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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Aktuelles

Nichtankommen von E-mails

Geschrieben am 28. August 2015 14:49 Uhr

Liebe Tierfreunde, leider kam es in letzter Zeit immer wieder vor, dass E-mails an unsere gmx-E-mail-Adresse nicht ankamen. Deshalb bitten wir euch, falls ihr nicht innerhalb 1,5 Tagen eine Antwort erhalten habt, entweder die Mail noch einmal zu senden oder uns telefonisch anruft. Es tut uns sehr leid für die Umstände, euer Hunde in Not Team


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Geschrieben am 28. August 2015 14:48 Uhr

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Warum Auslandstierschutz?

Geschrieben am 28. August 2015 14:47 Uhr

Alle Tierseelen wären ohne Hilfe ausnahmslos verloren, keine Hoffnung in Ländern, wo Hoffnungslosigkeit herrscht und die Tierquäler fühlten sich ohne unseren Widerstand für ihr grausames Handwerk im Recht, denn wo kein Kläger, da kein Richter. Liebe Tierfreunde, immer wieder werden wir gefragt, warum wir Tieren und Menschen im Ausland helfen. Gäbe es nicht genug hier in Deutschland zu helfen und es wäre doch die Aufgabe des jeweiligen Landes ihre Probleme selbst zu lösen. Nun, die jeweiligen Länder lösen ihre Probleme selbst, mit Blut und Gewalt, mit nie endendem Leid und unsagbarer Grausamkeit. Ein Verbrechen an Tieren ausgeübt von der Regierung und ihren Handlangern, ausgeübt von Menschen ohne Mitgefühlt und Herz. Sie setzen sich über Gesetz, Ethik und Moral hinweg und es stellt sich die Frage, was ist an ihnen noch menschlich. Die Frage zu beantworten, warum wir auch im Ausland helfen ist für uns einfach. Unser Mitgefühlt und der Sinn, was Unrecht ist, endet nicht vor Landesgrenzen und unser Herz schlägt für jedes Lebewesen, egal welcher Gattung oder Nationalität es angehört. Überall, wo Tiere in Not sind, gibt es auch Menschen, die unsere Hilfe und Unterstützung benötigen und denen wir so gut wir können zur Seite stehen möchten, im In- und Ausland.

Bitte liebe Tierfreunde, unterzeichnet diese Petition, damit Tierschützer wieder Zugang zu einer Mülldeponie erhalten, wo ungefähr 400 Hunde leben. Seit ca. 1 Monat verwehrt der Bürgermeister von Velika Kladusa, Bosnien Tierschützern, die die Hunde fütterten, den Zutritt. Bitte es ist sehr dringend! https://www.change.org/p/mayor-of-municipality-of-velika-kladusa-mr-edin-behric-president-of-the-federation-of-bosna-herzegvina-mr-dragan-kovic-president-s-office-secretary-general-mr-boris-buha-prime-ministe-stop-the-crimes-against-400-stray-dogs-in-velika-k


Futterspenden

Geschrieben am 27. August 2015 12:59 Uhr

   

Letzte Woche konnten wir 1,1 Tonnen Futter, Katzenstreu und zwei Katzenbäume an Free Amely, Lugoj, Rumänien übergeben und eine sehr liebe Tierfreundin übernahm für diesen Transport die Benzinkosten. Free Amely muss für den Erhalt ihres Tierheimes und ihren aktiven Tierschutz in Lugoj täglich kämpfen und nur mit Unterstützung von Tierfreunden aus dem Ausland ist dies möglich. Deshalb möchte sich Free Amely bei all unseren lieben Spendern aufs herzlichste bedanken. Was bedeutete dieser Hilfstransport für die Tiere? Nun, ein Monat gesichertes Futter für die 70 Hunde und 15 Katzen, die Free Amely in ihrem Tierheim betreut und stets sehr knapp mit Futter sind. Mit den zwei Katzenbäumen konnten wir den Katzen von Free Amely eine große Freude bereiten und das Katzenstreu leistet einen guten Beitrag für die Hygiene im Katzenraum. Außerdem durften drei Hunde (eine kleine alte Hündin, eine kleine am Fuß verletzte Hündin und eine schüchterne Hündin, der es besonders schwer im Tierheim fiel) mit nach Deutschland in ihr neues Zuhause reisen, in das Free Amely sie persönlich brachte. Diese frei gewordenen Plätze durfte eine kleine Hundemama mit ihren zwei Welpen aus den furchtbaren städtischen Tierheim und ein sehr kranker und lieber Straßenhund einnehmen.

   

Ihr Leben hing an einem seidenen Faden, doch nun sind sie bei Free Amely bis zu ihrer Sternstunde in Sicherheit. Das Welpenfutte, das auch unter der Futterspende war, versorgt nun die Kleinen und Junghunde von Free Amely mit allem Notwendigen, um Verlorenes aufzuholen und sich gut entwickeln zu können. Im Ausland Hilfe zu leisten bedeutet Hoffnung zu schenken, wo sonst Hoffnungslosigkeit herrscht. Liebe Tierfreunde, außerdem konnten wir wieder hier in Deutschland mit 300 kg Futter für in Not geratene Tierbesitzer unterstützen, damit sie ihre Tiere, denen es nachweislich gut geht, nicht abgeben müssen. Danke eurer Hilfe haben wir für Losnica, Serbien bereits 850 kg Futter, dass wir bald auf den Weg schicken können. Wir erfuhren, dass sich nun einige Tierschützer um dieses städtische Tierheim bemühen und sich die Zustände dort zusehends verbessern. Wir hoffen es von Herzen, dass diese grauenhaften Bilder, die wir aus diesem Auffanglager sahen, nachhaltig der Vergangenheit angehören. Alle unsere Informationen darüber, werden wir an euch weiter leiten. Liebe Tierfreunde, nun steht bald wieder der Hilfstransport zu unserem Mircea und Luci in Timisoara, Rumänien an, wo wir für 140 Hunde und 60 Katzen in der Verpflichtung stehen. Deshalb freuen wir uns riesig über jede Futterspende, Katzenbäume, Katzenstreu, Hunde- und Katzenzubehör, Wurm-, Floh- und Milbenmittel, Ohrreiniger, -salben, Bürsten, Krallenscheren und vieles mehr. Liebe Tierfreunde, wir sind euch für jede Art der Unterstützung für Tiere in Not unendlich dankbar.

 


Update – unsere 11 Zwerge

Geschrieben am 26. August 2015 18:16 Uhr

   

Liebe Tierfreunde, ein herzliches Dankeschön für eure Unterstützung für unsere kleinen Racker. Nun geht es allen gut, auch wenn uns klein Berti und klein Cracker anfänglich ein paar Sorgen machten. Die zwei Kleinen zitterten am ganzen Körper und verweigerten die Nahrungsaufnahme. Wir setzten sie gleich unter eine Wärmelampe und gaben ihnen einen Spezialbrei ein, hielten sie unter Beobachtung und am nächsten Tag hatten sie sich schon erholt. Besonders Berti ist wie eine aufgezogene Hummel und nicht mehr zu bremsen, wenn es heißt: “Babys Essen kommt!” Wir können ohnehin nur unter Einsatz unseres Lebens in dieses Raubtiergehege gehen, denn die Kleinen strecken Einen ohne Erbarmen nieder und es gibt kein Entkommen. Sie sehen nun aus wie kleine schwarze Flauschkugeln, der einem mit einem weißen Brustfleck, oder weiße Zehen, oder weißen Kinnfleck oder ganz schwarz. Berti und Cracker haben Wellen am Kopf. Sie alle sind wunderschön und so bezaubernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie sind kein bisschen ängstlich, was man dem Vorbesitzer fairerweise positiv anrechnen muss. Heute konnten wir mit dem Entwurmen beginnen und nächste Woche bekommen sie die erste Impfung, dann noch 3 Wochen beobachten und wenn alles in Ordnung ist, können 11 süße Überraschungseier (da wir nicht wissen welche Rasse drin steckt) die große Welt an der Seite ihrer neuen Hundeeltern kennen lernen. Danke auch für eure süßen Namensvorschläge, die wir nun an die Kleinen verteilen und sie euch dann auch vorstellen werden.

   


Einfach ausgesetzt – wir sind sprachlos!

Geschrieben am 24. August 2015 19:10 Uhr

   

In der Nacht von Samstag auf Sonntag setzte man uns 11 ca. 8 Wochen alte Welpen vors Tor. Leider kein Einzelfall, letztes Jahr waren es 4 Kätzchen, die unsere Gassigehergruppe glücklicherweise bei unserer Einfahrt fand, die Jahre vorher setzte man uns zwei sehr zutrauliche trächtige Kätzinnen aus, die wir mit viel Glück bevor unsere Hunde sie erwischten, einfangen konnten und vor Jahren band man uns eine alte Setterhündin ans Tor. Bitte liebe Leute unterlasst diese wahnsinnigen Aktionen, denn die Tiere sind großer Gefahr ausgesetzt, wenn wir sie nicht rechtzeitig finden oder die Katzen auf unseren großen Gelände nicht einfangen können. 11 kleine schwarze Wollknäuel und wir hoffen, dass wir alle einsammeln konnten, denn man setzte sie uns einfach bei Nacht vors Tor, ohne sie gesichert in einem Karton unterzubringen. Wir gingen zwar noch bewaffnet mit einer Taschenlampe und unserem Schnüffelhund Benny das Gelände ab, aber ohne noch einen Welpen zu finden. Die Kleinen sind zwar noch sehr dünn, aber lustig und sehr menschenbezogen. Nun, machen wir uns ans Werk diesen kleinen Hundekindern ihren Weg in ein glückliches Leben zu ebnen und es wäre für uns eine große Hilfe, wenn ihr uns dabei unterstützen würdet. Angefangen mit 6 Mädchennamen und 5 Bubennamen. Dann müssen die Kleinen entwurmt, geimpft und gechipt werden. Damit sie sich zu richtig gesunden knuffigen Welpen entwickeln können, brauchen sie Welpenbrei wie z. B. diesen: http://www.lopeto.de/bento-kronen-baby-5-kg.html   Außerdem Welpentrockenfutter mini (wenn möglich Marken wie z. B. Bosch wählen, da diese ohne Tierversuche sind) und Hüttenkäse. Außerdem stünde auf ihren Wunschzettel Spielzeug und kleine Büffelhautstangen. Ganz dringend in rauen Mengen brauchen wir auch Bettwäsche und Decken. Was auch noch sehr toll für die Kleinen wäre, eine große Hundehütte aus Plastik, die man gut reinigen kann und zum Schluss viele, viele liebe verantwortungsvolle Adoptiveltern, die genug Zeit, Liebe und Geduld für unsere kleinen Racker mitbringen.

   


Elena ist hungrig

Geschrieben am 22. August 2015 15:40 Uhr

Reicht mal einer ein Gutti rüber, bin kurz vorm verhungern! Nicht umsonst heißt es hier auf dem Tierschutzhof Gutti- und Streichelstunde. Einen schönen Sonntag wünscht euch Elena und wir alle vom Tierschutzhof.


Ein tolles Naturschauspiel

Geschrieben am 22. August 2015 09:55 Uhr

Diese tollen Bilder schickte uns Ilka (sie hat Doro von uns adoptiert) zugesandt. Ein wirklich tolles Naturschauspiel: 14 Störche ließen sich in Kirchdorf auf dem Kirchendach nieder und genehmigten sich eine Pause.

   


Shepy hat sein Zuhause gefunden

Geschrieben am 20. August 2015 16:32 Uhr

   

Nach vier Wochen Probewohnen hat unser Pechvogel Shepy sein Glück gefunden. Bei einem sehr lieben Ehepaar, das nicht versucht durch sportliche Aktivitäten Shepys Temperament in den Griff zu bekommen, sondern durch tolle lange Spaziergänge durch Wald und Wiesen, schwimmen in Teichen und mit ihrem Shepy zu spielen und schmusen. Sie haben die nötige Zeit für ihren Shepy, eine Engelsgeduld und die Gabe einen Hund liebevoll seinen Weg zu weisen. Shepy brauchte immer Menschen an denen er sich anlehnen durfte, damit er sich sicher und geborgen fühlen konnte. Diese Menschen hat sich Shepy nun selbst ausgesucht, denn als erwiesener nicht männerfreundlicher Hund, nahm er sofort beim ersten Kennenlernen seines neuen Herrchens freundlichen Kontakt auf und wich ihm nicht mehr von der Seite. Und so verstärkte sich nach den vier Wochen Probewohnen seine Bindung zu seinen neuen Hundeeltern. Shepy ist nun glücklich und als wir ihn besuchten und dies selbst miterleben durften, sprudelte unser Herz vor Freude über. Eine lange traurige Geschichte, die sich zum Guten wendete. Unseren herzlichsten Dank an Shepys neue Familie und alles erdenklich Gute für die Zukunft.

   


Bennys Aufgabe Teil 6 – Wendy

Geschrieben am 19. August 2015 08:59 Uhr

Hallo Leute, hier bin ich wieder, euer Benny, und heute geht es um Wendy, 10 Jahre, meine Freundin Nr. 4.

   

Ich verkneife es mir lieber, das Wort Hundeomi zu benutzen, ich möchte ja noch ein paar Jährchen leben. Na, ich kann euch sagen, Wendy ist schon so eine Nummer hier auf dem Tierschutzhof, und gäbe es einen Preis für die Oberzicke, würde Wendy ihn mit Abstand gewinnen. Es gibt wirklich nichts, über das Wendy nicht motzt und stets muss sie das letzte Wort haben, auch bei Frauchen 1, 2, 3 und der übrigen Welt. Deshalb ist Wendys zweiter Name „kleine Miesmuschel“, was ihr, wie sollte es anders sein, auch nicht passt. Es gab eine Zeit, da war Miesmuschel-Wendy ein wenig zu dick und sie musste abspecken, ich kann euch sagen, es war die Hölle. Glaubt mir, wir sind alle heilfroh, dies überstanden zu haben. Da ich, Benny, den totalen Überblick hier auf dem Tierschutzhof habe, bin ich der Checker, und Mister Checker und Frauchen 1, 2 und 3 wissen genau, was hinter der Motzigkeit von unserer Miesmuschel steht. Es ist ihre Liebe und Fürsorge für ihre zwei-, drei- und vierbeinige Familie, denn unsere Wendy hat die schwierige Aufgabe übernommen, uns alle zusammenzuhalten und zu beschützen. Sie ist sozusagen unsere Super-Nanny, grantelnde Gouvernante und Bodyguard zugleich. Und so wie Frauchen 1, 2 und 3 achtet auch unsere Miesmuschel-Wendy darauf, dass alles hier auf dem Tierschutzhof gesittet und harmonisch abläuft und wir alle lieben sie dafür. Als ich Wendy über ihre Geschichte interviewte, musste ich mir zwar ihr Gemeckere anhören, aber ich habe es dann doch geschafft. Wendys Mutter war nur noch Haut und Knochen und wurde mit ihren zehn drei Tage alten Welpen in einem Feldgraben gefunden. Wohin nur mit ihnen, denn auch auf dem Tierschutzhof war kein Platz frei. Doch dieser Hundefamilie musste geholfen werden, und so zogen sie in die Wohnung im 1. Stock des Tierschutzhofes zu Frauchen 2 und 3. Ich kann euch sagen, das Wort Langeweile gab es nicht mehr. Hunde rauf, Hunde runter. Gassigehen, spielen, putzen, mit der Hausgruppe sozialisieren. Doch schneller als uns lieb war, nahmen wir nach und nach Abschied von unseren Babys und Lola, der Hundemama. Sie alle fanden ganz tolle Plätze, nur Wendy nicht, denn Wendy war sehr krank. Nach dem Absetzen der Muttermilch stellte sich bei ihr eine Futtermittelunverträglichkeit heraus und sie behielt nichts von dem, was sie zu sich nahm. Eine Weile konnte Wendy nur durch Infusionen am Leben gehalten werden und Frauchen 1, 2 und 3 sorgten Tag und Nacht für Wendy. So entstand ein unzerreißbares Band zwischen ihnen, aber auch zu Wendys Hundefamilie. Erst im Teenageralter wurde es besser und Wendy hatte sich an Fleisch, Gemüse und Reis gewöhnt, das sie bis heute gut verträgt. Jeden kleinsten Versuch, Wendy vermitteln zu wollen, erstickte sie erfolgreich sofort im Keim und bis heute motzt Wendy noch jeden Besucher lieb, aber konsequent an. Naja, so wurde vor 10 Jahren Miesmuschel-Wendy ein Mitglied unserer Mensch-Tier-Familie.


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