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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Aktuelles

Nichtankommen von E-mails

Geschrieben am 24. Mai 2015 08:08 Uhr

Liebe Tierfreunde, leider kam es in letzter Zeit immer wieder vor, dass E-mails an unsere gmx-E-mail-Adresse nicht ankamen. Deshalb bitten wir euch, falls ihr nicht innerhalb 1,5 Tagen eine Antwort erhalten habt, entweder die Mail noch einmal zu senden oder uns telefonisch anruft. Es tut uns sehr leid für die Umstände, euer Hunde in Not Team


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Geschrieben am 24. Mai 2015 08:07 Uhr

Sie finden uns jetzt auch auf Facebook, schauen Sie einfach mal vorbei

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Tombolastand am 31. Juli 2015

Geschrieben am 24. Mai 2015 08:06 Uhr

Liebe Tierfreunde, wir laden euch ganz herzlich zu unserem Tombolastand am 31. Juli 2015 zwischen 16 und 23 Uhr beim Stadtfest Pfarrkirchen ein. Unser Stand befindet sich wie letztes Jahr ungefähr bei dieser Adresse: Dr.-Bayer-Straße 11 beim Schmuckgeschäft Silberdistel. Wir würden uns sehr über euer Kommen freuen. Aber wir brauchen auch noch dringend eure Hilfe, aber das sagt euch Gismo:

Hallo, ich bin`s Gismo und meine Frauchens haben gesagt, sie bräuchten eure Hilfe, liebe Tierfreunde. Denn nach unserem riesigen Erfolg bei unserer letzten Tombola beim Stadtfest Pfarrkirchen, würden wir auch dieses Jahr wieder gerne einen Tombolastand machen. Dazu brauchen wir aber dringend Preise. Ich habe ja mein Lieblingschamäleon angeboten, aber das ist leider nicht mehr so gut in Schuss, meinen meine Frauchens. Also sie suchen neue Preise jeglicher Art, von Trostpreisen, Sachpreise für Kinder und Erwachsene, aber auch z. B. Gutscheine sind toll. Wir würden aber auch Hauptpreise suchen, letztes Jahr z. B. haben ganz liebe Tierfreunde ein Ipad, Eintrittskarten für den Bayern Park, einen Rundflug, einen Agility Kurs, ein Fotoshooting und Tageskarten für die Erdinger Therme gesponsert. Also liebe Tierfreunde wir freuen uns über jeden Preis. Ein ganz herzliches Wuff von mir an euch, euer Gismo


Pfingstgruß

Geschrieben am 24. Mai 2015 08:05 Uhr

   

Das Leben kann sooo schön sein. Robin, Benny, Pino, Gismo und wir alle vom Tierschutzhof wünschen euch wunderschöne Pfingsten.

   


Brief von einem Arbeitnehmer aus einer Perrera

Geschrieben am 23. Mai 2015 08:24 Uhr

Liebe Tierfreunde, ein Brief von einem Angestellten einer Perrera, der uns zum Nachdenken auffordert, ob es wirklich ein Hund vom Züchter sein muss, oder ob man nicht doch lieber einem Tier aus dem Tierschutz / Tierheim eine Chance auf ein Zuhause gibt. Ob es in einer Zeit, wo täglich tausende unschuldige Hunde getötet werden, es noch tragbar ist, Privattiere sich vermehren zu lassen (da sie ja so süß sind, ein paar Euros bringen oder man immer noch glaubt, das eine Hündin einmal Welpen bekommen sollte). Und wenn auch in deutschen Tierheimen nicht getötet wird, so müssen doch unendlich viele von ihnen lebenslang hinter Gitter ihr Leben fristen, da sie keiner haben möchte. Es ist auch ein Irrglaube, dass man bei jedem Züchter oder Vermehrer gleichsam einen gesunden gut sozialisierten Welpen oder Junghund bekommt. Die Realität ist erschreckend anders und so wird auf der einen Seite mit diesen armen Wesen Geld gemacht und auf der anderen Seite explodiert die Welt mit Tieren, die keiner haben möchte, da sie eben nicht gesund und sozialisiert sind. Das Ende vom Lied – Leid, Qualen und Vernichtung in einer Dimension, die sich keiner vorstellen kann. Bitte lest diesen Brief, verteilt ihn und bitte gebt den armen Würmchen aus dem Tierschutz eine Chance.

Brief von einem Arbeitnehmer aus einer Perrera: 

“Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht ein Weckruf. Als Leiter einer Perrera , werde ich was mit Euch teilen … ein Blick von \”innen\”, wenn Ihr mir erlaubt.

Zunächst an alle Züchter und Verkäufer von Hunden, Ihr solltet zumindest einen Tag in einer Perrera arbeiten. Wenn Ihr vielleicht den traurigen, verlorenen Blick in den Augen der Hunde seht, würdet Ihr Eure Meinung ändern und nicht an Menschen verkaufen, die ihr gar nicht kennt. Gerade diese Welpen könnten am Ende in meiner Perrera landen, wenn er nicht mehr ein süßes Hundebaby ist. Wie würdet Ihr euch fühlen, wenn Ihr wüsstet, dass es eine 90%ige Chance besteht, dass dieser Hund nie mehr aus dem Zwinger kommt, wenn er erstmal hier landet? 50% der Hunde, die hier abgegeben werden oder verirrt rum laufen sind reinrassige Tiere.

Hier die häufigsten Ausreden die ich höre, sind:

\”Wir sind umgezogen und ich kann unseren Hund / unsere Katze nicht mitnehmen.\” Wirklich? Wohin ziehen Sie denn und warum suchen Sie sich nicht eine Wohnung oder ein Haus in dem sie mit ihrem Tier leben können?

\”Der Hund wurde größer, als wir dachten.\” Und was dachten Sie denn wie große ein deutscher Schäferhund wird????

\”Ich habe keine Zeit mehr für das Tier\”. Wirklich? Ich arbeite 10 oder 12 Stunden am Tag und ich habe immer noch Zeit für meine 6 Hunde.

\”Er zerstört meinen ganzen Garten \” Also, warum haben Sie ihn nicht im Haus mit der Familie?

Dann sagen sie immer: \”Wir wollen nicht nerven und darauf beharren, dass Sie ihm ein gutes Zuhause suchen, denn wir wissen, dass sie ihn adoptieren werden, er ist nämlich ein guter Hund.“ Das Traurige daran ist, dass Dein Haustier nicht adoptiert wird und weißt Du, wie stressig es in einem Zwinger ist? Nun, lass es mich Dir mal erklären:

Dein Tier hat 72 Stunden Zeit eine neue Familie zu finden. Manchmal ein wenig länger, wenn die Zwinger nicht so voll sind und er völlig gesund bleibt. Wenn Dein Tier sich erkältet, stirbt es.

Die Katzen sehen ihrem sicheren Tod entgegen.

Dein Haustier wird in einen kleinen Käfig eingesperrt, umgeben vom lauten Bellen und Schreien von 25 anderen Tieren.

Dein Haustier wird weinen und deprimiert sein und auf seine Familie warten, die ihn verlassen hat. Wenn Dein Tier Glück hat und es genügend Freiwillige gibt, könnte es sein, dass er mal ausgeführt wird. Wenn nicht, wird Dein Haustier keinerlei Aufmerksamkeit erhalten, abgesehen von einem Teller mit Essen welcher unter die Zwingertür geschoben wird und eine Dusche mit Wasser, um die Exkremente raus zu spülen.

Wenn Dein Hund groß, schwarz oder einer Kampfhundrasse (Pit Bull, Dogge …) angehört hast Du ihn in den sicheren Tod geführt in dem Augenblick in dem Du mit ihm durch die Tür gekommen bist. Diese Hunde werden in der Regel nicht angenommen. Egal wie \”süß\” oder wie \”trainiert\” er ist.

Wenn Dein Hund nicht in den 72 Stunden adoptiert wird und die Perrera voll ist wird er sterben.

Wenn die Perrera nicht voll ist und Dein Hund attraktiv und süß ist, kann man möglicherweise seine Hinrichtung verzögern, aber nicht für lange.

Die meisten Hunde werden sofort umgebracht, wenn sie sich aggressiv zeigen, aber selbst der ruhigste Hund kann solch ein Verhalten zeigen, wenn er eingesperrt wird und die Veränderungen seines Umfeldes nicht verträgt.

Wenn Dein Hund sich mit Zwingerhusten infiziert (Canine infektiöse Tracheobronchitis) oder einer anderen Infektionen der Atemwege, wird er unverzüglich getötet, einfach weil wir keine Ressourcen haben, um Therapien in Höhe von 150,– € zu bezahlen.

Und nun möchte ich Euch was über die Euthanasie schreiben für all die, die noch nie erlebt haben, wie ein vollkommen gesundes Tier umgebracht wird:

Als erstes werden die Hunde mit einer Leine aus ihrem Zwinger geholt, sie denken, dass sie spazieren gehen werden und wedeln mit dem Schwanz.

Bis wir in \”den Raum\” kommen, dort bremst jeder Hund ab. Ich bin davon überzeugt, dass sie den Tod und alle verlorenen Seelen riechen, die dort sterben mussten. Es ist seltsam, aber es passiert mit jedem von ihnen.

Dein Hund oder deine Katze wird von 1-2 Menschen gehalten, je nachdem wie nervös oder groß das Tier ist. Dann wird jemand von der Verwaltung oder ein Tierarzt den Sterbeprozess einleiten. Es wird eine Ader in ihrem Vorderbein gesucht eine Dosis einer \”pinken Substanz\” injiziert. Hoffentlich ist Dein Haustier nicht scheu, wenn es von mehreren gehalten wird. Ich habe Hunde gesehen, die sich die Kanüle raus gerissen haben und in ihrem Blut gebadet haben, begleitet von lauten Weinen und Schreien. Viele schlafen nicht einfach ein, sie krampfen und ringen nach Luft und koten sich ein.

Wenn alles fertig ist, wird Dein Tier wie ein Stück Holz gestapelt auf die anderen Hunde, die schon in der Gefriertruhe liegen, um darauf zu warten wie Abfall abgeholt zu werden. Was passiert als nächstes? Wird es eingeäschert oder begraben? Wird es als Tierfutter verarbeitet? Du wirst es nicht erfahren, aber es war ja nur ein Tier und Du kannst Dir ja jederzeit ein Neues holen, richtig?

Ich hoffe, wenn Du bis hierher gelesen hast, dass sich Deine Augen getrübt haben und Dir die Bilder nicht aus dem Kopf gehen, denn ich sehe sie jeden Tag, wenn ich nach Hause komme von der Arbeit.

Ich hasse meinen Job, ich hasse es dass es ihn überhaupt gibt und ich hasse es zu wissen, dass es ihn weiterhin geben wird, wenn ihr Euch nicht ändert.

Zwischen 9 und 11 Millionen Tiere sterben weltweit jeden Tag in den Perreras und nur Du kannst das stoppen. Ich mache alles mögliche, um jedes Leben zu retten, aber die Tierheime sind immer voll und jeden Tag gibt es mehr Tiere die rein kommen als die die raus dürfen.

Bitte züchte oder kaufe nicht, solange Hunde in den Perreras sterben.

Hasse mich, wenn Du möchtest. Die Wahrheit tut immer weh und das ist nun mal die Realität. Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Brief die Menschen erreichen kann, die züchten, ihre Tiere aussetzen oder wahllos kaufen.

Ich wünschte, jemand würde zu mir auf die Arbeit kommen und sagen: \”Ich habe ihren Brief gelesen und möchte ein Tier adoptieren\”. Dann hätte sich alles gelohnt.”


Shepy – ein charmantes Schlitzohr vom Pech verfolgt

Geschrieben am 21. Mai 2015 14:16 Uhr

   

Notfellchen Shepy braucht dringend ein Zuhause, da er immer mehr an seiner Pechsträhne, die sein ganzes Leben durchzieht, zerbricht.

Rasse: Mix

Alter: Mai 2013

Geschlecht: männlich, kastriert

Größe: Schulterhöhe 44 cm

Gesundheit: geimpft, gechipt, regelmäßig entwurmt. Shepy hatte einen Kreuzbandriss hinten rechts, der erfolgreich operiert wurde. Rechtes Auge leichte Trübung

Verträglichkeit: verträglich mit Artgenossen, unsicher bei großen Rüden, nicht verträglich mit Katzen, überfordert mit Kindern

Shepys Geschichte mit Charaktereigenschaften: Shepy ist wohl der größte Pechvogel, den wir bislang bei uns erlebten. Als Welpe wurde Shepy in Bosnien von einer Tierschützerin von der Straße gerettet, leider hatte sie keinen Platz für ihn und so wanderte er von einem Ort zum Anderen. Händeringend wurde für Shepy ein Zuhause gesucht, doch es schien so, als wollte den kleinen süßen Shepy keiner haben. Erst nach langer Zeit, als er schon erwachsen war, fand sich eine Familie, die ihn adoptierte und es schien als hätte er sein Glück gefunden. Doch es stellte sich schnell heraus, dass diese Familie mit einem jungen Hund überfordert war und so kamen sie auf die Idee mit Shepy täglich so lange Rad zu fahren, bis er müde war. Das Ende vom Lied, Shepy zog sich durch die ständige Überlastung einen Kreuzbandriss zu. Daraufhin wollte seine Familie ihn nicht mehr behalten und da sich nicht schnell genug eine Lösung für ihn fand, sollte er zurück nach Bosnien, in das Land, aus dem man ihn gerettet hatte. Eine Ehepaar, das Shepy kannte, hörten von seinem Schicksal und beschlossen ihn bei sich aufzunehmen, waren aber mit der anstehenden Operation, wochenlangen Ruhighaltung und anschließender Reha, die bei Shepy durch seinen Kreuzbandriss anstand, überfordert. Daraufhin baten sie uns um Hilfe, ihn so lange bei uns aufzunehmen, bis er wieder genesen war. Doch leider nahmen sie immer mehr Abstand von Shepy bis sie uns letztendlich mitteilten, dass sie ihn nicht mehr zu sich holen möchten. Als Shepy wieder fit wie ein Turnschuh war, fanden wir nach einiger Zeit eine liebe Familie mit Hundeerfahrung und Shepy ging voller Hoffnung Probewohnen dorthin, doch da die Trauer über ihren verstorbenen Hund noch zu groß war, wurde Shepy wieder zurück gebracht. Viele Besucher verliebten sich in den putzigen Shepy, doch wie sehr er sich auch um die Gunst unserer Besucher mühte, verlief letztendlich jede Hoffnung auf ein Zuhause für ihn im Sand. Doch dann kam ein sehr tierliebes Ehepaar, dass sie in ihn verliebte und ihn adoptierte. Sie durchlebten mit ihm Höhen aber noch mehr Tiefen, denn mittlerweile hatte sich Shepy schon einige Macken angeeignet, doch sie standen voll und ganz hinter ihrem Shepy. Er hatte sein Glück gefunden und wir alle waren überglücklich, dass Shepys lange traurige Geschichte ein Happy End fand. Doch das Pech klebt an Shepys Pfoten und er verlor durch Krankheit seines Frauchens wieder sein Zuhause. als er zu uns zurück kam, weinte er die ganze Nacht und wir können sehen, dass Shepy immer mehr an den Narben an seinem kleinen Hundeherzen zerbricht. Durch all diese negativen Erfahrungen hat Shepy eine Bindungsangst und es dauert seine Zeit bis er sich auf seine neuen Besitzer einlässt. Er bevorzugt eindeutig Frauen, bei jedem Mann ist Shepy erstmal abwartend aber keinesfalls schüchtern oder ängstlich. Da Shepy die meiste Zeit seines Lebens eigene Entscheidungen treffen musste und mit dieser Situation überfordert war, ist es sehr wichtig ihn von Anfang an klare für einen Hund verständliche Regeln zu geben, die man, so wie bei jeden Hund, liebevoll aber konsequent durchsetzt. Nur so besteht die Voraussetzung, das auch ein Mann sein Freund werden kann. Bei seinem letzten Zuhause wurde Shepy leider von den Nachbarskindern am Zaun geärgert und eine Katze fiel über ihn her und verletzte ihn, somit ist für Shepy nun klar, Kinder und Katzen mag er nicht mehr, denn sie sind doof und brandgefährlich. Bei uns ist Shepy mit Artgenossen verträglich, ist aber futterneidisch und hat vor großen Rüden Respekt, sodass er oftmals denkt, Angriff sei die beste Verteidigung. Doch wenn man Shepy das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt, benimmt er sich allem (Kinder, Katzen, große Hunde) gegenüber sehr diszipliniert, doch in seinem neuen Zuhause sollte er Einzelhund ohne Kinder sein. Durch all seine Erlebnisse hat er verständlicherweise Verlassensängste, die man aber ebenfalls in den Griff bekommt, doch dies muss erst aufgebaut werden und somit sollte er nicht von Anfang an alleine bleiben müssen. Ansonsten ist er gut erzogen, geht schön an der Leine, benimmt sich vorbildlich beim Tierarzt und lässt sich jede Behandlung brav und geduldig gefallen. Er ist im Haus und Auto diszipliniert, passt wenn nötig im Garten auf, liebt Wasser und Spaziergänge. Wer ihn Liebe, Verständnis, Sicherheit, Geborgenheit und Zeit geben kann, gewinnt einen treuen unbestechlichen Freund fürs Leben, der als Frauenflüsterer mit Clownallüren mit ihnen durchs Leben geht. Wir hoffen von ganzen Herzen auf ein Happy End für unseren Shepy.

 


Shepy ist zurück

Geschrieben am 20. Mai 2015 12:51 Uhr

Wir sind sehr bestürzt und können es immer noch nicht fassen, Shepy musste wegen Krankheit seines Frauchens schweren Herzens wieder an uns zurück gegeben werden. Shepy war darüber so traurig, dass wir ihn die ganze Nacht weinen hörten. Sheppy hatte nach einer langen Pechsträhne, die sein ganzes Leben durchzog, endlich sein Glück gefunden. Seine neue Familie durchlebte mit ihm Höhen aber noch mehr Tiefen, doch sie standen hinter ihrem kleinen Schlitzohr und wir alle waren überglücklich, dass eine so traurige Geschichte, so wie bei Shepy, ein Happy End fand. Doch warum auch immer Shepy nicht glücklich sein darf, Shepy`s Pech klebt wie Betonklötze an seinen Pfötchen und zerstört immer mehr sein kleines Hundeherzchen. Nur zu gerne würden wir Shepys Pech unterbrechen und ihn auf unserem Gnadenhof in unserer Mensch-Tier-Familie ein Zuhause für immer geben, doch er ist leider für Gruppenhaltung nicht geeignet und so können wir nur voller Hoffnung ach euch liebe Tierfreunde appellieren. Bitte helft alle mit für Shepy erneut ein passendes Zuhause zu finden, bevor er endgültig an seinen mittlerweile tiefen Narben an seinem Herzchen und Seele zerbricht. Morgen berichten wir genau über Shepy mit seinem Steckbrief und Geschichte.


Nio und Zorro haben ihr Zuhause gefunden

Geschrieben am 19. Mai 2015 09:54 Uhr

   

Nio und Zorro haben ihr Ziel erreicht und zusammen ihr Zuhause gefunden. Zwei beste Freunde, die optisch doch so unterschiedlich sind (wesshalb es immer nur Anfragen für den einen – oder – den anderen gab) und sie aber charakterlich wie Topf und Deckel zueinander passen, dürfen nun für immer zusammen bleiben. Da wir ihr neues Frauchen schon lange Zeit gut kennen, ist in diesem Fall ein Probewohnen nicht notwendig gewesen und somit haben die  beiden jetzt ihr Ziel erreicht und können weiterhin zusammen spielen und dann gemeinsam von den Abenteuern des kommenden Tages träumen.
Wir alle vom Tierschutzhof wünschen euch beiden eine schöne und glückliche Zukunft.


Ronja hofft schon so lange auf ihre Sternstunde

Geschrieben am 18. Mai 2015 17:59 Uhr

   

Ronja, 7 Jahre, bei uns ein Notfellchen, da sie schon sooo lange auf ein Zuhause wartet. Bis zu ihrer Sternstunde würde sich Ronja auch über eine Patenschaft sehr freuen.

Rasse: Schnauzermischling

Alter: 2008

Geschlecht: weiblich, kastriert

Gesundheit: gechipt, geimpft, regelmäßig entwurmt

Größe: Schulterhöhe 50 cm

Verträglichkeit: sehr verträglich mit Artgenossen, Katzen nicht bekannt, wir denken aber das es möglich ist

Ronjas Geschichte mit Charaktereigenschaften: Ronja war ein völlig verängstigter Hund aus einer Tötungsstation in Brosov, Rumänien. Nach einiger Zeit fasste Ronja zu uns Vertrauen und wir hatten das große Glück sie in eine Familie in der schon vier kleine Hunde lebten, zu vermitteln. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit fühlte sich Ronja in ihrer Mensch-Tier-Familie so richtig wohl und geborgen. Sie benahm sich in ihrem gewohnten Umfeld völlig normal, spielte mit den 10 und 12jährigen Kindern und kuschelte mit Frauchen und Herrchen auf dem Sofa. Was wir leider sehr schade fanden, dass Ronja in ihrer Familie nicht weiter mit ihrer Umwelt sozialisiert wurde und so noch immer sehr unsicher ist mit allem , was sie nicht kennt. Ronjas kleine aber heile Welt war für sie in Ordnung. Doch als sich ihre Besitzer trennten und Ronja an uns zurück gaben, brach die ganze Welt über ihr zusammen. Wie sehr Tiere unter solchen Situationen leiden, müssen wir leider jedes Mal aufs Neue erleben und all unsere Bemühungen sie aus ihrer Trauer zu holen, verliefen lange Zeit ins Leere. Es dauerte eine lange Zeit bis sich Ronja damit abgefunden hatte, doch in ihrem Herzen vermisst Ronja so sehr eine Familie in der sie wieder so richtig glücklich sein darf. Denn sie ist eine extremer Bindungshund, d. h. es dauert zwar einige Zeit bis sie ihr Herzchen verschenken kann, doch wenn es soweit ist, ist es für immer und sie liebt ihre Bezugsperson(en) abgöttisch. Diese starke Bindung, die Ronja bereit ist einzugehen, ist die beste Voraussetzung für eine gute Mensch-Tier-Beziehung auch wenn Ronja noch viel lernen muss. Ronja ist ein sehr sozialer Hund und sehr verträglich mit Artgenossen. Wir denken, dass auch Katzen kein Problem wären. Da Ronja mit ihrer Umwelt noch unsicher ist, wäre ein souveräner Hundefreund(e) für sie sehr hilfreich, ansonsten sollte ihre neue Familie und deren Umfeld eher ruhig sein. Leider wird Ronja beim Kennenlernen total verkannt, denn sie gehört zu den Hunden, die es nicht gut verstehen sich gut zu präsentieren. Doch wer Ronja mit dem Herzen sieht, kann erkennen welch ein Schatz sie ist. Welcher Tierfreund gibt Ronja ihr Glück zurück?


Sonntagsgruß – Gassigehen

Geschrieben am 17. Mai 2015 09:02 Uhr

   

HURRA!!! Samstag, super Samstag, unser Turbolader ist geschmiert, unsere Gassigeher stehen schon in den Startlöchern. DER SPAß KANN BEGINNEN! Achtung an alle Käfer, Spinnen, Kaulquappen und Co im Wald, Wiesen und Teich, bringt euch mal lieber in Sicherheit sonst kann es sein das ihr nieder gewalzt werdet. Klein Elfie (die noch sehnsüchtig auf ein Zuhause wartet) und wir alle vom Tierschutzhof wünschen euch einen schönen erholsamen Sonntag.


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