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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Aktuelles

Petition: Das Pangolin nicht essen!

Geschrieben am 1. Oktober 2016 09:50 Uhr
In Asien und Afrika werden Pangoline gejagt, weil sie in China und Vietnam als Delikatesse gelten. Dabei ist das Pangolin im Wald fast ausgestorben. Der Kampf gegen die Jagd muss verstärkt werden, gleichzeitig muss der Markt ausgetrocknet werden. Die Regierungen in China und Vietnam könnten durch strengere Gesetze und Kontrollen etwas für das Überleben der Pangolin tun. Appelliert an die Politiker, nicht länger tatenlos zuzuschauen, wie die Pangolin ausgerottet werden.

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Geschrieben am 29. September 2016 17:08 Uhr

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Grüße von Chato

Geschrieben am 29. September 2016 17:07 Uhr

 

   

So sieht Chatos (der jetzt Anton heißt) Wolke 7 aus, auf der er seit seinem Umzug in sein neues Zuhause schwebt. Anton ist die große Liebe von seinem neuen Frauchen und wie man sehen kann, ebenso bei Anton. Seine drei neuen Hundefreunde nahmen ihn sofort in ihr kleines Rudel auf und man kann es kaum glauben, Anton läuft beim täglichen Spazierengehen frei ohne Leine. Anton denkt gar nicht daran weglaufen zu wollen, zu sehr klebt er an seiner neuen Familie. Hier kann man sehen, welch glückliches Leben Jagdhunde führen können. Auch wenn immer noch das überholte Klischee umgeht, Jagdhunde seien nur glücklich, wenn sie jagdlich geführt werden. Bitte gebt diesen fantastischen Hunden (Jagdhunden) die Chance ihr Glück als Familienhunde finden zu dürfen. Dir lieber Anton und deiner wundervollen Familie wünschen wir alles erdenklich Gute und eine lange glückliche Zeit zusammen.


Bella entlaufen

Geschrieben am 29. September 2016 16:56 Uhr


Sammy sucht ein Zuhause

Geschrieben am 27. September 2016 10:00 Uhr

 

Als wir vor einigen Monaten wieder einmal über unsere Hilfsaktion für den Verein Free Amelie in Lugoj, Rumänien, berichteten, zeigten wir auch die Fotos von Welpen, die dort in katastrophalem Zustand gefunden worden waren und in die Obhut des Vereins genommen wurden. Nur einer der drei Welpen überlebte, obwohl er der Kleinste und Schwächste der Geschwister war. Der kleine Hundebub hatte starken Räudebefall und bestand nur noch aus Haut und Knochen. Eine Tierfreundin sah das Foto, und das Schicksal des Kleinen ließ sie nicht mehr los. Schließlich entschied sie sich, den Kleinen zu sich zu holen und ihm ein Zuhause zu geben. Als sich der Kleine schließlich gesundheitlich etwas erholt und alle nötigen Impfungen zur Ausreise erhalten hatte, war es dann soweit, er durfte die lange Reise nach Deutschland antreten. Sein Fell war mittlerweile schon wieder komplett nachgewachsen, aber er war immer noch völlig abgemagert. Sein Frauchen taufte ihn Sammy und machte sich daran, den Kleinen wieder aufzupäppeln. Inzwischen glänzt sein Fell wieder und er hat auch schon etwas zugenommen. Sammy hat sich in den letzten Monaten zu einen temperamentvollen Energiebündel entwickelt, der im Moment kaum weiß, wohin mit all seiner Kraft und Energie. Er ist sehr menschenbezogen, lernt unglaublich schnell und gerne und ist eine absolute Wasserratte. Obwohl er sich in der vorhandenen Hundegruppe sehr wohl fühlt und den ganzen Tag die Möglichkeit hat herumzutoben, ist er damit aber nicht ausgelastet. Da sich sein Frauchen sehr intensiv um die Hundegruppe kümmern muss, die zum größten Teil aus alten, kranken, behinderten und sehr scheuen Hunden besteht, ist es ihr leider nicht möglich, sich so intensiv mit Sammy zu beschäftigen, wie er es bräuchte. Daher hat sie sich ganz, ganz schweren Herzens entschlossen, für Sammy ein neues Zuhause zu suchen, in dem sich seine Menschen ausreichend um ihn kümmern können und ihm ein liebevolles, aber aktives Leben bieten können. Sammy ist vermutlich ein Schäfer-/Doggen-Mix, jetzt ca. 7 Monate alt und hat derzeit eine Schulterhöhe von ca. 53 cm. Er wird also noch um einiges größer werden. Aufgrund seines Temperaments sollten in seinem neuen Zuhause keine Kleinkinder oder Katzen sein. Sammy braucht liebevolle, aber konsequente Erziehung und Führung. Er ist verträglich mit anderen Hunden. Er geht brav an der Leine und fährt problemlos im Auto mit. Sammy wünscht sich einen sicher eingezäunten Garten, in dem er auch ohne Leine nach Herzenslust herumtoben kann. Ideal wäre eine vierbeinige Spielgefährtin in seiner Größe oder die Möglichkeit, regelmäßig mit anderen Hunden zu spielen. Wer möchte diesem aktiven, temperamentvollen Hundebub ein liebevolles Zuhause geben?


Futter für Free Amely

Geschrieben am 26. September 2016 15:36 Uhr

   

4 Tonnen Futter, 20 Plastikkörbchen und 3 Transportboxen gingen in den vergangenen 4 Monaten wieder an das Tierheim von Free Amely, in Lugoj, Rumänien. Lugoj ist in punkto Tierschutz mittlerweile eine Vorzeigestadt. Seit 10 Jahren wird in Lugoj nicht mehr getötet, was es aber für die Tiere im städtischen Shelter oftmals nicht besser machte, da viele von ihnen durch Krankheiten und Beissereien ums Leben kamen. Doch es fanden sich Tierschützer aus Lugoj und Deutschland, später auch aus der Schweiz und Dänemark, zusammen, die sich für diese Tiere bis heute einsetzen. Auch der Bürgermeister von Lugoj ist kooperativ, was nicht selbstverständlich ist. Es hat sich viel in dieser Zeit getan; der Verein Free Amely hat ein eigenes Tierheim, das durchaus deutschem Standard entspricht. Dieses ist allerdings mit im Durchschnitt 100 Hunden ständig überfüllt. Entlastung bringen nur Vermittlungen ins In- und Ausland. Aufklärungsarbeit in Schulen und durch Medien zeigt, dass, wenn auch langsam, ein Umdenken in der Bevölkerung stattfindet. Regelmäßige Kastrationsaktionen von Privattieren entschärfen das Straßenhundeproblem, denn es ist nach wie vor in diesen Ländern üblich, ungewollte Tiere, vor allem Welpen, einfach auszusetzen. Trotz dieser Fortschritte dürfen wir aber nicht die Hände in den Schoß legen und dem Gedanken verfallen, alles ist gut. Jeder von uns weiß, wie schnell sich ohne immer fortwährenden Kampf und Hilfe, das über viele Jahre hart Erkämpfte in Schall und Rauch auflösen kann. Free Amely ist ein kleiner Verein mit großen Aufgaben, den wir seit fast 10 Jahren unterstützen. Dies ist uns aber nur mit eurer Hilfe, liebe Tierfreunde, möglich. Deshalb bitten wir euch auch weiterhin um Futterspenden. Denn täglich 100 hungrige Mäulchen im Tierheim und viele auf der Straßen zu füllen, bedarf schon einiges an Futter. Ganz wichtig wäre Welpenfutter, da Free Amely, egal wie voll ihr Tierheim ist, keinen Welpen auf den Straßen in Stich lässt, und so immer viele von ihnen im Tierheim sind.


Wie geht es Törtchen

Geschrieben am 24. September 2016 19:24 Uhr

   

Törtchen hatte durch den Verlust ihres Gefährten Olli eine schwere traurige Zeit durchleben müssen. Sie verband ein untrennbares Band und es schien so als würde Törtchen daran zerbrechen. Wir alle versuchten alles um Törtchen zu trösten und ihr ihre Lebensfreude zurück zu geben. Törtchen lag in ihrer tiefen Trauer nur noch teilnahmslos in ihrem Bettchen und wir sorgten uns sehr um sie. Doch siehe da, heute wendete sich das Blatt und Törtchen zeigte sich so aufgeschlossen wie noch nie zuvor, dass sie es sogar zuließ, dass Hermann das erste Mal mit ihr Gassigehen durfte. Sind sie nicht ein schönes Paar und wer weiß, was nun die Zukunft für Törtchen bereit hält. Wir werden sehen. Hauptsache unser Törtchen findet zurück in ein zwar neues aber trotzdem glückliches Leben. Uns fällt ein Felsen vom Herzen und wir alle freuen uns riesig darüber. Ein gebrochenes Herz kann heilen, wenn die Salbe aus Liebe besteht. In diesem Sinne wünschen wir euch ein schönes Wochenende.


Mila, unser neuer Schützling

Geschrieben am 23. September 2016 15:40 Uhr

Eine Tierschutzfreundin rief uns an und berichtete uns über einen verzweifelten Hund eines Obdachlosen, den sie seit mehreren Tagen beobachtete. Der ruppige Umgang, den der Hund nicht ausweichen konnte, machte diesem Tier sichtlich schwer zu schaffen. Auf die Frage ob er den Hund abgeben würde, meinte dieser nur, der gewöhnt sich schon daran. Lange Rede, kurzer Sinn, wir trafen uns mit unserer Freundin und suchten den besagten Obdachlosen auf. Es begann eine lange Zeit der Verhandlungen, das letztendlich eine Tasche mit Proviant und ein paar Flaschen Bier für Mila sich zum Guten wendete. Denn wir durften sie in unsere Obhut nehmen. Wir konnten leider nicht genau herausfinden, woher Mila stammte, nur so viel, dass er sie vor einiger Zeit geschenkt bekam. Mila ist aber mit dem Leben im Haus bestens vertraut, geht an der Leine, ist sehr auf den Menschen geprägt und absolut sozial, dies lässt die Vermutung zu, dass sie in einer Familie lebte. Warum sie dann einem Obdachlosen übergeben wurde, ist für uns nicht nachvollziehbar. Doch Mila hatte einen kleinen Schutzengel und dieses bezaubernde Wesen wartet nun auf ihre zweite Chance.

Rasse: Mischling      Alter: März 2016     Krankheit: keine Auffälligkeiten            Charakter: altersgemäßer normal entwickelter Junghund, sehr auf den Menschen bezogen, sehr sozial, lernfreudig, ein aktiver aufgeweckter Hund


Chato hat ein Zuhause

Geschrieben am 22. September 2016 11:31 Uhr

Chato schwebt auf Wolke 7 und er hat auch allen Grund dazu. Denn er hat sein Traumzuhause bei Jagdhundliebhabern gefunden. Sein neues Frauchen und Herrchen wissen genau, was diese Hunde brauchen, um sie glücklich zu machen. Sie haben immer im Durchschnitt vier Jagdhunde und als ihre alte Deutsch-Kurzhaar-Hündin verstarb, fiel ihre Wahl auf Chato. Sie lieben einfach die Liebenswürdigkeit und Temperament dieser Hunde und schätzen ihre Intelligenz und Frohsinn. Ein großes gemütliches Haus und ein großer Garten, der Chato und seinen drei neuen Freunden zur freien Wahl steht und aktive, verständnisvolle Hundebesitzer, dies ist nun Chatos eigene Wolke 7, sein neues Zuhause. Wir wünschen euch allen alles Gute für die Zukunft und nochmals herzlichsten Dank, dass unser Chato bei euch sein Glück finden durfte.


Ältere Damen suchen ein Zuhause

Geschrieben am 21. September 2016 11:57 Uhr

Hallo liebe Tierfreunde, da bin ich noch einmal, Benny, euer Mister Jo Cocker, denn ich möchte euch meine Freundinnen Karamell, 10 Jahre und Herzl und Tigra, 6 – 8 Jahre, ganz ganz doll ans Herz legen. Sie sind auch schon älter, und ihr könnt euch sicher denken, dass es ganz schön schwer ist, sie unter die Haube zu bringen. Dies wäre halb so schlimm, wenn die Möglichkeit bestünde, sie in unsere Mensch-Tier-Familie auf dem Gnadenhof aufzunehmen, wo sie, so wie meine Freunde und ich, trotzdem ihr Glück fänden. 

Aber leider versteht sich Karamell ausgerechnet nicht mit unserer Louisa und den kleinen Monstern Nala und Leni.

Und Herzl und Tigra haben in ihrem Leben so viel Schlimmes durchleben müssen und leider auch durch ihre Artgenossen. Die beiden lieben sich sehr, aber andere Hunde und dazu zähle auch ich, halten sie sich lieber vorsichtshalber vom Leibe. Sie haben einfach Angst, die anderen könnten ihnen wieder weh tun. Ich finde diese drei Mädels trotzdem toll, und wir möchten nicht, dass sie ihr restliches Leben bei uns im Gehege verbringen müssen. Wir alle, doch ganz besonders Karamell, Tigra und Herzl wären darüber sehr traurig. Bitte helft meinen Freundinnen, damit auch sie ein Zuhause und somit ihr Glück finden dürfen, euer Benny. http://www.hunde-in-not-pfarrkirchen-ev.de/kategorie/vermittlung/


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