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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Aktuelles

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Geschrieben am 6. Dezember 2016 18:14 Uhr

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Bibi, unser neuer Schützling

Geschrieben am 6. Dezember 2016 18:14 Uhr

Bibi

Bibi, 9 Monate, 35 cm Schulterhöhe, Hündin, kastriert

Als Baby wurde ich und mein Bruder ausgesetzt, doch mein Brüderchen überlebte dies nicht. Ja und ich, ich schaffte es, doch leider wollte mich niemand haben, da ich nichts besonderes bin, schlimmer noch, ich bin schwarz! Und das macht es mir besonders schwer ein Herz für mich zu gewinnen. Es dauerte 6 Monate bis ich adoptiert wurde, doch leider vergaß mein Adoptivfrauchen ihren Vermieter zu fragen, ob ich erwünscht bin. Ich war nicht erwünscht und so verlor ich wieder mein Zuhause und wieder wollte mich niemand mehr haben. Doch es gelang mir ein Plätzchen auf dem Tierschutzhof zu ergattern und hier bin ich, Bibi (Blocksberg), etwas ganz besonderes. Alle hier haben eine kleine lustige Hexe, wie ich es bin, lieb und sie finden mich wunderschön. Sie sagen jeder von uns ist einzigartig und etwas ganz besonderes, denn keiner kann so kompromisslos und aufrichtig den Menschen ihre Liebe schenken. Und sie machen mir Mut, dass es für mich, Bibi, auch genau den richtigen Mensch(en) gibt, der sein Herz für mich öffnet und erkennt, dass ich auch ganz etwas besonderes bin.


Verkauf Selbstgemachtes

Geschrieben am 3. Dezember 2016 20:53 Uhr

sdr   Benny

Liebe Tierfreunde, so, jetzt bin ich es schon wieder, euer Weihnachtswichtelassistentenhund Benny. Die Gassigeher und Frauchen Tanja und Nicole sind erschöpft Zuhause angekommen nach unserem Weihnachtsstand, aber ich kann euch sagen, er war wieder sehr erfolgreich. Insgesamt kamen 1595 € in die Kasse (das ist seeeeeeeehr viel Streichwurst für mich, grins).

Und es sind noch einige Leckerkeiten übrig geblieben, also wer etwas möchte, kann gerne noch bei uns bestellen und Frauchens verschicken es dann an euch:

  • Plätzchen 5,50 €
  • Stollen 6,00 €
  • Likör (Bratapfellikör, Weihnachtslikör) 6,00 €
  • Himbeersirup 5,00 €
  • Johannisbeer-Balsamico 5,00 €
  • Hundekeckse 4,50 €
  • Pflaumen in Rotwein 4,00 €
  • Gelees (Glühweingelee, Sekt-Traubengelee, Orangengelee, Blutorangengelee, Glühweingelee mit Sauerkirschen) 3,00 €

Es kommen halt noch Versandkosten hinzu. So, dann wünsche ich euch einen wunderschönen 2. Adventssonntag, euer Weihnachtswichtelassistentenhund Benny und alle vom Tierschutzhof


Sammy ist nun in unserer Obhut

Geschrieben am 30. November 2016 14:24 Uhr

Sammy

Wir versuchten bei Sammys Vermittlung zu helfen, da er durch seine Größe und Temperament nicht in die vorhandene Hundgrupe, bestehend aus kleinen, behinderten Hunden, passte. Gerne hätten wir Sammy von Platz zu Platz vermittelt, doch nun macht der kleine/große Hundebub bei uns eine hoffentlich nicht zu lange Zwischenstation bis zu seiner Vermittlung. Sammy sucht ein Zuhause bei lieben Hundeeltern, die einen intelligenten, aktiven Familienhund schätzen, aber auch die Zeit und Lust haben, einen etwas unsicheren Teenager den Weg in ein glückliches Hundeleben zu ebnen.


Schönen ersten Advent

Geschrieben am 27. November 2016 09:23 Uhr

Louisa, Micky und Elena

Wir wünschen euch einen kuschligen ersten Advent, eure Louisa, Micky, Elena und alle Schützlinge vom Tierschutzhof.


Petition: Eisbären-Qual in Zoos beenden

Geschrieben am 26. November 2016 18:38 Uhr

Zur Petition

Kaum eine Tierart leidet so offensichtlich unter der Haltung in Gefangenschaft wie Eisbären. In seiner arktischen Heimat ist das größte Landraubtier der Welt es gewohnt, durch riesige Gebiete zu streifen und dabei hunderte von Kilometern zurückzulegen. Nahezu alle der rund 30 Eisbären, die in 13 deutschen Zoos eingesperrt sind, laufen daher endlose Runden im Kreis oder schwingen mit ihrem Kopf und Körper in immer gleichen Abläufen. Diese sogenannten Verhaltensstereotypien sind deutliche Symptome ausgeprägter seelischer Qual. Einige Zoos stellen Eisbären deshalb mit Psychopharmaka ruhig, damit die Besucher nicht merken, wie gestört die Tiere in Wirklichkeit sind. Obwohl das Tierschutzgesetz derart leidverursachende Tierhaltungen in der Theorie verbietet, hält die Zoo-Lobby mit Rückendeckung der Politik an der Ausnutzung dieser sensiblen Tiere als Besuchermagneten fest. Mit Artenschutz hat diese Tierquälerei nichts zu tun, denn in Gefangenschaft geborene Eisbären können verhaltensbedingt nicht ausgewildert werden.


Sally hat ihr Zuhause gefunden

Geschrieben am 24. November 2016 14:28 Uhr

Sally

Sally fristete ein trostloses Leben als Kettenhund, doch dieses unwürdige Haltung konnte Sallys liebes Wesen nicht brechen. Wenn ein Mensch in ihre Nähe kam, strahlte Sally immer wie ein Honigkuchenpferd und so verzauberte sie auch ihr neues Frauchen und Herrchen und deren Labradorrüden. Sally kriegte sich gar nicht mehr ein, als sie mit ihnen Gassigehen durfte und so war es von allen schnell beschlossen, Sally durfte Probewohnen. Und es störte auch keinen, dass Sally eine Gehbehinderung hat. Als wir nun Sally besuchten um ihr Glück besiegeln zu dürfen, hat sich nichts verändert. Eine strahlende Sally begrüßte uns und ihre neuen Hundeeltern berichteten überglücklich über ihre Sally. Sally ist Tag und Nacht ihr Schatten und immer an ihrer Seite, sie ist überall dabei und freut sich über alles und jeden. Doch Sally eroberte nicht nur das Herz von Frauchen und Herrchen im Sturm, nein auch der Labradorrüde, die Samtpfote des Hauses und das ganze Umfeld der Familie hatte keine Chance, Sallys Charme zu entkommen. Ein Lebewesen aus seinem Leid zu befreien und es in ein glückliches Leben führen zu dürfen, sind Glücksmomente, für die es keine Worte gibt. Außer danke an Sallys neue Hundeeltern und danke an alle Tierfreunde, die zu vielen Happy Ends beitragen.


Karamell braucht eure Hilfe

Geschrieben am 22. November 2016 17:57 Uhr

Karamell   Karamell

Karamell, unser älteres Galgomädchen, hat anscheinend das Pech gepachtet. Nicht genug, dass Karamell ein langes hartes Leben führen musste. So hoffte man doch, dass dieses hübsche bezaubernde Hundemädchen nach ihrer Rettung doch bald ein Happy End finden dürfte. Verkehrt gedacht, oder verkehrt gehofft. Denn ihre erste Adoptantin wollte sie und ihren Freund Leonardo schnell wieder loswerden und so kamen Beide zu uns auf dem Tierschutzhof. Doch auch hier warteten Beide trotz intensiven Bemühungen 9 Monate bis zu ihrer vermeidlichen Sternstunde. Dann durfte Leonardo Probewohnen und Karamell durfte bei ihrer Gassigeherin einziehen. Dieses Glück war aber nur von kurzer Dauer, obwohl sich Karamell alle Mühe gab, passte es einfach nicht. Nun sitzt Karamell wieder traurig in ihrem Gehege, denn die Zeit, die wir mit ihr verbringen können, ist ihr einfach zu wenig. Es hilft auch nichts, dass wir sie mit leckeren Kausachen, die sie in ihrem warmen kuscheligen Bettchen verspeisen kann, überschwemmen. Ihr ganzes Leben wartet Karamell auf Menschen, die ihr die nötige Liebe und Geborgenheit schenken und für sie da sind. Von Herzen würden wir Karamells Trauer beenden und sie in unsere Hundegruppe, die bei uns glücklich im Haus leben, aufnehmen, doch leider versteht sich Karamell mit ein paar unserer zickigen Hundedamen nicht und so ist diese Option nicht möglich. So muss Karamell weiterhin auf einen Tierfreund hoffen, der sein Herz für sie öffnet und sie aus ihrer Traurigkeit erlöst. Viele unserer Notfellchen fanden ein Zuhause, da ihr, liebe Tierfreunde, sie geteilt und weitergesagt hattet, deshalb unsere Bitte an euch Karamell zu verbreiten, was das Zeug hält, in der Hoffnung, dass sie bald ihr Glück finden darf. Und vielleicht darf sie dieses Jahr ihr erstes Weihnachten glücklich und geborgen verbringen. Wer weiß?! Danke für eure Hilfe.

Bei Interesse geben wir euch gerne unverbindlich Auskunft, Tel. 085 65 96 32 59, E-mail: hunde-in-not-pfarrkirchen@gmx.de und hier findet ihr eine Beschreibung von Karamell: http://www.hunde-in-not-pfarrkirchen-ev.de/ski…/vermittlung/Tiervermittlung


Jeannie und Mogli dürfen Probewohnen

Geschrieben am 21. November 2016 13:52 Uhr

Mogli und Jeannie

Endlich war es auch für die beiden Schmusekatzen soweit, sie durften am Samstag zu einer sehr netten und tierlieben Familie und einem 20jährigen Katzenopi umziehen. Das erste Kennenlernen der (hoffentlich) neuen Mensch-Tier-Familie verlief ausgesprochen harmonisch. Jeannie und Mogli kuschelten sich gleich in die Arme (und Herzen) ihrer neuen Familie und starteten sofort die miezen-eigenen Nähmaschinen, sodass offensichtlich war, dass sie sich bei ihrer neuen Familie wohlfühlten. Auch im neuen Zuhause angekommen, zeigte sie keinerlei Scheu und begannen sofort, ihr neues Heim zu erkunden.

Jetzt heißt es wieder einmal alle Däumchen drücken, dass es auch mit dem Katzenopa klappt und Jeannie und Mogli ihr neues Zuhause gefunden haben.


Micky, der Charmeur

Geschrieben am 19. November 2016 17:40 Uhr

Micky

Dackelblick, ein bisschen grunzen, so tun, als könnte man kein Wässerchen trüben und schon machen die Menschen, was wir wollen. Und wir wollen vor allem bei diesem Sauwetter nicht raus. Ich, der kleine Kuschel-Micky wünscht euch ein schönes Wochenende.


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