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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Aktuelles

Mateo und seine Beute

Geschrieben am 28. Mai 2016 19:40 Uhr

   

Hey, guckt mal, habe heute von Sabine, meiner liebsten Gassigeherin, eine Giraffenwürgeschlange bekommen, weil ich der Tollste, Liebste, Gescheiteste und überhaupt der Klügste hier auf dem Tierschutzhof bin. Sie hat sich zwar gewehrt, aber ich konnte sie erfolgreich überwältigen. Und jetzt darf sie sogar mit mir im Garten spazieren gehen und mit mir in meinem Körbchen schlafen. Seht ihr wie lieb ich bin?! Ich, Mateo, meine Giraffenwürgeschlange und alle vom Tierschutzhof wünschen euch einen schönen Sonntag.

   


Nichtankommen von E-mails

Geschrieben am 28. Mai 2016 05:38 Uhr

Liebe Tierfreunde, leider kam es in letzter Zeit immer wieder vor, dass E-mails an unsere gmx-E-mail-Adresse nicht ankamen. Deshalb bitten wir euch, falls ihr nicht innerhalb 1,5 Tagen eine Antwort erhalten habt, entweder die Mail noch einmal zu senden oder uns telefonisch anruft. Es tut uns sehr leid für die Umstände, euer Hunde in Not Team


Facebook

Geschrieben am 28. Mai 2016 05:37 Uhr

Sie finden uns jetzt auch auf Facebook, schauen Sie einfach mal vorbei

(klick auf das Bild öffnet unsere Facebook Seite)


Tombolastand am 29.07.2016

Geschrieben am 28. Mai 2016 05:36 Uhr

Liebe Tierfreunde, bald ist es wieder soweit unser Tombolastand beim Stadtfest in Pfarrkirchen. Wir freuen uns schon wieder sehr, euch am Freitag, den 29. Juli 2016 ab 16 Uhr beim Schmuckgeschäft Silberdistel zu treffen und viele Lose zugunsten unserer Schützlinge zu verkaufen. Eine Bitte hätten wir aber noch an euch: Wir bräuchten noch dringend Tombolapreise. Wir freuen uns über neue oder neuwertige Sachpreise aller Art (Trostpreise, Preise für Kinder, Hauptpreise, einfach alles), Gutscheine aller Art, etc.  Vielen herzlichsten Dank für eure Unterstützung, euer Hunde in Not Team.


Petition: Verbot des Kükenschredderns

Geschrieben am 28. Mai 2016 05:35 Uhr

Letzten Donnerstag hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden, dass das millionenfache Töten männlicher Küken mit dem Tierschutz vereinbar ist!Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien wichtiger als das Leben von 50 Millionen männlichen Küken jährlich.

Die Justiziarin von Peta war bei dem Prozess dabei:
„Wir halten die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts, das Tötungsverbot aufzuheben, für falsch und hoffen, dass die beteiligten NRW-Behörden vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen diese Entscheidung vorgehen werden. Es ist das erste Mal, dass vor einem Gericht über das Kükenschreddern öffentlich verhandelt wurde, nachdem das Thema im Frühjahr von der Strafjustiz kurzerhand unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Beschlusswege zu den Akten gelegt wurde. Wir von PETA sehen nun umso mehr Politik und Gesetzgeber in der Pflicht, dem massenhaften Töten gesunder und lebensfähiger Wesen endlich Einhalt zu gebieten“, so Sophie Nouvertné aus der Rechtsabteilung von PETA Deutschland e.V.

Das Urteil zeigt deutlich den Stellenwert der Tiere in unserer Gesellschaft und verdeutlicht, dass trotz der Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz wirtschaftliche Interessen ganz klar denen der Tiere vorgezogen werden.

http://www.peta.de/kuekentoetung-stoppen?pk_campaign=updatesMai2016&pk_kwd=Kueken-H16EED001#.V0kQzfmLSUk

Die Politik ist nun gefragt, das Töten per Gesetz endlich zu verbieten. Bitte unterschreibt alle diese Petition, damit nicht jährlich 50 Millionen männliche Kücken geschreddert werden.


Grüße von Mailo

Geschrieben am 26. Mai 2016 13:40 Uhr

Hallo liebe Tierfreunde, ich bin`s Mailo. Nun bin ich schon fast drei Wochen hier auf dem Tierschutzhof und ich habe mich schon prächtig erholt. Gesund bin ich zwar noch nicht, aber auf den besten Weg dahin. Pflegefrauchen 1 und 2 sagen immer, ich sei ein prächtiges Schlitzohr geworden und ich bin trotz meiner Koordinationsprobleme wieselflink. Ich darf auch schon die große Gassigehrunde mitgehen, es gibt da nur ein kleines Problem: meine Gassigeher sind einfach zu langsam für mich. Azara, die schüchterne Ridgeback-Mix-Hündin ist nun meine Freundin, sie ist wirklich ein toller Feger, aber als Macho ließ ich sie ein bisschen schmoren und sich zum Affen machen, bis ich ihr ebenfalls meine Liebe gestand. Ja, das Leben kann so schön sein, doch perfekt wäre es, wenn ich ein Zuhause bei lieben Menschen mein Eigen nennen dürfte. Aber bis es soweit ist, versprühe ich noch ein bisschen Schwung und gute Laune hier auf dem Tierschutzhof. Und dann möchte ich mich mit einem herzlichen Wuff bei Jutta und Heinz A. für 40 €, Birgit K. für 20 €, Claudia B. für 50 €, Gabriele P. für 40 € und Beate A. für 40 € für eure Unterstützung für die bis jetzt angefallenen Tierarztkosten von 550 € bedanken und wünsche euch noch einen schönen Feiertag, euer Mailo.


Enola und Reika, unsere neuen Schützlinge

Geschrieben am 25. Mai 2016 10:07 Uhr

Hallo, wir sind Enola und Reika, zwei Teddyhamsterschwestern und neu hier auf dem Tierschutzhof.

   

 

Wir wurden zu Notfallhamster, weil unser Besitzer uns die “Rübe runterhauen” wollte, zumindest sagte er das. Wir hatten es eh schon nicht gut bei ihm, denn wir mussten in diesem kleinen Käfig mit zwei viel zu kleinen Häuschen hausen (siehe Bild 3).

Es gab kein gescheites artgerechtes Futter und das Wasser fehlte auch regelmäßig. Er hatte keine Ahnung über die Bedürfnisse von uns und es war ihm auch egal. Denn wir sind sehr aktiv und legen pro Nacht etwa 20 km zurück und wir sind Einzelgänger! Werden wir auf so engen Raum zusammen gepfercht, gibt es Mord und Totschlag. Wir sind noch sehr jung und hatten gerade begonnen uns zu zanken, und kamen noch mit einer Bisswunde davon. Doch das hätte bald böse geendet. Aber anscheinend war das alles unserem Besitzer egal und nur eine Bekannte von ihm hatte mit uns Mitleid und brachte uns auf dem Tierschutzhof und weil es so dringend war, mitten in der Nacht. Wir hatten Glück im Unglück und jeder von uns darf nun, da Hamster sei Dank zwei Gehege frei sind, ein eigenes großes Refugium in dem es eine Menge zu entdecken, buddeln und laufen gibt sein Eigen nennen (Reikas Gehege siehe Bild 4, Enolas Gehege – Bild folgt, Kamera machte schlapp).

Jetzt können wir noch eine schöne lange Zeit bei Nagerfrauchen Tanja verbringen. Falls ihr mal ein paar Anregungen über artgerechte Haltung von Mittelhamstern, Zwerghamstern, mongolischen Rennmäusen, Degus oder Meerschweinchen haben möchtet, dann schaut einfach mal vorbei, guckt auf unsere Homepage http://www.hunde-in-not-pfarrkirchen-ev.de/verschiedenes/ oder nehmt Kontakt auf. So, wir müssen jetzt aber weiter, haben noch viel zu tun (Futtervorrat anlegen, Laufrad laufen, ein Sandbad nehmen, Gänge buddeln, unser Schlafhäuschen auspolstern und vieles mehr), eure Reika und Enola


Katze Merle entlaufen

Geschrieben am 24. Mai 2016 09:59 Uhr


Gassigehen

Geschrieben am 21. Mai 2016 20:24 Uhr

Der Samstag ist unser absoluter Lieblingstag: Erst dürfen wir alle (bzw. diejenigen von uns, die noch fit genug sind) unsere Gassigeher durch Wald und Wiesen schleifen. Und wenn es so heiß, wie heute ist, dürfen wir auch noch baden gehen (falls man dies möchte, als Galgo möchte man dies natürlich nicht). Und danach, wenn wir wieder Zuhause sind, beginnt der eigentliche Höhepunkt: Leckerlis bis zum Abwinken. Wenn die Gassigeher dann fort sind, schleppen wir uns noch einmal mit Frauchen 1 um den Garten (könnten wir auch auslassen, sie lässt es aber nicht zu) und zuletzt fallen wir dann in unsere Körbchen und rühren uns nicht mehr. Wir, die ganzen Fellnasen vom Tierschutzhof, wünschen euch morgen einen schönen heißen Sonntag, sucht euch ein schattiges Plätzchen oder kühlt euch im Wasser schön ab.


Petition “Der Ringelschwanz gehört mir!”

Geschrieben am 21. Mai 2016 05:58 Uhr

http://www.ringel-schwanz.de/petition/

“Sehr geehrter Herr Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, 

in Deutschland wird den Ferkeln routinemäßig und ohne Betäubung der Schwanz entfernt, um Kannibalismus in den Schweineställen vorzubeugen. Doch das Kupieren der Schwänze verstößt gegen geltendes EU-Recht (EU-Richtlinie über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen 2008/120/EG) und auch gegen das deutsche Tierschutzgesetz (§6 Abs.1 Nr.3 Tierschutzgesetz). Inzwischen haben die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein auf die immer stärker werdende Kritik der Öffentlichkeit an den Haltungsbedingungen der konventionellen Landwirtschaft reagiert und wollen absehbar das Schwanzkupieren beenden. Zwar haben Sie in Ihrer Tierwohl-Initiative von “verbindlicher Freiwilligkeit” gesprochen, doch wird Ihr gut gemeinter Appell an die Landwirtschaftsverbände nicht ausreichen, um diesen Verstoß gegen geltendes Recht wirklich zu beenden. Ich fordere Sie daher auf, das Kupieren der Schweineschwänze unverzüglich auf Bundesebene anzugehen und ein bundesweites Verbot zu erlassen, wie es in der Schweiz seit 2008 gilt und auch umgesetzt wird.” 


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