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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Aktuelles

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Geschrieben am 20. August 2014 08:53 Uhr

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Sophia meldet sich wieder

Geschrieben am 20. August 2014 08:52 Uhr

Hallo Petra, hallo Tanja,
hier bin ich mal wieder – wie versprochen!
Es gibt Tage im Leben, die man - wenn es ginge - einfach streichen sollte! Heute war so ein Tag!
Als wir drei Mädels heute vom Garten abgeholt wurden, sind wir – wie immer – ohne Leine zum Auto gelaufen. Wir warten dann bis Frauchen kommt und uns ins Auto lässt. Bis jetzt hat es auch immer toll geklappt! Bis heute!! Akari und Luna blieben stehen – wie sie es gelernt haben. Ich bin einfach schnurstracks am Auto vorbei gerannt und weg war ich! Warum ich das gemacht habe – ich weiß es nicht!
Was danach passierte haben mir die beiden dann erzählt! 
Mein Frauchen hat fast “der Schlag getroffen” als ich fehlte! Sofort nahm sie die Verfolgung auf, ohne überhaupt zu wissen, in welche Richtung ich gelaufen war! Dabei rief sie immer wieder nach meinen Namen! Ohne Erfolg! Bestimmt waren es nur wenige Minuten, die ich alleine unterwegs war! Herrlich, mal so alleine durchs Dorf zu flanieren, dachte in mir! Aus einiger Entfernung sah ich zwar mein Frauchen herumspringen und das sie nach mir suchte! Interessiert hat es mich aber nicht so richtig. Als sie mich dann doch erblickte, legte sie einen tollen Sprint hin. Das sie so schnell springen kann habe ich nicht gewusst – mein Frauchen wusste es bis zu diesem Zeitpunkt übrigens auch nicht! 
Zu allem Unglück wurde sie auch noch von einem Mann mit blöden Sprüchen angefeuert, der zufällig hinter seinem Gartenzaun stand und alles beobachtete. Anstatt ihr die Richtung zu zeigen machte er sich noch lustig!  Ich kann Euch sagen! Auf diesen Mann ist sie vielleicht sauer!
Nach einigen – ich bin ehrlich, vielen Zurufen bin ich dann doch stehen geblieben, damit sie mich anleinen konnte. Frauchen war nach dieser Aktion fix und fertig. Ich glaube, sie hätte sich Vorwürfe gemacht, wenn mir etwas passiert wäre.  
Von Akari und Luna musste ich mir dann auch noch eine Standpauke anhören! So etwas dürfte sich auf keinen Fall wiederholen! Während meines “Ausfluges” blieben sie beim Auto und warteten! 
Die Angelegenheit war mir ziemlich peinlich! Ich nehme mir fest vor, mich zu bessern!
Ohne Leine zum Auto werde ich die nächste Zeit wohl abhaken können! Pech gehabt!
Bis bald
Sophia

 


Vegetarisches Gericht – Spinat-Feta-Lasagne

Geschrieben am 19. August 2014 10:30 Uhr

Zutaten: Lasagneblätter, 1 Zwiebel klein gewürfelt, 3 Knoblauchzehen fein gewürfelt, 2 Dosen Tomaten, 350 g Blattspinat TK aufgetaut und abgetropft, Salz, Pfeffer, 1 Packung Fetakäse, 1 Becher saure Sahne, 100 g geriebener Käse, Zucker, Basilikum, Thymian

Zubereitung: Tomatensauce herstellen: Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl andünsten, Tomaten dazu, mit Salz, Pfeffer, Basilikum, Thymian und Zucker abschmecken. Das ganze köcheln lassen bis leicht eingedickt und anschließend pürieren. Spinat, saure Sahne und Feta vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. In folgender Reihenfolge in eine Auflaufform schichten: unten Tomatensauce, dann abwechselnd Lasagneblätter und Spinatgemisch. Zum Schluss Lasagneblätter, Tomatensauce und Emmentaler. Im Ofen bei 200 Grad ca. 40 Minuten backen.

Guten Appetit! Weitere vegetarische Gerichte finden Sie hier: http://www.hunde-in-not-pfarrkirchen-ev.de/category/vegetarische-gerichte/


Vier Katzenbabys bei uns ausgesetzt

Geschrieben am 18. August 2014 06:06 Uhr

Wie durch ein Wunder überlebten diese vier Katzenbabys, die am Samstag bei uns ausgesetzt wurden. Als wir mit unserer Gassigehgruppe Heim kamen, fand einer unserer Hunde die vier Kleinen unter einem Baum in unserer Einfahrt. Es hatte in Strömen geregnet und die kleinen ca. 5 Wochen alten Katzenbabys waren total durchnässt. Sie waren kein bisschen schüchtern und ließen sich problemlos einsammeln und als sie einer großen kuscheligen Transportbox in Sicherheit waren, stürzten sie sich gierig über ihre Futterschüssel. Leider haben wir keinen Platz für Katzen und so halt uns wie so oft in Notsituationen der Verein Regensburger Tierfreunde e. V., die ohne zögern die vier Kleinen auf ihrer Pflegestelle unterbrachten. Dafür möchten wir uns herzlich bei diesen tollen Tierschützern bedanken und wir würden uns sehr über Katzenwelpenfutter zur Unterstützung zur Aufzucht der Kleinen freuen. Wir möchten gar nicht darüber nachdenken, welch ein leidvolles Schicksal diesen vier Katzenbabys erwartet hätte, wenn unser Malo sie nicht gefunden hätte. Diese kleinen Wesen hatten einen Schutzengel, doch wie viele von ihnen haben keinen. Wie kaltherzig, verantwortungslos und grausam muss ein Mensch sein, der sein Tier einfach aussetzt und es ihm somit völlig egal ist, was mit ihm geschieht. Viel zu oft wird sich unüberlegt ein Tier angeschafft ohne sich genau zu informieren welche Bedürfnisse mein auserwähltes Tier eigentlich hat und ob ich dem auch gerecht werden kann. So entstehen dann Probleme, die entsorgt werden. Entsorgt auf grausamste Art und Weise, denn es ist nicht selten, das Fische und Kleintiere in Toiletten gespült werden, aber das gängigste ist wohl das Aussetzen von allem was man überdrüssig ist. Eine weitere Methode ist die Weitergabe seines Tieres an einen neuen Besitzer, das völlig legitim wäre, wenn man darauf achten und kontrollieren würde, wen man sein Tier anvertraut. Es ist keine Seltenheit, das Tiere ihn ihrem Leben an die zehn Besitzer und mehr durchlaufen. Angesichts der Masse an Tieren, die produziert / vermehrt werden, egal welcher Gattung es angehört, senkt die Wertschätzung des einzelnen Lebewesen, wir im Tierschutz bekommen das täglich zu spüren.


Mr Bean`s Sonntagsgruß

Geschrieben am 17. August 2014 08:45 Uhr

Aus der Bahn Maschine A380 (Mr. Bean) setzt zum Abflug an! Frauchen wie geht das Abdocken? Einen schönen Sonntag mit Höhenflug wünscht euch Mr. Bean und alle Tiere vom Tierschutzhof.


Columbia – eine Platz zu Platz Vermittlung

Geschrieben am 16. August 2014 09:32 Uhr

   

Zu Columbia kamen wir wie sprichwörtlich “die Jungfrau zum Kind”.
Vor einiger Zeit bekamen wir eine Anfrage einer Familie, die einen Hund suchte und erstmal alles auch sehr positiv erschien, so dass dann auch einer unserer Hunde dort Probewohnen ging. Aber schon nach wenigen Tagen tauchten Probleme auf, die wir uns nicht wirklich erklären konnten ( wir kennen eben unsere Schützlinge ), woraufhin die Sache dann vor Ort in Augenschein genommen wurde und dabei dann herauskam, dass uns nicht die ganze Wahrheit gesagt wurde über die tägliche Arbeitszeit und darüber, wie lange der Hund allein bleiben muss. So konnte das nicht funktionieren und wir brachen das Probewohnen ab, mit der Begründung, dass unter diesen Umständen eine Hundehaltung nicht tragbar ist.
Aber wenn man keinen Hund aus dem Tierschutz bekommt, dann kauft man sich eben einen aus dem Anzeigenblatt und so dauerte es nicht lange, bis diese Familie dann doch wieder einen Hund hatte und es natürlich auch da nach kurzer Zeit zum zweiten Mal gründlich schief lief – was ja nun wirklich kein Wunder war. Nur gab es dieses Mal keinen, der kam und den Hund wieder abholte und so mussten die Leute uns dieses Mal um Hilfe bitten und sahen nun endlich auch ein, einen Fehler gemacht zu haben. Der “Fehler” hieß Columbia und ist ein entzückendes, 1 1/2 jähriges Hovawart-Mix Mädel, etwas schüchtern und vorsichtig, aber Menschen bezogen und lernbegierig. Sie war nur ganz kurz auf einer Pflegestelle, als sich eine Familie aus München wegen Sunshine bei uns meldete und einen Besichtigungstermin mit Sunshine vereinbarte, die sich auch dort befindet.
Sunshine ist aber ein kleiner Hund und das täuscht wohl auf dem Foto etwas und so kam es, dass zunächst Aldo das Interesse der Familie erweckte, sie aber eigentlich auf der Suche nach einer Hündin waren und je mehr Zeit mit spielen, streicheln und Leckerlies verteilen verging, umso mehr eroberte Columbia die Herzen der Menschen und dies so erfolgreich, dass sie noch am selben Tag ihre Reise nach München antreten durfte. Das war vor knapp zwei Wochen und seit heute gehört Columbia, die jetzt Charly heißt fest zu ihrer neuen Familie und darf auch schon mit ihnen in den Campingurlaub fahren, was sicher problemlos funktionieren wird, weil Charly von ihren Menschen sehr geliebt wird und behutsam und in aller Ruhe mit ihrem neuen Leben vertraut gemacht wird. Sie geht mutig und aufgeschlossen in ihre neue Welt und wird sicher ein glückliches Hundemädchen an der Seite ganz toller Menschen.
Danke dafür, dass dieser liebe, aber noch wenig sozialisierte Hund nun alle Zeit der Welt von Euch bekommt und ein glückliches Leben im Kreis Eurer Familie gefunden hat.
Manchmal kommt es eben anders, als man ursprünglich denkt.


Kleo, unser neuer Schützling

Geschrieben am 15. August 2014 05:44 Uhr

Wir übernahmen die kleine Kleo (4 Monate jung) von einer Bekannten, die um Kleo zu helfen bei sich aufnahm. Leider akzeptierte ihre Hundegruppe die kleine Kleo nicht uns sie bat uns um Hilfe. Kleo wurde privat zur Abgabe angeboten, da sie eine Behinderung hat. Als Welpe wurde Kleo von einem anderen Hund schwer verletzt, ihr Besitzer brachten sie nicht zum Tierarzt. Kleo überlebte, doch sie hat nun eine leichte Gehbehinderung und das war dann auch der Grund, warum sie weg musste. Man kann nur sagen, Gott sei Dank, denn nun bekommt Kleo die Chance auf ein glückliches Leben. Kleo wird nun in der Tierklinik untersucht und wenn nötig auch operiert. Sie ist ein entzückender kleiner Wirbelwind und von der ersten Sekunde an, war Gimli ihr bester Freund.

  

Den ganzen Tag mit ein paar minimalen Unterbrechungen fegen die Beiden durchs Haus und Garten. Unsere Hundegruppe ist froh, das sie den lästigen Gimli nun von der Backe haben, denn er hat nur noch Augen für seine kleine Freundin. Wir sind schon sehr gespannt, was das Leben für diese zwei entzückenden Hundekinder bereit hält. Vielleicht besteht ja die Möglichkeit, dass diese zwei Freunde ihr Leben zusammen bei lieben Menschen verbringen dürfen. Wer weiß, das Wichtigste ist aber das jeder von ihnen bald liebe Hundeeltern finden dürfen.


Orkas gehören ins Meer, nicht in Vergnügungsparks

Geschrieben am 14. August 2014 09:24 Uhr

In den letzten Monaten haben Menschen auf der ganzen Welt dafür gesorgt, dass große Firmen, Stars und Sponsoren Ihre Kooperation mit SeaWorld beenden. Mit dieser Petition wird die Fluggesellschaft British Airways auch dazu aufgefordert den Verkauf von Reisepaketen nach SeaWorld zu beenden.

https://www.change.org/de/Petitionen/british-airways-verkaufen-sie-keine-reisen-mehr-nach-seaworld-beenden-sie-ihre-unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-dieses-grausame-orka-spektakel?alert_id=oLuzyxopQp_qmhFnQaPGFHxAPJPE4vdBdoPjqrKazdwUiDm%2BdJYG%2FPhefcc5xCPcjVrCcolh72V&utm_campaign=115085&utm_medium=email&utm_source=action_alert


Besuch von Leslie und Rudi

Geschrieben am 13. August 2014 15:45 Uhr

Rudi und Leslie vor zwei Jahren eine unserer größten Sorgenkinder, waren mit ihren tollen Frauchen und Herrchen bei uns zu Besuch. Oh, wie freuten wir uns unsere früheren Schützlinge so glücklich und gesund zu sehen. Als Rudi, unser Eisbärchen, zu uns kam, war er ein Bild des Jammers. Sein ganzer Körper, Füße und Gesicht waren voller großer tiefer Wunden. Rudi hat eine Futtermittelallergie, wie sich später heraus stellte und er war durch den Juckreiz halb wahnsinnig und biss, leckte und kratzte sich am ganzen Körper blutig. Durch monatelange strikte Ausschlussdiät, die er lebenslang einhalten muss, erholte sich Rudi zwar langsam aber stetig. Leslie war ein völlig verängstigtes Bündel Hund aus einer Tötungsstation in Rumänien. Leslie hat das sensible Wesen eines Collies und sie zerbrach in diesen grausamen Shelter. Es dauerte fast ein halbes Jahr bis wir Leslie das erste Mal übers Köpfchen streicheln durften. Ja, da sie, Rudi, ein schwerer Allergiker und Leslie, ein Angsthund und sie denken bestimmt, die zwei werden keine Chance auf ein Zuhause haben. Ja, stimmte auch, die 1,5 Jahre, wo die Beiden bei uns waren, hatten sie keinen einzigen Interessenten. Doch plötzlich waren sie da, ein sehr tierliebes Ehepaar, erfahren mit Tierschutzhunden, Haus und Garten und sehr viel Zeit, die sie nach dem Tod ihrer beiden geliebten Hunden wieder einem Hund schenken wollten. Sie verliebten sich in Leslie und Rudi und für sie war es von Anfang an klar auf was sie sich mit den Beiden einlassen würden. Der Anfang mit Rudi und Leslie war nicht leicht, aber sie zweifelten keine Sekunde daran die richtige Entscheidung getroffen zu haben, denn es war eine Herzensentscheidung. Heute nach zwei Jahren sehen wir voller Freude unseren Rudi, einen wunderschönen agilen 12 Jahre alten Eisbär. Und wir sehen Leslie, eine durchaus selbstbewusste Hündin, die voller Freude mit Rudi die Welt erkundet, aber gleichzeitig ihr geliebtes Frauchen keine Sekunde aus den Augen lässt. Wir können den tollen Hundeeltern von Leslie und Rudi für das liebevolle glückliche Leben, das sie führen dürfen, gar nicht genug danken. Wir wünschen euch alles erdenklich Gute und noch eine lange glückliche Zeit.


Unser Findelkind Mr Bean

Geschrieben am 12. August 2014 14:26 Uhr

Mister Bean, ein süßes gefräßiges penetrantes nach Futter piepsendes Taubenküken, das bei uns abgeben wurde. Unsere Fellnasen können und wollen es so gar nicht verstehen, warum dieses federtragende schreiende Etwas alle 2 Stunden zu fressen bekommt und sie nicht nicht (bzw. warum sie Mr. Bean nicht zum fressen bekommen).


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