Fürsorge, die er so lange Zeit missen musste. Vielen lieben Dank, dass Lio nun bei euch glücklich sein darf und wir wünschen euch noch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Notfallköfferchen-Spender Teddy

  

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle lieben Notfallköfferchen-Spender für Teddy, dank eurer Hilfe sind nun alle Notfallköfferchen gepackt:

  • Cetin C. für 10 Notfallköfferchen
  • Timo K. für 20 Notfallköfferchen
  • Andreas K. für 30 Notfallköfferchen
  • Michaela M. für 10 Notfallköfferchen
  • Ortrun M. für 50 Notfallköfferchen
  • Susanne T. für 10 Notfallköfferchen
  • Martin T. für 20 Notfallköfferchen
  • Gerhard S. für 10 Notfallköfferchen
  • Dorothee L. für 20 Notfallköfferchen
  • Holger R. für 5 Notfallköfferchen
  • Dieter B. für 20 Notfallköfferchen
  • Kim S. für 10 Notfallköfferchen
  • Anna N. für 1 Notfallköfferchen
  • Jutta A. für 4 Notfallköfferchen
  • Gabi M. für 60 Notfallköfferchen
  • Thi N. für 1 Notfallköfferchen
  • Bettina P. für 17 Notfallköfferchen
  • Beate L. für 15 Notfallköfferchen
  • Birgit B. für 1 Notfallköfferchen
  • Anton P. für 4 Notfallköfferchen
  • Susanne B. für 5 Notfallköfferchen
  • Ursula S. für 2 Notfallköfferchen
  • Kerstin B. für 5 Notfallköfferchen
  • Andrea S. für 1 Notfallköfferchen
  • Mechthild und Johann S. für 10 Notfallköfferchen
  • Christine K. für 20 Notfallköfferchen
  • Kathrin S. für 5 Notfallköfferchen
  • Agathe C. für 10 Notfallköfferchen
  • Bettina F. für 4 Notfallköfferchen
  • Alex L. für 60 Notfallköfferchen
  • Angelika W. für 10 Notfallköfferchen
  • Heidi M. für 4 Notfallköfferchen
  • Charlotte M. für 20 Notfallköfferchen
  • Franz und Eva P. für 10 Notfallköfferchen
  • Johann und Maria P. für 6 Notfallköfferchen
  • Licht S. für 4 Notfallköfferchen
  • Sophia-Projekt für 22 Notfallköfferchen

Wir bitten um Hilfe für Teddy

Update: Ein ganz herzliches Dankeschön an alle lieben Notfallköfferchen-Spender für Teddy, dank eurer Hilfe sind nun alle Notfallköfferchen gepackt

 

Eine Wertschätzung der Hunde in Rumänien ist kaum vorhanden. Liebe und Fürsorge seinem Tier gegenüber in den meisten Fällen Fehlanzeige. Das musste auch der kleine Teddy am eigenen Leid verspüren. Die meiste Zeit von seiner Besitzerin weggesperrt, durfte er nur ab und zu frei laufen. Dann geschah, was vielen Hunden in Rumänien passiert, er verunfallte schwer. Teddys Vorderbeine waren gebrochen und das eine Ellenbogengelenk heraus gedreht (dies wurde nachträglich in der Tierklinik in Deutschland diagnostiziert). So schwer verletzt bekam Teddy trotzdem keine Hilfe, sondern wurde nur wieder weg gesperrt!!! Es vergingen Monate bis Teddys Besitzerin zu der Entscheidung gelangte, dass er nichts mehr taugte und sie ihn auf der Straße aussetzen wollte, egal welches Leid ihm dort erwartete. Durch Zufall erfuhr ein tierlieber Mann von Teddys Schicksal und er bat uns um Hilfe. Er nahm sogar eine stundenlange Zugfahrt auf sich, um Teddy in die 300 km weit entfernte Klinik nach Bukarest, in der Teddy bis zu seiner Ausreise zu uns in Sicherheit war, bringen zu können. Nun ist Teddy seit drei Wochen hier in Deutschland auf einer sehr tollen Pflegestelle, die wirklich alles für diesen kleinen Knirps tut. Teddy wurde in der Tierklinik untersucht und die Prognose auf ein schmerzfreies Leben ist in Aussicht. Es bedarf zwar zwei sehr aufwendige Operationen, doch dann steht Teddys schmerzfreien Leben nichts mehr im Wege. Vor ein paar Tagen wurde die erste Operation bei Teddy sehr erfolgreich durchgeführt und Teddy geht es soweit richtig gut. Er genießt die Fürsorge seiner Pflegeeltern, die wirklich alles tun um es Teddy leichter zu machen. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Dietmar und seine Frau für die liebevolle Aufnahme und Versorgung von Teddy.

Liebe Tierfreunde, trotz dem großen Leid, das der kleine Teddy durchleben musste, hatte er doch ein kleines Schutzengelchen. Jetzt bitten wir euch um Hilfe für Teddys erste OP, die sich auf insgesamt 2580 € ( Dies sind 516 Notfallköfferchen zu je 5 €.) belief. Hier unser Spendenkonto: Hunde in Not Pfarrkirchen e. V., IBAN: DE29 7425 0000 0100 5261 77 oder über PayPal: hunde-in-not-pfarrkirchen@gmx.de (bitte nutzt bei Paypal die „Freund zu Freund“-Option, ansonsten fallen Gebühren für uns an. Vielen Dank), Verwendungszweck: Teddy. Liebe Tierfreunde, ihr seid das Licht in ihrem dunklen Leben und dafür danken wir Euch von ganzem Herzen auch im Namen von Teddy.

Kuschelige Zeit

Diese zuckersüße Bild schickten uns von Frauchen und Herrchen von unseren ehemaligen Schützlingen Frankie (jetzt Odin vorne links) und Adele (jetzt Lotte gleich dahinter eingerollt). Für uns ist es das höchste Glück unsere Ehemaligen so zufrieden und geborgen zu sehen. Wenn man jetzt diese zwei glücklichen Fellnasen sieht und dabei noch genau in Erinnerung hat, welch traurige Hundeseelen sie vor einiger Zeit noch waren. Frankie wurde in Rumänien ein Stück vom Ohr abgeschnitten und völlig verwahrlost und abgemagert im Straßengraben gefunden. Adele wurde, wie so viele Galgos, in einer Tötungsstation entsorgt, nachdem sie für ihren Jäger nutzlos geworden war. Und jetzt diese wunderschöne Kuschelbild. Mit diesen Glücksgefühlen wünschen wir euch allen einen kuschligen Sonntag.

Neues zu Svenja und ihren Kids

Ihre Pflegefamilie berichtet: So, jetzt gibt`s mal wieder ein kleines Update von unserer Pflegefamilie!

 

Mittlerweile sind die Kleinen und ihre Mutter seit etwas mehr als 14 Tage bei uns! Jeden Tag stellt sich mehr heraus, dass es eine kleine Familie zum Knutschen ist! Man muss aber auch sagen, man merkt bei allen ihre Herkunft, bei den 2 Hellen (Smilla u. Urmel) sind wir uns relativ sicher, das der Vater ein Carpatin (Link zur Rasse) war. Das heißt ein Herdenschutzhund und Hütehund, welche ca 70cm an Größe erreichen und ein dem entsprechendes Gewicht! Sie werden also alle eine gewisse Konsequenz in ihrem Leben brauchen, denn wenn diese fehlt, wird der Schuss nach hinten los gehen, dafür werden sie zu groß und sind von der Rasse her prädestiniert, dass sie selbständig das Kommando übernehmen! Wir werden zwar Tränen in den Augen haben, aber sie brauchen neue Plätze! Wir versuchen ihnen so viel wie möglich zu lernen, damit der Start ins neue Leben so problemlos wie nur irgendwie möglich ist. Sie sind alle verträglich mit anderen Hunden, Autos und laute Geräusche sind auch nicht mehr so schlimm. Und das wird jeden Tag besser, da bei uns am Hof immer etwas geboten ist! Sie haben jeden Tag Kontakt mit unterschiedlichen Menschen, damit sie einfach lernen, dass ihnen Niemand etwas böses will! Wenn man sich an gewisse Zeiten hält, dann sind die Kleinen schon stubenrein, die Mama hatte noch nie ein Problem damit! Mama Svenja ist deutlich entspannter und richtige Schmuseeinheiten sind jetzt sehr willkommen, am besten den ganzen Tag! Sie ist eine sehr ruhige Hündin, die soweit möglich jedem Konflikt aus dem Weg geht, da hat die Süße anscheinend zu viel mitgemacht. Sie zeigt keinerlei Aggressivität gegenüber einem Menschen, im Gegenteil, bei zu viel Druck fällt sie sofort in ihre Apathie zurück und macht keinen Mucks. Aber mittlerweile dauert es nur noch einen kleinen Augenblick wenn der Druck weg ist und die Maus ist wieder anwesend. Spazieren gehen ist eher nicht so wichtig für Svenja, wobei ein geschütztes Plätzchen im Freien schon was hat und auch durchaus genossen wird. Wichtig ist einfach, nachdem Svenja einmal Vertrauen gefasst hat, der Kontakt zum Menschen! Sie fällt im Alltag kein bisschen auf, außer es ist plötzlich zu laut oder zu hektisch, dann bekommt sie Angst, was aber bei der Vergangenheit durchaus verständlich ist! Thema Angst, unsere Svenja wird sehr lang ein Sicherheitsgeschirr und eine lange Leine benötigen, sowohl beim chillen im Garten als auch beim Spazieren gehen, da sollte man sie niemals unterschätzen, sie nützt trotz dem neu gewonnenen Vertrauen gegenüber dem Menschen jeden Fehler um wieder auf die Spur zu gehen! Sieben Jahre auf der Straße hinterlassen halt einfach Spuren, so ganz vergessen wird die Maus dieses Leben wohl nie!

Die Kleinen sind jetzt ca. 5 Monate alt!

 

Bei den Kleinen fang ich jetzt mal mit unserer Selbständigsten und Unkompliziertesten an, unserer Gabriella! Das ist auf den Fotos die kleine Schwarze! Momentan wiegt die kleine zierliche 14 kg! Wie groß sie wird, ehrlich wir wissen es nicht. Ihre Mama hat eine Schulterhöhe von ca 55cm. Auf jeden Fall wird Gabriella gleich groß oder größer als ihre Mutter! Sie ist momentan schon ein richtiger Entdecker und traut sich durchaus schon mal 100 Meter weg von der Mutter! Sie liegt auch schon mal gerne beim Schlafen etwas weiter entfernt von ihrer Familie.Wenn das Vertrauen da ist, ist streicheln und schmusen überhaupt kein Problem!

 

 

Als nächstes kommt unser Urmel, der einzige Mann in der kleinen Familie. Urmel wiegt auch ca. 14 kg, wenn wir davon ausgehen, dass vom Aussehen her eindeutig der Vater durchschlägt (vermutlich ein Carpatin Link zur Rasse oder zumindest ein Mischling) dann wird der Zwerg auch nicht an einer zu geringen Größe leiden, sondern eher doch zu den Großen zählen! Urmel ist unser kleines Sensibelchen, noch! Er hält sich entweder immer an seine Mama oder an Eine von seinen Schwestern, da fühlt er sich einfach noch am Sichersten! Streicheln ist soweit kein Problem, es muss halt einfach alles ein bisschen langsamer geschehen, am Anfang versteht sich, denn bei uns gibt es keine Unterschiede mehr, was Berührungen betrifft! Wie bei allen 4ren aus dieser Familie ist auch hier, die Zeit und das Vertrauen der Schlüssel! Ein Spielpartner wäre für Urmel vielleicht gar nicht mal so schlecht!

 

 

Und nun zur 3ten im Bunde, unserer Smilla, auf den Bilder mit dem Geschirr! Sie ist die Größte und Schwerste (17kg) von unserer kleine Bande! Sie ist auch Diejenige, die das Kommando führt: Sie beschützt sowohl ihre Geschwister, als auch ihre Mutter und mittlerweile auch unser Haus und uns, wohl gemerkt mit knapp 5 Monaten! Kurz und bündig, bei ihr schlägt eindeutig der Herdenschutzhund durch. Sie handelt, anstatt sich einfach nur etwas anzuschauen! Sie ist unsere Selbstbewussteste und handelt in gewissen Situationen auch so! Smilla wird in ihrem Leben sehr viel Konsequenz benötigen, wenn sie nicht den nötigen Rückhalt von ihrem neuen Besitzer bekommt, haben Beide kein lustiges Leben und das ist ja nicht Sinn und Zweck! Ohne die nötige Konsequenz wird unser kleines Mädchen sehr schnell das Kommando übernehmen und ihr eigenes Leben leben! Aus diesem Grund braucht Smilla Jemanden mit Hundeerfahrung, der weiß was er tut! Vom Wesen her ist die Maus super: spielen, streicheln, schmusen alles kein Problem! Der ultimative Platz für unsere kleine Amazone wäre eine Familie, wo sie ihren Trieb ausleben dürfte z.B ein Haus mit eingezäunten Garten, aber wo eben auch Jemand da ist, der ihr genau sagt, wie weit sie gehen darf! Selbstverständlich wird sie nur mit Familienanschluss abgegeben und nicht als Hofhund, der dann an einer Kette oder in einem Zwinger ohne Familienkontakt dahinvegetiert! Des weiteren nur an Jemanden, der schon Erfahrung mit wesensstarken Hunden hat und der dem entsprechend weiß, was er zu tun hat!

Dringend: Großes Herz für die kleine, schüchterne Capri gesucht

 

Die kleine, zarte Capri (4,5 Monate jung) ist die einzigste unter ihren sieben Geschwistern, die schüchtern ist. Capri ist die kleinste im Wurf und musste immer ihren Geschwistern weichen. Wahrscheinlich wurde sie auch gemobbt, als sie in der Tierklinik in Bukarest im Zwinger lebten. Ihr sensibles Wesen lässt es nicht zu sich durchzusetzen, deshalb braucht Capri schnellsmöglich liebe, verständnisvolle Hundeeltern, die ihr Schutz und Geborgenheit vermitteln und die nötige Liebe schenken. Capri ist sehr neugierig und mittlerweile kann sie es auch schon etwas genießen im Arm zu liegen. Welches große Herz(en) hilft dieser kleinen Fellnase ihr Glück finden zu dürfen?

Kairo hat sein Zuhause

So lange musste unser Kairo warten. Erst im Tierheim La Linea, Spanien und als er bei uns war, auch nochmal ein Jahr. Doch jetzt hat Kairo das große Los gezogen. Zusammen mit seiner Galgo-Freundin Saphira wohnt er bei einer sehr lieben Familie mit großen Haus und Garten als Dritthund. Endlich hat er alles, nachdem er sich so sehr gesehnt hat: Zuwendung, Streicheleinheiten, viele Spaziergänge, eine Couch und Geborgenheit. Unser allerherzlichstes Dankeschön, dass ihr auch noch Kairo bei euch aufgenommen habt und wir wünschen euch ein lange glückliche Zeit zusammen. Mit dieser wundervollen Nachricht wünschen wir euch allen einen wunderschönen Sonntag.

Max hat sein Zuhause

Endlich hat auch Max sein Zuhause gefunden. Seine neue Familie liebt ihren Max über alles und auch die Samtpfoten finden den neuen Vierbeiner ganz ok. Max wurde mit seinem Bruder Moritz als Welpen auf der Straße in Bukarest gefunden, die Tierklinik, wo auch wir einige unserer Hunde bis zu ihrer Ausreise sind, nahm die Zwei in ihre Obhut. Als sie alt genug waren, baten sie uns, ob sie nicht auch zu uns dürften. Bei unseren Besuch bei Max in seinem neuen Zuhause zeigte uns Max wie glücklich er nun ist und ganz stolz schlenderte er durch seinen Garten, als wollte er sagen, schau, das ist nun mein Reich. Auch im Haus hat Max die volle Auswahl, den überall stehen die tollsten Schlafmöglichkeiten bereit. Max bekommt nun von seinen Hundeeltern all die Liebe, die er lange missen musste. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit und sagen aufs herzlichste Danke, dass Max bei euch glücklich sein darf.

Yoda, Baron und Vroni haben ihr Zuhause

Yoda, Baron und Vroni haben ihre Zuhause gefunden. Bei Yoda und Vroni klappte es auf Anhieb und Baron brauchte ein paar Anläufe bis er unter der Haube war. Doch nun haben alle Drei ihr großes Glück gefunden:

Yoda, jetzt Rocky und seine drei Geschwister retteten wir vor 3,5 Monaten bei unserem Aufenthalt in Rumänien von der Straße. Keinerlei Probleme bekamen wir bei unseren Nachfragen stets von Yodas neuen Hundeeltern zu hören. Seinen Hundeeltern war von Anfang an klar, was ein Junghund für eine Aufgabe ist. Und wie wir bei unserem Besuch sehen konnten, ist Yoda ein absolut fröhlicher, ausgeglichener Junghund, der einen Riesenspaß hat Fangen zu spielen oder mit seinen viele Spielsachen im Garten herum zu toben. Von Herzen danke und wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Vroni stammt aus dem größten Tierheim der Welt, die Smeura, Rumänien. Die kleine Vroni hatte Glück dieses Tierheim verlassen zu dürfen, doch ihr perfektes Glcük durfte sie bei ihren zwei Frauchen finden, die ihr Herz und ihre Türe für Vroni öffneten. Vroni ist nun ein Familienmitglied ist dem nun Drei-Mädls-Haushalt und sie haben zusammen so viel Spaß. Vroni musste und muss zwar noch einiges lernen, doch das ist für beide Seiten kein Problem. Vroni eroberte mit ihrer fröhlichen Art die Herzen im Sturm. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Baron stammt aus dem Tierheim La Linea, Spanien. Leider klappt es nicht immer beim ersten Anlauf für Baron. Doch nun hat er sein perfektes Zuhause gefunden. Sein Herrchen, ein Musiklehrer, nimmt Baron überall mit hin, auch beim Unterricht. Für Baron alles kein Problem. Baron`s Lieblingsplatz in seinem neuen Reich (Haus mit Garten) ist der Balkon, wo er den vollen Überblick übers Geschehen hat und alles aufmerksam beobachtet. Sollte Jemand vorbei gehen, dem Baron nicht passend erscheint, wird das kund getan. Auch seine Leidenschaft für Quietschespielsachen hat Baron für sich entdeckt, was er uns bei unserem Besuch vorführte. Ein toller Hund bei einem tollen Herrchen, ein Happy End, dass wir uns so für Baron wünschten.

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