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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Aktuelles

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Geschrieben am 25. April 2015 08:14 Uhr

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Tombolapreise

Geschrieben am 25. April 2015 08:13 Uhr

 

   

Hallo, ich bin`s Gismo und meine Frauchens haben gesagt, sie bräuchten eure Hilfe, liebe Tierfreunde. Denn nach unserem riesigen Erfolg bei unserer letzten Tombola beim Stadtfest Pfarrkirchen, würden wir auch dieses Jahr wieder gerne einen Tombolastand machen. Dazu brauchen wir aber dringend Preise. Ich habe ja mein Lieblingschamäleon angeboten, aber das ist leider nicht mehr so gut in Schuss, meinen meine Frauchens. Also sie suchen neue Preise jeglicher Art, von Trostpreisen, Sachpreise für Kinder und Erwachsene, aber auch z. B. Gutscheine sind toll. Wir würden aber auch Hauptpreise suchen, letztes Jahr z. B. haben ganz liebe Tierfreunde ein Ipad, Eintrittskarten für den Bayern Park, einen Rundflug, einen Agility Kurs, ein Fotoshooting und Tageskarten für die Erdinger Therme gesponsert. Also liebe Tierfreunde wir freuen uns über jeden Preis. Ein ganz herzliches Wuff von mir an euch, euer Gismo


Ein entspanntes Wochenende

Geschrieben am 25. April 2015 08:12 Uhr

Ein schönes entspanntes Wochenende wünschen euch unsere spanischen Couchpotatoes Merlin, Louisa, Pino und Roxanne.

Und unsere Schnarchgruppe Silvie, Mateo, Mecko, Nala, Monty, Alice, Malo, Lars und wir alle vom Tierschutzhof.

 

 


Hund gesucht – woher und wie ?

Geschrieben am 23. April 2015 09:09 Uhr

Immer wieder gibt es Zeiten, wo man glaubt, das Telefon ist tot, der E-Mail Eingang blockiert, die Zeitungen werden nicht mehr ausgetragen – warum fragt ihr ?

Nun, obwohl wir wirklich alles  machen, um für unsere bezaubernden Hunde ein passendes Zuhause zu finden, gibt es Zeiten, wo es wirklich wenig Anfragen gibt. Nun liegt bei uns aber immer die Betonung auf – passendem Zuhause – und das meinen wir nicht mutwillig oder gar überheblich, sondern vielmehr wünschen wir uns, dass durch eine gute Beratung und wenn nötig Hilfestellung, sich eine harmonische Mensch-Tier-Beziehung entwickeln kann. Natürlich kann man jedes Tier in eine Beziehung und Umgebung zwängen, doch werden dann Mensch und Tier auch damit glücklich sein, oder ist es so, wie wir es im Tierschutz fast schon täglich erleben müssen, dass alles aus dem Ruder läuft und wir mit zum Teil schon  vorgeschädigten Tieren überschwemmt werden. Für so viele Tiere gibt es im Tierschutz keinen Platz mehr und wir mögen uns gar nicht vorstellen, obwohl wir die Realität nur zu gut kennen, was mit all den Tieren passiert.
Wo finde ich einen zur Familie, zum Umfeld und den Lebensumständen passenden Hund ? 
In Tierheimen warten viele unschuldig in Not geratene Tiere sehnsüchtig auf IHRE Familie, Junghunde, auch Welpen und erwachsene Hunde und auch ruhige und erfahrene “graue Schnauzen”. Hier, aber auch bei guten Züchtern wird verantwortlich mit der Zukunft der Tiere umgegangen und Verträge zu deren Absicherung geschlossen und sie haben den Hund vor der Übernahme persönlich kennengelernt, dies kann durch ein Foto im Internet  nicht ersetzt werden. Wenn Hunde Vermittlungen oder Verkäufe anonym und in der Form von “Geld gegen Ware” z.B. auf Parkplätzen stattfinden, sollte immer Vorsicht geboten sein. Wer ist da, wenn es nicht klappt? So viele dieser spontan und schnell und vermeintlich unkompliziert angeschafften Tiere landen dann doch in deutschen Tierheimen, weil bei Problemen sonst keiner mehr da ist, der hilft oder den Hund zurück nimmt und dort müssen diese Tiere oft lange Zeit auf ein glückliches Leben in IHRER Familie warten, weil dann nach dem wirklich passenden Umfeld gesucht wird.
Ein glückliches Miteinander basiert darauf, Verantwortung füreinander zu übernehmen und das am besten gleich von Anfang an.


Grüße von Shepy

Geschrieben am 22. April 2015 09:50 Uhr

   

Ebenso freuten wir uns über die schöne Nachricht und Bilder von Shepy. Seine tolle Familie geht mit ihrem Schlitzohr durch dick und dünn. Wir wünschen euch weiterhin viel Freude und Spaß.


Grüße von Merle und Kingston

Geschrieben am 20. April 2015 13:02 Uhr

Wir freuen uns immer sehr von unseren ehemaligen Schützlingen so tolle Nachrichten zu bekommen. Merle und Kingston übernahmen wir da ihr Vorbesitzer ins Gefängnis musste und ohnehin keine Zeit für die Beiden hatte. Zwei tolle Hunde, doch nur Merle (Sheltie) hatte Interessenten, doch die Beiden waren unzertrennlich und so dauerte es fast ein 3/4 Jahr bis zu ihrer Sternstunde. Eine sehr liebe Familie verliebte sich in Merle und Kingston und schenkten den Beiden ein liebevolles Zuhause, das sie nie bereuten. Lieben Dank für die schönen Bilder und die lieben Zeilen über die wir uns sehr freuen:

   

“Liebe Familie Bohrer,
jetzt haben wir unsere zwei Engel schon ein ganzes Jahr und wir wollten ihnen zeigen wie glücklich wir mit ihnen sind. Jeden Tag bereichern sie unser Leben und wir sind sehr froh, dass Sie sie uns anvertraut haben. Merle ist nach wie vor ein Balljunkie, sie liebt es Bälle jeder Größe zu apportieren, mittlerweile sogar große Pezzibälle. Außerdem ist sie eine totale Schmusebacke. Sie weicht mir den ganzen Tag nicht von der Seite und abends liebt sie es mit im Bett zu kuscheln. Kingstons Element ist das Wasser. Ganz in unserer Nähe gibt es einen kleinen Fluss und er liebt es dort am Ufer entlang zu schnuffeln und Bachratten zu jagen. Auch liebt er Mäuselöcher und versucht sich dort schon mal bis nach Australien durch zu buddeln. Auch mit anderen Hunden sind sie beide sehr sozial und unsere blinde Katze darf sogar mit aus ihrem Futternapf fressen. Wir haben es noch nie bereut gleich zwei Hunde aufzunehmen und wenn wir sehen, wie sie zusammen über die Wiesen toben wissen wir, dass es die richtige Entscheidung war. Sie dürfen auch mit in Urlaub fahren und selbst längere Autofahrten meistern sie prima. Es sind einfach zwei wunderbare Wesen und wir sind sehr dankbar sie zu haben.”

   


Ein sonniger Sonntagsgruß

Geschrieben am 19. April 2015 08:35 Uhr

   

Ist das heute nicht ein herrlicher Tag, die Sonne scheint, die Vögelchen zwitschern und die Bienchen summen.

Na, Leni und Pino, sind die Bienchen nicht süß?! Wir finden Bienchen brandgefährlich und sie gucken so listig und heimtückisch. Oh nein, Leni und Pino, Bienchen sind nützlich, sie bestäuben die Blüten und wir bekommen leckeres Obst und Honig. Für uns steht fest, wir mögen kein leckeres Obst und Honig und wir hassen Bienchen. Einen schönen Sonntag wünscht euch Leni, Pino, alle Vögelchen und Bienchen und wir alle vom Tierschutzhof (Und Bienchen sind doch süß!, Anmerkung von den Frauchens)


Nutztierzucht für den Müll! Was bedeutet „Zucht“ im Tierschutz?

Geschrieben am 18. April 2015 09:06 Uhr

Jährlich werden in Deutschland ca. 5 Millionen Tonnen Fleisch verzehrt, das entspricht einem durchschnittlichen, jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von über 60 Kilogramm. Dies bedeutet für Millionen von Nutztieren ein kurzes, meist qualvolles Leben und einen grausamen Tod. Aus einem fühlenden Lebewesen wird ein Stück Ware in der industriellen Verarbeitung, bewertet nach der höchstmöglichen Zahl an Fleischportionen, die aus einem Tier herausgearbeitet werden können. Bei der Verarbeitung der geschlachteten Tiere fallen ungeheure Mengen an „Abfall“ an, also Teile des Tieres, die nicht für den menschlichen Verzehr verwendet werden. So landen jährlich Millionen Tonnen „Fleischabfall“ auf dem Müll. Zusätzlich kommen noch einmal etliche Tonnen Fleisch hinzu, die vom Verbraucher selber „entsorgt“ werden.

Weniger bekannt dürfte die Tatsache sein, dass durch Überproduktion, sprich die unnötige Zucht von Nutzvieh und deren Schlachtung, noch einmal knapp 350.000 Tonnen Fleisch in den Müll wandern. Diese Überproduktion wird bewußt durch staatliche Subventionen gefördert.

Durch diese Überproduktion müssen jährlich
230.000 Rinder
4 Millionen Schweine
45 Millionen Hühner
2,7 Millionen Puten
1,8 Millione Enten
sowie weitere Millionen Schafe, Ziegen, Pferde usw. unnötig ihr Leben lassen. In den Zuchtbetrieben, die die Legehennen für unsere Eierproduktion züchten, werden die „unnützen“ männlichen Küken aussortiert und grausam entsorgt. So werden jährlich ca. 50 Millionen männliche Eintagsküken vergast oder lebendig geschreddert. Obwohl die Zahl der Vegetarier und Veganer in Deutschland ständig steigt, ist der „Fleischwahn“ der deutschen Verbraucher ungebremst. Durch den großen Konkurrenzkampf der Supermärkte und die damit entstehenden Dumping-Preise wird der Fleischverzehr des Verbrauchers noch gestärkt. Teilweise ist es tatsächlich billiger, 1 kg Fleisch zu kaufen als die gleiche Menge Gemüse oder Obst. Jeder Verbraucher sollte sich einmal bewußt im Supermarkt klarmachen, was hinter jedem Schnitzel, Wiener Würstchen, jedem Frühstücksei und jedem Liter Milch steht: Tiere, Lebewesen… unsere Mitgeschöpfe!

Es ist dringend notwendig, viel, viel bewußter mit unserer Umwelt, unseren Lebensmitteln, ja, mit unserem ganzen Leben umzugehen. Es darf einfach nicht sein, dass durch unsere Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit und Geldgier so unendlich viele Tiere leiden und unnötig sterben müssen, um dann letztendlich auf dem Müll landen.

Das Wort „Zucht“ bedeutet ursprünglich: Als Zucht wird in der Biologie die kontrollierte Fortpflanzung mit dem Ziel der genetischen Umformung bezeichnet. Dabei sollen gewünschte Eigenschaften verstärkt und ungewünschte Eigenschaften unterdrückt werden. Um die Ziele zu erreichen, werden gezielt Individuen mit den gewünschten Eigenschaften ausgewählt (künstliche Selektion) und miteinander gekreuzt oder gepaart. Heutzutage bedeutet „Zucht“ leider nur, möglichst schnell möglichst viele Tiere zu „produzieren“. Schweine mit zusätzlichen Rippen, Geflügel, das möglichst jung legereif ist, Turbo-Kühe, die immer noch mehr und mehr Milch geben und deren volle Euter so schwer sind, dass der Körper der Kuh das Gewicht nicht mehr tragen kann, usw. Gleichzeitig wird alles gnadenlos vernichtet, was man nicht in dieser Massenproduktion brauchen kann.

Milchkühe müssen regelmäßig gedeckt werden, damit sie die gewünschte Menge Milch produzieren. Die daraus entstehenden Kälber werden, genauso, wie die Eintagsküken, nach Geschlecht geteilt. Die weiblichen Kälber werden die zukünftigen Milchkühe, die kleinen Stiere jedoch werden teilweise grausam getötet und entsorgt. Meistens jedoch werden sie auf qualvollen Tiertransporten ins Ausland geschickt. Obwohl es für diese Tiertransporte eigentlich gesetzliche Vorschriften gibt, halten sich die meisten Transporteure nicht daran. Das Leid der transportierten Tiere ist unendlich. Die LKW´s sind völlig überfüllt, viele Tiere verdursten, werden erdrückt oder fallen zu Boden und werden von den anderen Tieren totgetrampelt.

In einem unserer beliebtesten Urlaubsländer, in Italien, werden männliche Büffel-Kälber, deren Mütter die Milch für den auch bei uns sehr gerne gegessenen Büffelmozarella liefern, nicht, wie eigentlich gesetzlich vorgeschrieben, in den Schlachthöfen geschlachtet, sondern extrem grausam entsorgt. Mit Hämmern und Äxten wird solange auf die Köpfe der Tiere eingeschlagen, bis sie elend „verrecken“, oder sie werden halbtot geschlagen und schwer verletzt in die Abfallcontainer geworfen, wo sie stunden- und tagelang leiden müssen, bis sie „endlich“ sterben.

Warum ist das Leben eines Nutztieres weniger wert als das unserer Heimtiere? Wozu haben wir Tierschutzgesetze, wenn diese aus Profitgier und mit Einverständnis unserer Regierung so leicht umgangen werden können?

Es liegt an uns, den Verbrauchern und Tierschützern, etwas dagegen zu unternehmen. Jeder sollte sein Einkaufsverhalten überdenken. Muss es wirklich jeden Tag Fleisch sein? Muss es überhaupt Fleisch sein? Die Nachfrage regelt das Angebot. Wenn wir kein Fleisch essen oder auf Fleisch zu Dumping-Preisen verzichten, wird die Nachfrage nach Billig-Fleisch geringer. Nur so kann die Massen- und Überproduktion von Fleisch reduziert werden.

Und bitte unterstützen Sie diese Petition gegen die grausamen Tiertransporte ins Ausland.

http://vgt.at/actionalert/tiertransporte/petition.php


Katzen bei Mircea

Geschrieben am 17. April 2015 11:41 Uhr

   

Kinder quälten dieses arme Kätzchen und strangulierten es mit einem Tuch. Mircea sah dies und nahm ihnen dieses arme Wesen weg. Nun ist sie bei Mircea in Sicherheit und wenn sie den Gesundheitscheck durchlaufen hat, darf sie bis zu ihrer Vermittlung in seiner Katzengruppe rumtoben. Wir würden uns sehr über Katzenfutter freuen, denn die 60 Katzen von Mircea (Rumänien) und unsere verwilderten Katzen an unseren Futterstellen in Deutschland, die wir versorgen, freuen sich unendlich über ein gefülltes Futterschüsselchen. Eine herzliches Miau von den Samtpfoten.


1 Tonne Futter für Mircea und Luci

Geschrieben am 16. April 2015 14:42 Uhr

 

   

Diese Hundefamilie sowie viele Hunde und Katzennotfälle mehr retteten Mircea und Luci die letzten Wochen vor ihrem traurigen Schicksal. Nur weil es Tierfreunde gibt, die ihnen zur Seite stehen, ist diese Hilfeleistung für rumänische Straßentiere möglich. Ein herzliches Dankeschön an unsere Coburger Tierfreunde (unser Sophia-Projekt), an Rosi und Mike (sie sammelten den Löwenanteil des benötigten Futters für 140 Hunde und 60 Katzen bei Mircea und Luci und den an die 100 Straßentieren, die Mircea täglich versorgt). Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an Biggi – Tierhilfe Aschheim und an alle lieben Spender, ohne euch würde diese großartige Hilfeleistung nicht statt finden können.


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