
Chato schwebt auf Wolke 7 und er hat auch allen Grund dazu. Denn er hat sein Traumzuhause bei Jagdhundliebhabern gefunden. Sein neues Frauchen und Herrchen wissen genau, was diese Hunde brauchen, um sie glücklich zu machen. Sie haben immer im Durchschnitt vier Jagdhunde und als ihre alte Deutsch-Kurzhaar-Hündin verstarb, fiel ihre Wahl auf Chato. Sie lieben einfach die Liebenswürdigkeit und Temperament dieser Hunde und schätzen ihre Intelligenz und Frohsinn. Ein großes gemütliches Haus und ein großer Garten, der Chato und seinen drei neuen Freunden zur freien Wahl steht und aktive, verständnisvolle Hundebesitzer, dies ist nun Chatos eigene Wolke 7, sein neues Zuhause. Wir wünschen euch allen alles Gute für die Zukunft und nochmals herzlichsten Dank, dass unser Chato bei euch sein Glück finden durfte.

Über zwei Jahre musste Karlson auf ein Zuhause warten, denn er war als etwas mürrisches Dreibeinchen nicht gerade der Traumhund. Männer mag Karlson erst einmal gar nicht und sein neues Zuhause sollte wegen seiner Behinderung ebenerdig sein. Auch Artgenossen sollten in seinem neuen Zuhause nicht sein. Ja, es war ganz schön schwierig, Karlson unter die Haube zu bringen.
Doch dann kam Regina zu Besuch, um sich bei uns mal umzusehen. Karlson kam gerade vom Spazierengehen zurück und ging schnurstracks auf sie zu, platzierte sich zu ihren Füßen und himmelte sie an. Wir waren erst einmal sprachlos und dachten nur: bitte kein Mann, keine Treppen und keine anderen Hunde im Haushalt. Wie schon so oft klammerten wir uns an einen Strohhalm, der dann oft schnell wieder aus diesen Gründen zerbrach. Doch welche Freude: bei Regina passte einfach alles. Ihre zwei Samtpfoten sollten für Karlson auch kein Problem darstellen, und so zog Karlson zum Probewohnen zu Regina. Das hörte sich erst einmal alles recht schön an, doch ganz so einfach war es dann doch nicht. Regina musste sich unter Beweis stellen, denn Karlson war durch seinen Umzug so verunsichert, dass er sich die ersten Tage nur querstellte. Er wollte nicht fressen, nicht Gassigehen und knurrte Regina an, wenn sie ihm zu nahe kam. Sie war, genauso wie Karlson, total überfordert, erinnerte sich aber an unsere Worte, dass er nur am Anfang so reagiert, ansonsten aber ein absolut liebenswerter, folgsamer Hund ist, der einfach nur ein bisschen Geduld benötigt. Reginas Herz für Karlson war groß genug, und mit unserer Unterstützung sind die beiden nach nur vier Wochen zu einem Traumteam herangereift. Als wir Karlson besuchten, wurden wir zwar freudig begrüßt, aber er ließ sein neues Frauchen keine Sekunde aus den Augen. Die meiste Zeit verbringt Karlson an der Seite seines Frauchens, geht mit ihr zur Arbeit, die sehr abwechslungsreich mal draußen im Grünen und dann wieder drinnen ist, und es klappt hervorragend. Reginas Chef steht bei Karlson mittlerweile hoch im Kurs, wenn er ihn auch anfänglich gerne gefressen hätte. Spazierengehen, auch in der Stadt, Autofahren, im Garten relaxen und seine drei Enten beobachten, alles kein Problem mehr. Regina würde ihren Karlson nie wieder missen wollen und das besiegelten wir mit Freuden. Liebe Tierfreunde, Karlson, ein Hund, der vier Jahre in seinem Heimatland Rumänien die Hölle durchlebte, durch Misshandlung ein Bein verlor, auf engsten Raum mit seinen Leidensgenossen eingesperrt war und hungern musste, der bei uns Zuflucht fand und doch so lange auf seine zweite Chance warten musste. Nun hat sich das Warten doch tausendfach gelohnt, da es Menschen wie Regina gibt. Wir wünschen euch alles Gute für eure gemeinsame Zukunft.

Als wir Mailo in seinem neuen Zuhause besuchten, empfingen uns Mailo und sein kleiner Freund Schwanz wedelnd und es schien als wäre Mailo schon immer in dieser tollen Familie gewesen. Auch der Kater der Familie akzeptierte nun Mailo, wenn er auch anfangs ein bisschen vorsichtig gegenüber Mailos wackligen Gang war. Mailo zeigte uns sein tolles Haus, wo er uns seine Freunde selbstverständlich überall hin dürfen. Im ganzen Haus liegen gemütliche Bettchen für sie. Weiter ging der Rundgang in den Garten, wo uns Mailo sein Lieblingsstofftier voller Freude präsentierte und in einem schönen Freilauf seine vier Meerschweinchenfreunde. Auch sein wackliger Gang hat sich schon verbessert, dass auch die Tierklinik, die Mailo ja schon kennt und noch einmal vorgestellt wurde, bestätigte. Mailos Muskulatur baut sich super auf, dass man den täglichen ausgiebigen Spaziergängen, die seine Familie mit Mailo unternimmt, zu gute halten kann. Mailo musste in seinem Leben schon so viel Leid ertragen, doch nun hat dieser Traumhund sein Traumzuhause gefunden. Wir wünschen euch alles Gute und eine lange glückliche Zeit zusammen.

Als wir Nero nach 11 Jahren wegen Krankheit seiner Besitzer zurück bekamen, war das für alle, aber besonders für Nero, eine Tragödie. Er weinte und jammerte Tag und Nacht und egal wir sehr wir uns auch mühten Nero zu trösten, war es doch vergebens. Doch diesmal meinte es das Schicksal gut mit ihm und auch uns, denn wir litten mit Nero. Er musste nicht zu lange ausharren, bis seine Sternstunde nahte. Seine neuen Hundeeltern kamen eigentlich wegen Kenia, unserer Kangalhündin, doch diese durfte an diesem Tag Probewohnen gehen (das hat aber leider nicht geklappt). Anfangs waren Neros Hundeeltern ein bisschen traurig, weil Kenia schon vergeben war, doch dann sahen sie die traurigen Augen von Nero und seine Verzweiflung rührte ihr Herz so sehr, dass sie es mit Nero, wenn er sich mit ihrem anderen Hund Ty verstehen würde, probieren würden. Das erste Kennenlernen der beiden Rüden war so rührend, denn der schüchterne Ty nahm Nero sofort als großen Bruder an, der ihn beschützte. Das Probewohnen zeigte dann sehr schnell, dass dies Neros Traumzuhause ist und als wir ihn besuchen kamen, stellte sich Nero schützend, aber liebevoll vor seine Familie. Diese Wärme und Glückseligkeit, die wir dort sahen und spürten, war überwältigend. Dank dieser lieben Tierfreunde darf Nero, trotz seiner 11 Jahre, wieder sein Glück finden. Dafür danken wir euch von ganzem Herzen und wünschen euch noch eine lange schöne Zeit.

Veni, vidi, vici – ich kam, sah und siegte. Doch im Gegensatz zum römischen Kaiser und Feldherrn Julius Cäsar eroberte der kleine Chihuahua-Mix Foxy alle Herzen im Sturm durch seinen unbeschreiblichen Charme.
Er kam – und wurde sofort von der vorhandenen Hundegruppe und den Katzen akzeptiert.
Er sah – dass es ihm sehr gut gefiel bei seinem Pflegefrauchen und den anderen Vierbeinern
Und er siegte – denn er darf jetzt für immer bei seinem Pflegefrauchen bleiben.
Foxy hat sich in nur vier Wochen von einem kranken, verstörten und nicht stubenreinen Hund in einen bezaubernden, frechen, kleinen Schlingel verwandelt. Seine Magen-Darm-Infektion ist auskuriert, am Futternapf ist er inzwischen der Erste und seit einigen Tagen ist er auch stubenrein. Er genießt es, mit den anderen Hunden zusammen den Garten zu erkunden und herumzutoben. Seine Lieblingsbeschäftigung aber ist es, sich bei Frauchen in den Arm zu kuscheln und die Wärme und Zuneigung seines Menschen zu genießen. Für Foxy öffnet sich gerade eine neue Welt und mit großer Begeisterung stellt er fest, wie schön so ein Hundeleben doch sein kann – denn das darf er jetzt einfach sein – ein kleiner, glücklicher Hund, der Weihnachten und seinen ersten Geburtstag am 25.12. in seinem neuen Zuhause feiern darf.

Calimero, der nun Benny heißt, hat sein Traumzuhause bei Gabi gefunden. Die Zwei gehören einfach zusammen, dass stand schon beim ersten Kennenlernen fest. Doch ganz so problemlos ging es dann doch nicht und es galt einige Hürden zu überwinden. Zu Gabis tierischer Familie gehört Gismo, ein kleiner Rüde und da sich Benny bei uns auf dem Tierschutzhof als nicht sehr rüdenfreundlich und futterneidisch zeigte, waren wir sehr gespannt, wie die zwei Rüden beim ersten Kennenlernen aufeinander reagieren würden. Doch bei einem lockeren Spaziergang mit den beiden Rüden gab es keine Probleme und im neuen Zuhause waren sie bald richtige Freunde. Außerdem gehören zu Gabis Tierfamilie auch drei Katzen und da sah es ganz anders aus, denn Benny hatte diese buchstäblich zum Fressen gerne. Das war natürlich ein riesen, aber in diesem Fall kein unlösbares Problem, denn Gabi wollte nichts unversucht lassen, um Benny behalten zu können. Also wurden anfänglich Katzen und Hund getrennt und intensiv positiv trainiert und siehe da, wer schläft nun mit Benny im Körbchen und relaxt mit ihm au der Terrasse? Ja, genau, die Katzen. Gabi hat es geschafft durch die Liebe zu Benny auch diese Hürde zu meistern und das er einfach in diese Familie gehört, zeigt auch dass er die Leidenschaften seines Frauchens, wie lange Spaziergänge, schwimmen gehen und Cabrio fahren mit ihr teilt. Bei unserem Besuch fanden wir einen total entspannten glücklichen Benny vor, der seinem Frauchen nicht von der Seite weicht. Außerdem zählen zu Bennys neuen Freunden eine süße Ridgeback-Hündin, die mit ihrem Herrchen als Untermieter bei ihnen wohnt und ein großer Rüde in der Nachbarschaft. Liebe Gabi, wir danken dir aufs herzlichste für die liebevolle Aufnahme und deine Geduld mit Benny und wünschen euch alles Gute für die Zukunft.

Holly`s Leidensgeschichte hat nun Dank Rosi und Mike, von unserem Hunde in Not Team, ein Happy End. Unvorstellbares Leid musste die kleine Holly (2 Jahre) in ihrem so jungen Leben ertragen und es fehlte nur noch ein Hauch und ihr Lebensfaden wäre durchschnitten gewesen. Doch das Schicksal hatte andere Pläne mit Holly, denn eine Tierschützerin fand Holly in einer bosnischen Tötungsstation, wo sie eine unter 600 Hunden war und trotzdem auch der Menge heraus stach. Klein, Haut und Knochen, total verängstigt, gepeinigt mit großen Schmerzen war sie zu allem Übel auch noch ein Mobbingopfer und so dem Tode geweiht. Die kleine Holly wurde gerettet und kam zu uns auf dem Tierschutzhof und jedem von uns zerriss es das Herz bei diesem kleinen zerbrechlichen Wesen aus deren Augen die blanke Angst und Verzweiflung blickte. Ganz besonders berührte Rosi und Mike Holly`s Schicksal und verloren von da an ihr Herz an sie. Nun, Holly sollte sich erst einmal bei uns auf dem Tierschutzhof erholen und zur Ruhe kommen. Sie wurde von unserem 3beinigen Karlson die beste Freundin. Beide liebten sich sehr, teilten sie doch dasselbe Schicksal und Karli beschützte seine kleine Holly. Was aber leider zur Folge hatte, dass Holly keinen Zugang zu uns Menschen zuließ und Karli, obwohl er doch so ein liebes Kerlchen ist, oft ganz schön krätzig rüber kam. So vergingen einige Monate und die Hoffnung, dass wir Holly bei uns resozialisieren können, schwand. So entschieden Rosi und Mike die kleine Holly zu adoptieren und sie wurde Holly ein neues Familienmitglied. Nun sind Sally, eine kleine Chihuahuahündin und die zwei Samtpfoten ihre neuen Freunde mit denen sich Holly bestens versteht. Holly ist ein sog. Ansthund, doch obwohl wir es gar nicht zu hoffen gewagt hätten, fühlt sie sich von Anfang an sichtlich wohl in ihrem neuen Zuhause. Holly darf nun erst einmal Wohnzimmer leben, wo sie ihren Lieblingsplatz auf ihrem Kuschelkissen vor der Terrassentür hat. Eine kleine Hundehütte bot ihr die notwendige Rückzugsmöglichkeit, die allerdings nach 14 Tagen, in denen Holly schon bei Rosi und Mike lebt, auf die Terrasse verbannt wurde, um ihr bei dem ersten Gartenbesuch Rückzug zu bieten. Durch viel Liebe, einfühlsamer Umgang, aber auch die nötige Ruhe, die Holly braucht, machte sie schon große Fortschritte. Sie lässt sich schon sanft streicheln und entspannt dabei und sie hat nun auch schon das Sofa erobert. Dies alles sind unbeschreibliche Glücksmomente für uns und wenn wir auch von ganzem Herzen jedem Tier in Not helfen möchten, so müssen wir doch erkennen, dass nicht jedes Tier bei uns am richtigen Ort ist. Angshunde brauchen unbedingt das menschliche Umfeld, aber auch eine gewisse Ruhe um zurück in ein glückliches Leben zu finden. Deshalb möchten wir Rosi und Mike ganz besonders danken, denn sie sind letztendlich Hollys Lebensretter und wir wünschen euch vom ganzen Herzen alles erdenklich Gute.

Rex, der nun Sammy heißt, hat seine Zuhause gefunden. Sammys Besitzerin war aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage Sammy zu versorgen und ein Wohnungswechsel zwang sie dann ihn mit 15 Jahren abzugeben. Wir versuchten alles um für Sammy schnellstmöglich ein neues Zuhause zu finden. Und da die Zeit drängte, stellten sich Katrin und Rupert, eine sehr kompetente Notfallpflegestelle von uns, zur Verfügung:
„So lernte ich meine neuen Besitzer kennen, Rupert und Katrin, die mich Anfang Februar 2016 zum ersten Mal besucht haben und mich dann gleich mitnahmen. Beide waren sofort von mir begeistert und kurzer Hand entschlossen sie sich, mich gleich mitzunehmen. Ich fand das toll, bin ohne Umschweife, voller Begeisterung in deren großen, grünen Bus gesprungen und weg waren wir. Es ging sofort an den Postmünsterer Stausee – wow – sowas kannte ich gar nicht. So eine riesige Pfütze! Ja, was soll ich sagen: mein Leben hat sich um 180 ° gedreht. Durfte ich in den letzten Jahren nur kurz zum Pinkeln raus, darf ich heute mind. 2x täglich Gassi gehen und einen schönen Garten darf ich auch mein Eigen nennen. Ich muss nie alleine bleiben, denn ich darf auch mit Frauchen zur Arbeit gehen und ihr bei der Kundenbetreuung helfen. Nach ca 3 Wochen konsequentes Leine gehen, bei dem meine neuen Besitzer oft stöhnten, weil ich so ein Powerpaket bin und das Leine gehen auch nicht gelernt habe, darf ich inzwischen viele Strecken auch ohne Leine laufen. Das genieße ich! Sogar im Wald waren wir schon ohne Leine unterwegs. Wir haben zusammen ein Reh aufgeschreckt. Aber wilde Tiere interessieren mich nicht wirklich. Ich belle, fetze kurz hinterher, das reicht mir. So ein Spaß! Wenn ich zurück zu Frauchen komme beim Gassi gehen, wenn ich gerufen werde, gibt es immer ein Leckerli und ich werden gelobt. Inzwischen setze ich mich schon automatisch hin, warte auf mein Gutti und nach einem Kommando darf ich wieder losfetzen. Gar nicht so schlecht! Ich fresse auch nicht mehr automatisch jedes Papiertaschentuch, das ich finde. Wenn meine neuen Besitzer das rechtzeitig sehen, rufen sie „Nein“ und ich lasse es liegen und werde gelobt.
Also Leute: Gebt niemals auf, selbst im hohen Alter kann sich das Leben nochmal komplett verändern.“

Als Zuchthündin musste Indira ein langes trauriges, trostloses Leben führen. Umso mehr wird nun Indira bei ihren Frauchens und ihrem Adoptivsohn geliebt und verwöhnt. Langeweile, das Betteln um ein bisschen Aufmerksamkeit, strenge Unterordnung und Ausbeutung gehören für die fast 10jährige Indira der Vergangenheit an. Nun ist Spaß und Freude angesagt, denn Indira ist nun ein Mitglied in dieser fröhlichen aktiven Familie. Sie darf fast überall dabei sein, täglich lange Spaziergänge, wo man Hund sein darf und nicht nur trostlos bei Fuß laufen muss, im Garten Ball spielen und auch im Haus gibt es für sie keine verschlossenen Türen. Und das allerbeste: Indira wird geliebt und bis an ihr Lebensende behütet. So wurde aus einer einsamen traurigen Zuchthündin eine lebensfrohe, aktive glückliche Hummel namens Indira. Und dafür danken wir euch von ganzem Herzen und wünschen euch noch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Maya, die jetzt Soraya heißt, war die Letzte von unseren 11 Zwergen und durfte so wie alle ihre Geschwister ganz liebe Hundeeltern finden. Soraya ist wie ihre Schwester Marie sehr sensibel und ihre Hundeeltern sind sehr einfühlsam im Umgang mit ihr. Es fehlt auch nicht an Erfahrung, denn ihre frühere Hündin kam aus schlechter Haltung und war deshalb sehr unsicher. Aber durch Liebe, Zeit und Geduld entwickelte sie sich zu einem tollen Hund. Diesen Weg geht nun auch Soraya mit ihrer Familie und so steht ihrem Glück nichts mehr im Wege. Wir danken euch, dass ihr Soraya euer Herz schenkt und wie ein nicht mehr weg zu denkender Teil in eurer Familie werden durfte. Wir wünschen euch alles Gute und eine lange glückliche Zeit.

Ein kleines schnuckeliges Häuschen mit eingezäunten Garten in absolut idyllischer Lage, wo man so richtig Hund sein darf. Vier Kamerunschafe und den Kater Platon als Freunde und ein Herrchen mit dem man viel Spaß haben kann und kuscheln darf. Luna folgt ihrem Herrchen wie ein Schatten überall hin, selbstverständlich auch zur Arbeit, den die Brötchen verdienen, geht zu zwei einfacher. Luna wird von allen, die sie kennen lernen geliebt. Fällt aber auch nicht schwer mit ihrem umwerfenden Charme, Liebenswürdigkeit und absoluten Sonnenscheingemüt. Ihre Intelligenz ist auch nicht von der Kante zu stubsen, denn Luna ist schon perfekt in der kurzen Zeit in das Leben ihres Herrchens hinein gewachsen und läuft sogar schon ohne Leine. Luna und ihr Herrchen passen einfach wie die Faust aufs Auge zusammen und wir freuen uns riesig darüber. Lieber Stefan wir wünschen dir und Luna alles erdenklich Gute, weiterhin viel Spaß und eine lange glückliche Zeit.

Peggy und Paco wieder vereint
Wenn das kein Happy End ist!!! Peggys Wunsch ein ebenso tolles Zuhause bei so lieben Hundeeltern wie ihr Bruder Paco zu bekommen, ging in Erfüllung. Iris und Viktor, ganz besondere Tierfreunde und Hundeeltern von Paco, adoptierten nach Peggys Genesung nun auch sie. Beide Geschwister, die zusammen so viel Leid in ihrem Leben ertragen mussten, sind nun wieder im Glück vereint. Beide Geschwister waren sehr krank, doch bei Peggy wussten wir nicht ob sie alles unbeschadet überstehen würde. Doch unsere Tierärzte und Homöopathin Antonie standen uns zur Seite und so erholte Peggy sich langsam aber sicher. Damit Paco und Peggy gesund bleiben, muss man sehr auf sie achten und diese Aufgabe übernehmen nun zuverlässig und voller Freude ihre neuen Hundeeltern und ihre kleine Peggy macht nun ihr Glück perfekt. Oh, wie sehr wir doch unsere Geschichten mit Happy End lieben und dafür danken wir ganz besonders Iris und Viktor, zwei Tierfreunde mit großen Herzen, die diese zwei Hundeseelen wieder vereinten und ihnen damit das vollkommene Glück schenkten. Wir wünschen Euch von ganzen Herzen alles Gute und eine lange glückliche Zeit. Mit dieser freudigen Nachricht wünschen wir euch, liebe Tierfreunde, einen wunderschönen Sonntag und lassen euch teilhaben in Bildern und Video beim Wiedertreffen von Peggy und Paco. Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=perHZpn-hS0&feature=youtu.be

Wenn man füreinander bestimmt ist, kann es schon mal über Umwegen gehen, bis man zu einander findet. So war es bei Jeany, die jetzt Sina heißt. Denn ihre neue sehr liebe drei Generationen Familie lernte Sina schon als Baby bei uns kennen. Auf den ersten Blick hatten sie sich in Jeany, die 2. Kleinste quirligste unter unseren 11 Zwergen verliebt, ebenso wie eine weitere Interessentin, die für Jeany zusagte. Dann gab es noch das Problem, das wir keine Aussage über die Größe, die unsere Zwerge mal erreichen würden, geben konnten. Denn allzu groß sollte ihr neues Familienmitglied nicht werden, also besuchten sie regelmäßig unsere 11 Zwerge, solange sie noch die Quarantänezeit abwarten mussten, bis sie in ihre neuen Familien umziehen durften. Sie blieben jedoch unschlüssig, denn irgendwie war es die kleine Jeany, die ihr Herz fesselte und nicht mehr los ließ. Als die Zeit da war, dass unsere 11 Zwerge in ihre Familien umziehen durften, sagte Jeanys Bewerberin ab und so war sie wieder in der Vermittlung und der Weg frei in ein gemeinsames Happy End. Jeany, jetzt Sina, ist ein durch und durch glücklicher Hund, denn sie wird von der ganzen Familie innigst geliebt, auch von Oma und Opa, die anfangs ein bisschen skeptisch waren und lieber einen älteren Hund gehabt hätten, möchten ihre Sina nie wieder missen. Eine große Familie mit einem großen Herzen für Tiere, viel Zeit und Platz für einen jungen Hund, einfühlsam im Umgang mit einem sensiblen Wesen, wie Sina es ist. Aber auch erfahren und willens einen jungen Hund souverän in sein neues Leben einzuführen. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Dieser kleine Wirbelwind hat sofort im Sturm das Herz von ihrem neuen Frauchen und Herrchen erobert und ihr Eroberungsfeldzug kennt keine Grenzen. Lena ist so eine gut gelaunte fröhliche kontaktfreudige Fellnase, dass es für ihre Umwelt kein entrinnen gibt, Lena zu lieben. Lenas Hundeeltern sind mit ihrem kleinen Wirbelwind gut beschäftigt und Lena hat schon viele Freunde gefunden, doch ihr Lieblingsfreund ist ein junger Labradorbub mit dem sie rumtobt. Lena – vom ungeliebten, ungewollten Hund zum von ganzem Herzen geliebten Familienmitglied, eine traurige Geschichte, die Dank ihrer neuen Hundeeltern und alle, die Lena zur Seite standen zum Happy End wurde. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Berti von unseren 11 Zwergen zählt nun als festes Familienmitglied in seiner neuen Familie bestehend Mama, Papa, 2 Kindern und einer Samtpfote. Und keiner möchte ihren Berti mehr missen. Durch den regelmäßigen Besuch in einer sehr kompetenten Hundeschule haben sowohl Berti als auch seine Hundeeltern schon viel gelernt, dass sie im täglichen Leben gut umsetzen. In der Hundeschule trifft Berti auch immer seine Schwester Luna (früher Heidi) und die Zwei haben riesen Spaß zusammen. Ja, denn bei all dem Lernen, darf auf keinen Fall der Spaßfaktor zu kurz kommen, denn Freude und Spaß zu haben, ist die Würze des Lebens für Mensch und Tier. Berti hat nun seinen Platz im Leben gefunden und wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Paulchen, der nun Idefix heißt, hat nun sein endgültiges Zuhause bei Lisa, ihrer Tochter und den beiden Samtpfoten gefunden. Als wir den behinderten Idefix übernahmen, stellte sich in der Tierklinik heraus, dass sein verletztes Füßchen nicht mehr zu retten war und amputiert werden musste. Lisa, die in der Tierklinik arbeitet, hat sich so sehr in Idefix verliebt, dass sie ihm eine Chance auf ein Zuhause bei ihr geben wollte. Doch da gab es ein paar Hürden, die es zu überwinden galt. Idefix musste täglich ein paar Stunden alleine bleiben können und da waren auch noch die zwei Samtpfoten, die ihn akzeptieren mussten. Da kam es Lisa sehr entgegen, dass bei uns erstmal vier Wochen Probewohnen angesagt ist und man so in aller Ruhe die anstehenden Aufgaben mit seinem neuen Tier angehen kann. Aller Anfang ist oftmals schwer, dass war auch bei Idefix so. Doch Lisa fand einen Weg, der für alle passte und so ist nun Idefix ihr neues Familienmitglied. Als ich sie besuchte, begrüßte er mich freudig, doch er ließ sein Frauchen keine Sekunde aus den Augen. Mit den beiden Katzen verträgt er sich sehr gut und das Alleinebleiben, das ihm am meisten Schwierigkeiten bereitete, klappt nun auch sehr gut. Danke Lisa, dass du Idefix eine Chance auf sein Glück gabst und wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Flip, von unseren 11 Zwergen, ist ein richtiger Familienhund mit vielen tierischen Freunden. Langeweile gibt es hier nicht und mit seinem mittlerweile kleinen Dickkopf gibt es auch keine Langeweile für seine Familie. Die aber mit viel Geduld Flips momentane Flegelzeit gut meistern. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß mit Flip und eine lange glückliche Zeit zusammen.

Heidi, die nun Luna heißt, von unseren 11 Zwergen, darf ihr Leben in vollen Zügen genießen. Ihre nette fröhliche Familie, zu der auch ein älterer manchmal mürrischer Kater gehört, führte Luna souverän in ihre neue Welt ein und dadurch gab es auch keinerlei Probleme bei der Eingewöhnungszeit. Die ganze Familie verbringt viel Zeit mit Luna und eine fachkundige gute Hundeschule, die sie mit Luna regelmäßig besuchen, trägt bei der guten Sozialisierung , die Luna hat, bei. Es war eine große Freude bei unserem Besuch zu sehen, welch enge Bindung Luna zu ihrer Familie schon aufgebaut hat. Eine durch und durch glückliche Luna und eine sehr glückliche Familie. Das ist es, was wir mit unserer Vermittlungsarbeit erreichen wollen. Luna und ihre Familie passen perfekt zueinander und wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit.


Sissi von unseren 11 Zwergen hat ihr Zuhause gefunden. So sieht glücklichsein und pur Lebensfreude aus und dazu hat Sissi auch allen Grund. Sissi war die Kleinste und Zurückhaltendste von unseren 11 Zwergen. Doch davon ist heute nichts mehr zu sehen. Sissi findet alles toll und aufregend und von Schüchternheit keine Spur mehr. Sie ist toll mit Artgenossen sozialisiert, fährt gerne Auto, liebt alles, was kreucht und fleucht und der Besuch an unserem Weihnachtsstand bei Weko, wo sehr viel Trubel war, fand sie supertoll. Von Anfang an durfte Sissi an der Seite ihres Frauchens überall dabei sein und jeder kleine Fortschritt wurde von ihr gelobt. Miteinander Spaß haben und gemeinsam durch dick und dünn gehen, sich gegenseitig Vertrauen entgegen bringen. Denn Sissi läuft schon ohne Leine an sicheren Orten und wenn ihr Frauchen ruft, ist ihr kleiner Sonnenschein da. In nur acht Wochen wurde so ein unsichtbares Band zwischen Sissi und ihrem Frauchen geknüpft und für dies alles danken wir dir, liebe Marianne und wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit.

„Alfi“, der jetzt Senji heißt, von unseren 11 Zwergen hat sein Zuhause gefunden. Seine Familie berichtet:

Oskar von unseren 11 Zwergen war der Kleine, den es anfangs nicht so gut ging, sich aber dann schnell erholte. Schnell entwickelte sich Oskar zu einem vorwitzigen, quirligen Welpen, der immer der Erste sein wollte. Nun ist Oskar ein neues Mitglied in seiner großen Familie mit fünf erwachsenen Kindern und einer Katze, dass er nach der Eingewöhnungszeit so richtig genießt und Langeweile gibt es bei ihm auch nicht. Ein großer Naturgarten mit Gartenarbeit helfen, Spaziergänge, beim Bienchen versorgen helfen, Welpenspielgruppe und Fußballspielen sorgen für Abwechslung in seinem Leben. Und bei den vielen Händen in der Familie ist der Streichelmodus auch gesichert. Kurzum alle, einschließlich Oskar, haben großen Spaß zusammen und es steht einer glücklichen Zukunft nichts im Wege. Euch allen ein herzliches Dankeschön, dass Oskar so glücklich sein darf und wir wünschen euch eine lange fröhliche Zeit mit dem Lausbuben.

Marie von unseren 11 Zwergen hat ihr Zuhause bei einer sehr tierlieben einfühlsamen Familie gefunden. Die blinde Samtpfote der Familie ist schnell Maries Freundin geworden. Einfühlsam muss man bei der sensiblen Marie sein, doch sie ist auch ein kleines Schlitzohr, Teenager halt. Marie ist der erste Hund in ihrer Familie, doch diese meistern die Aufgabe souverän Marie in ihre Familie und Umwelt hinein wachsen zu lassen. Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass unsere „kleine“ sensible Marie ihr Glück bei euch finden durfte. Wir wünschen euch alles Gute und eine lange glückliche Zeit zusammen.

Emma, von unseren 11 Zwergen, hat von Anfang an das Herz von ihren zwei Frauchen im Sturm erobert und in ihrem neuen Zuhause als Prinzessin Charming von allen Verwandten und Bekannten. Doch Emmas Eroberungsfeldzug geht weiter, sie eroberte die Hauskatzen, das Sofa und der Swimmingpool ist in Bearbeitung. Doch bis zur Eroberung des Swimmingpools räumt Emma erstmal den Garten auf, um ihre Frauchen bei Laune zu halten. In der kurzen Zeit des Probewohnens entstand schon eine feste Bindung zwischen Emma und ihrer neuen Familie und wir konnten uns voller Freude davon überzeugen. Emma durfte ihr Glück finden und dafür danken wir ihrer neuen Familie von ganzen Herzen und wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Sven hat viele Herzen berührt, als er mit 17 Jahren sein Zuhause verlor. Wir hatten nicht viel Zeit, eine für Sven akzeptable Lösung zu finden. Und dann eskalierte die Situation und es musste alles ganz schnell gehen. Svens Schutzengelchen hatte alle Hände voll zu tun, doch nun hat der so liebenswerte Hundeopi Sven doch noch den Himmel auf Erden finden dürfen. Sven ist nun ein neues Familienmitglied in einer sehr lieben einfühlsamen Familie und King Kater teilt sein Reich ganz selbstverständlich mit Sven.

Ronjas sehnlichster Wunsch ein Zuhause hat sich erfüllt. Von Anfang an stand Ronjas Probewohnen unter einem guten Stern, war es doch eine Herzensangelegenheit von ihren neuen Hundeeltern unserer sehr unsicheren hektischen Ronja eine Chance zu geben. Aller Anfang ist schwer, doch nach kurzer Zeit war es, als wäre Ronja schon immer in ihrer neuen Familie zu der auch drei sehr liebe Hundefreunde zählen, gewesen. Als wir gestern Ronja besuchten, ging unser Herz auf, von der einst so traurigen unsicheren Ronja fanden wir eine lustige glückliche Fellnase vor, die wie eine Klette an ihrem Frauchen hing. Ronja findet in ihrer neuen Mensch-Tier-Familie den Rückhalt, Liebe, Geborgenheit aber auch die körperliche und geistige Auslastung um in nur vier Wochen Probewohnen so einen unglaublichen Fortschritt gemacht zu haben. Erneut durften wir miterleben, wie sich eine traurige Geschichte zum Happy End wandelte und wie wichtig es für eine harmonische Mensch-Tier-Beziehung ist, sich das passende Tierchen für mich, meiner Familie, meinem Leben und meinem Umfeld auszusuchen. Wir wünschen Ronja und ihrer neuen tollen und so liebevollen Familie vom ganzen Herzen alles Gute und eine lange glückliche Zeit.

Elfie hat ihr Glück gefunden. Das Probewohnen von unserer schüchternen kleinen Elfie war erfolgreich. Es war eine Herzensentscheidung von ihrem neuem Frauchen und Herrchen Elfie eine Chance auf ein Zuhause zu geben und alles, was von Herzen kommt, hat auch eine Chance zu gelingen. Es ist weiß Gott nicht einfach einen unsicheren Hund in das Leben, was wir Menschen führen, einzugliedern. Liebe, Zeit, Geduld, aber auch das Verständnis sind entscheidend. Man darf sich aber, obwohl der Hund schüchtern ist, nicht Zuhause zurück ziehen, sondern den Hund langsam an die Umwelt gewöhnen, damit er hinein wachsen kann. Auch ein schüchterner Hund muss seine Grenzen erlernen, dafür ist Feingefühl, aber auch Konsequenz und das passende Umfeld notwendig. All das durfte die kleine Elfie in ihrer neuen Familie finden und sie hat in nur vier Wochen große Fortschritte gemacht. Elfie geht leidenschaftlich gern spazieren und zwar auch dort, wo sie mit Autos und Menschen konfrontiert wird. Elfie sucht stets den innigen Kontakt zu ihrem Frauchen und Herrchen und die kleine Enkeltochter, die regelmäßig zu Besuch kommt, ist auch kein Problem. Anfangs machte ihr der Fernseher große Angst, mittlerweile findet sie ihn sehr interessant. Es gibt so viel positives und freudiges zu berichten, doch das Schönste von allem ist, Elfie wird geliebt, so wie sie eben ist und eine traurige Geschichte fand wieder ein Happy End. Ein herzliches Dankeschön an euch und wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Pino, der nun Bino heisst, ist in seiner neuen Familie der Hahn im Korb. Bino ist stolzer Herrscher über seine drei Mädels, Mutter, Tochter und seine kleine Hundefreundin Marie. Bei seinen neuen Frauchen war es bei Bino Liebe auf den ersten Blick und genau dies wünschten wir uns für unseren neun jährigen Pino, der obendrein noch gesundheitliche Probleme hat und vor allem nicht alleine bleiben möchte. Alles nicht so schlimm, denn wo ein Herz oder wie bei Bino drei Herzen schlagen, wird alles andere zur Nebensache und händelbar. Bino hat auch noch andere Hundefreunde gefunden, die er bei den täglichen Spaziergängen trifft. Bino darf nun dank seiner neuen Familie ein glückliches Hundeleben führen. Dafür danken wir euch vom ganzen Herzen und wünschen noch eine lange glückliche Zeit zusammen.

„Liebe Petra, liebe Tanja, liebes Hunde-in-Not-Team, noch einmal vielen, vielen herzlichen Dank für unseren absoluten Traumhund!
Zwei Wochen ist es schon her, dass Tanja bei uns war und unsere Kleo seitdem ganz offiziell 🙂 zu uns gehört. Wir haben uns von Anfang an in diesen tollen Hund verliebt und es war klar, dass wir diesen Sonnenschein um nichts in der Welt mehr hergeben. Seit Kleo bei uns ist tobt wieder das Leben! Raufen, raufen, raufen und anschließend kampfschmusen – einfach nur schön! Keine Fleetzecke ist vor unserem kleinen Kissenmonster sicher und wehe, wenn eine Küchenrolle (natürlich aus Versehen) runterfällt – dann geht´s ab und es schneit Zewafetzen. Und wir drei (Oma, Herrli und Frauli) sitzen mitten drin im Chaos und fetzen mit :). Auch in der Arbeit ist Kleo absolut super und total brav. Alle werden immer ganz freudig begrüßt, im Idealfall wird dann noch ein Leckerli abgestaubt und natürlich einige Streichler und dann geht´s ab auf das Kissenlager. Da warten schon Berti und Lucy und dann wird geschnuckelt und gedöst. Wir hätten wirklich kein tolleres, neues Familienmitglied bekommen können – einfach nur DANKE, dass Ihr Kleo für uns gefunden und aufgepäppelt habt. Dank Euch hat sie nach den ersten, bescheidenen Lebenswochen doch noch einen schönen Start in´s Leben gehabt. Deswegen ist sie auch so lieb und lustig, als wäre nie etwas gewesen. Von ganzem Herzen noch einmal DANKE :-)“
Wir wünschen euch alles Gute und Liebe und noch eine wunderschöne lange Zeit zusammen.

Nach vier Wochen Probewohnen hat unser Pechvogel Shepy sein Glück gefunden. Bei einem sehr lieben Ehepaar, das nicht versucht durch sportliche Aktivitäten Shepys Temperament in den Griff zu bekommen, sondern durch tolle lange Spaziergänge durch Wald und Wiesen, schwimmen in Teichen und mit ihrem Shepy zu spielen und schmusen. Sie haben die nötige Zeit für ihren Shepy, eine Engelsgeduld und die Gabe einen Hund liebevoll seinen Weg zu weisen. Shepy brauchte immer Menschen an denen er sich anlehnen durfte, damit er sich sicher und geborgen fühlen konnte. Diese Menschen hat sich Shepy nun selbst ausgesucht, denn als erwiesener nicht männerfreundlicher Hund, nahm er sofort beim ersten Kennenlernen seines neuen Herrchens freundlichen Kontakt auf und wich ihm nicht mehr von der Seite. Und so verstärkte sich nach den vier Wochen Probewohnen seine Bindung zu seinen neuen Hundeeltern. Shepy ist nun glücklich und als wir ihn besuchten und dies selbst miterleben durften, sprudelte unser Herz vor Freude über. Eine lange traurige Geschichte, die sich zum Guten wendete. Unseren herzlichsten Dank an Shepys neue Familie und alles erdenklich Gute für die Zukunft.

„Eines vorweg: als Pflegestelle haben wir versagt 😉
Snoopy kam im November 2014 als Pflegehund zu uns. Wir haben es uns gut überlegt, da ein dritter Hund die Familie zeitlich und finanziell doch nochmal belastet, deshalb sollte es ein Pflegehund sein. Und warum wir uns dann für Snoopy entschieden haben obwohl immer viele Anfragen herein flattern… keine Ahnung… es war dieser Blick!
Snoopy, 9 Jahre, Terrier-Mix, wohnte in einer Garage, teilweise an der Kette, der beschäftigt werden will, mehr wussten wir nicht. Der erste Eindruck war: offen, abwartend, unverbindlich. Er stieg ohne weiteres in unser Auto und fuhr mit, natürlich ohne sich zur Ruhe bringen zu lassen, aber sonst problemlos. Unsere zwei Hundedamen konnten sich mit ihm schon bei der Übergabe beschnüffeln.
Zuhause bemerkte ich dann, dass seine Schwanzhaare stufenweise sehr kurz, wie abgenagt waren, und er zeigte dann auch die nächsten Tage gleich die Verhaltensauffälligkeit „Schwanzjagen“. Dazu kam noch Schatten und Lichtpunkte fixieren, Autos jagen am Zaun mit Dauergebell und Kreiseln, sowie Dauergebell mit Kreiseln beim Spaziergang wenn Autos langsam vorbeifuhren oder gar stehenblieben. In dieser hohen Erregungslage war nicht ansprechbar und setzte massiv die Zähne ein wenn man ihn mit der Hand festhalten wollte.
Also auf ein Wort trainieren, dass das Verhalten unterbricht und Alternativverhalten anbieten: das war bei uns „geh-auf-dein-Bett- und-nimm- den-Kong“ der immer gut gefüllt war ;). Snoopy lernt sehr schnell und zeigt mittlerweile kein Schwanz-, Licht- und Schattenjagen mehr. An stressigen Tagen, wenn er abends manchmal etwas ruhelos ist, braucht er noch unsere Hilfe: Geh-in-dein-Bett und großes Lob abholen (manchmal auch noch Futter 😉 und er kann entspannen.
Auch das Festhalten und Hochheben löst keine Aggression mehr hervor, ganz entspannt ist er dabei immer noch nicht, deshalb trainieren wir das immer mit angezogenem Maulkorb – den er übrigens liebt…
Während der Zeit zeigte er uns auch sein großes Terrier-Herz: Mäusebuddeln bis zum umfallen, alle Fußbälle unseres Sohnes (7 J.) zerbeißen und totschütteln, Ressourcen selbstverständlich für sich beanspruchen und verteidigen und immer wieder: Ich will lernen! Das hat uns nicht verzweifeln lassen 😉
Mittlerweile liegen wieder 5 neue Fußbälle im Garten und Snoopy weiß das er einen eigenen Ball zum totschütteln hat. Er darf Mäusebuddeln, hört aber auf wenn wir weitergehen wollen, vorbeifahrende Fahrzeuge werden nicht mehr beachtet. Er weiß, dass er den Tag über unser Schlafzimmer als Rückzugsort nehmen darf, aber raus muss wenn wir es sagen. Er weiß, dass unsere Hundeomi Paula sehr ruhig das Regiment führt, aber sollte er zu frech werden, Ärger bekommt. Er darf bei Besuch bellen, soll aber aufhören, wenn es genug ist. Wenn eine Horde Kinder im Garten Fußballspielen wird ruhig zugeschaut, nicht mitgespielt und bei Streitigkeiten der Menschen wird sich nicht eingemischt ;). Er liegt entspannt in der Sonne, ohne gleich jedes „komische“ Geräusch verbellen zu wollen und kommt zu mir, wenn er vor lauten, brummenden Insekten Panik bekommt.
Und natürlich fällt er auch immer wieder in ein „altes“ Verhalten zurück, vor allem was das verbellen im Garten und „darf ich was vom Tisch klauen“ betrifft, aber: er macht es mit einem Seitenblick auf uns Menschen! Und wenn er von uns ein „Snoopy – Lass es“ und ein angebotenes Alternativverhalten bekommt, lässt er sich sofort drauf ein, und ich bin überzeugt, er macht sich oft einen Spaß daraus oder es ist ihm grad langweilig und er will beschäftigt werden… Aber genau das, macht ihn so liebenswert für uns.
Mittlerweile begleitet er mich immer öfters bei Einzelstunden. Durch seine soziale Kompetenz mit anderen Hunden und sein ruhiges Auftreten hilft er mir bei Hunden mit sozialem Angst- und Aggressionsverhalten.
Sein „unverbindliches“ Verhalten uns Menschen gegenüber ist echter Bindung gewichen und es würde uns (und ihm, glaub ich auch) im Herzen weh tun, wenn wir uns trennen müssten. Er zeigte uns in der verhältnismäßig kurzen Zeit die er bei uns ist, dass es sich lohnt mit Ruhe, Geduld und natürlich mit Konsequenz (aber liebevoller!) mit Hunden zu arbeiten, und dass auch alte Hunde lernen wollen und können!
Deshalb bleibt er bei uns.“
Liebe Bettina, wir sind überglücklich, dass Snoopy, der ein großes Sorgenkind war, in deinen professionellen Händen Zuflucht fand und dadurch letztendlich sein Traumzuhause. Du hast als Pflegestelle versagt, aber ein weiteres Mal bewiesen, welch tolle Hundetrainerin und Tierfreundin mit riesen Herzen für Tiere in Not du und deine Familie seid. Alles Liebe und Gute wünschen wir euch von Herzen.

Sehr schnell war für die neue Familie von Roxanne klar: Dieser Wirbelwind gehört zu uns. Doch da gibt es auch noch Piri, ihre schüchterne Galga und ein erfolgreiches Probewohnen war davon abhängig, dass beide Hündinnen Freunde werden können. Doch es alles perfekt, Roxannes Sonnengemüt und ihr fröhliches unkompliziertes Wesen bringt täglich so viel Freude in ihre neue Familie, sodass sie keiner, eingeschlossen ihre neue Freundin Piri, sie nicht mehr missen möchten. Gerade für die schüchterne Piri ist Roxanne eine unbeschreibliche Bereicherung und die große Welt mit den vielen darin befindlichen Menschen sind nun gar nicht mehr so schlimm. Doch auch Roxanne hat in Piri die perfekte Spielgefährtin und Freundin fürs Leben gefunden. Oh, wie uns diese Happy Ends doch Freude und Kraft geben und uns bestätigen, das unser Aufwand bei der Vermittlung unserer Schützlinge es sich tausendfach lohnt. Wir wünschen euch alles Gute und eine lange schöne fröhliche Zeit.

Mikie, der nun Theo heißt, hat sein Zuhause gefunden. Er wohnt jetzt mit zwei Hundedamen, einem Hundeherren, sieben Ziegen, vier Kaninchen, vier Wachteln, vier Katzen und mit Frauchen und Herrchen in, wie wir denken, sehr lustigen, abwechslungsreichen Mensch-Tier-Familie. Ein tolles Leben für Theo, das ihm so richt auf den Leib geschneidert ist. Theo darf überall sein und Frauchen auch bei der Ziegenarbeit unterstützen, das ihm viel Spaß macht. Theos Frauchen meinte: “ Also wir Theo zu uns holten, kam es uns so vor als wäre er nur irgendwo auf Besuch gewesen und jetzt ist er wieder daheim.“ Liebe Sabine und Rainer unseren herzlichsten Dank, dass Theo nun so ein glückliches Leben bei euch verbringen darf. Wir wünschen euch alles Gute und eine lange fröhliche Zeit.

Nio und Zorro haben ihr Ziel erreicht und zusammen ihr Zuhause gefunden. Zwei beste Freunde, die optisch doch so unterschiedlich sind (wesshalb es immer nur Anfragen für den einen – oder – den anderen gab) und sie aber charakterlich wie Topf und Deckel zueinander passen, dürfen nun für immer zusammen bleiben. Da wir ihr neues Frauchen schon lange Zeit gut kennen, ist in diesem Fall ein Probewohnen nicht notwendig gewesen und somit haben die beiden jetzt ihr Ziel erreicht und können weiterhin zusammen spielen und dann gemeinsam von den Abenteuern des kommenden Tages träumen.
Wir alle vom Tierschutzhof wünschen euch beiden eine schöne und glückliche Zukunft.

Träume werden wahr, wenn man ganz fest daran glaubt. Für Mia und somit auch für uns ist ein Traum wahr geworden, denn Mia hat nach 4 Wochen Probewohnen ihr Traumzuhause bei einem sehr lieben Ehepaar mit einem schönen großen Haus mit Garten gefunden. Mias Freund ist ein süßer dreibeiniger Kater, der vor Jahren schwer verletzt ein Zuhause bei diesem Ehepaar, das ein großes Herz für behinderte Tiere hat, fand. Mia lag uns ganz besonders am Herzen, denn sie war ein Hund, den wir so zuvor noch nie hatten. Jeder unserer geretteten Schützlinge baut durch Liebe und Vertrauen in kürzester Zeit eine Bindung zu uns auf, nicht so Mia. Trotz intensiver Bemühungen und unzähligen Bestechungsversuchen gelang es uns nicht eine Beziehung zu Mia aufzubauen, obwohl sie nicht scheu oder ängstlich war. Wir übernahmen vor 9 Monaten Mia, Lupo und Karlson von Mircea und Luci, aus unserem Rumänienprojekt, da sie es durch ihre Behinderungen schwer hatten sich unter all den Hunden durchzusetzen. Doch als Mircea einmal zu Besuch kam, wussten wir warum Mia uns ablehnte. Sie war wie ausgewechselt, begrüßte Mircea überschwänglich und hüpfte voller Freude umher, denn sie vermisste Mircea, der ihr einst das Leben rettete. Dieses Erlebnis war das einzigste Mal in unserer Tierschutzlaufbahn, wo wir nicht wussten, was besser für ein Tier ist, zurück an einem Ort woher wir sie gerettet hatten oder aber unseren Weg weiter zu gehen, auch wenn Mia momentan traurig war. Auf jeden Fall wandelte sich Mia nach Mirceas Besuch zum Positiven und wurde immer freundlicher und offener zu uns. Dies war auch unserem Hunde in Not Team zu verdanken, die sich alle rührend und liebevoll um Mia kümmerten. Es schien so, als musste sich Mia noch einmal von Mircea verabschieden und dann kam sie, Mias neues Frauchen und es war Liebe auf den ersten Blick. Mia ist in ihrem neuen Zuhause angekommen und wir fanden gestern eine glückliche lustige zufriedene Mia vor. Dies hat uns wieder einmal darin bestärkt, dass man nie die Hoffnung aufgeben darf. Tausend Dank an dich, Petra und deinen Mann, dass ihr Mia ihr Leben zurück gabt und sie nun ein Glück erleben darf, dass sie noch nie zuvor erleben durfte. Wir alle wünschen euch alles Gute für die Zukunft. Lupo, unser kleiner Sonnenschein hat ebenfalls sein Traumzuhause gefunden und Karlson wartet noch sehnsüchtig auf seine Sternstunde.

Lange Zeit hat unsere pfiffige, kleine Sunshine auf ihre Sternstunde gewartet – aber nun hat sie in Tanis den pefekten Hundefreund zum Spielen und Toben gefunden und ein Frauchen, die ebenso ihre Intelligenz wie auch ihr Temperament und ihre anhängliche und verschmuste Seite zu schätzen weiß. Dieser kleine Sonnenschein auf vier Beinen macht nun mit seiner neuen Familie den Bayrischen Wald unsicher und wir wünschen allen Zwei- und Vierbeinern eine lange und glückliche gemeinsame Zeit !

Betty hat ihr absolutes Traumzuhause gefunden und in ihrem neuen Hundefreund Charly einen Partner, von dem man glaubt, sie wären schon ihr ganzes Leben lang ein Paar. Und auch Bettys neue menschliche Familie sagte beim Besuch von ihrem Pflegefrauchen – wer sich dieses Goldstück entgehen lässt ist selbst Schuld an dem, was er verpasst, wir wussten schon nach zwei Tagen, diesen tollen Hund geben wir nicht mehr her !
Nach kurzer, intensiver Begrüßung des Pflegefrauchens, ging Betty sofort wieder in ihren Alltag über, was heißt – Spielsachen anschleppen und mit Charly darum „kämpfen“, dann mal schnell gemeinsam im Garten nach dem Rechten sehen, ne kurze Runde mit Charly zusammen auf der Couch chillen und dann das ganze wieder von vorne – ach ja zwischendrin noch ein paar Streicheleinheiten abholen, Betty bei Herrchen und Charly bei Frauchen, hätten wir beinahe vergessen !
Wer noch nie einen Pflegehund hatte, denkt vielleicht eher, es müsste schrecklich sein, sich trennen und verabschieden zu müssen, aber das Gegenteil ist der Fall – es ist unglaublich schön zu sehen, wie Träume wahr werden ! Man kennt seinen Pflegling genau und hat eine exakte Vorstellung davon, wie das neue Umfeld und die Lebenssituation in Zukunft sein sollte und wenn dann beim Besuch im neuen Zuhause Träume plötzlich zu Realität werden, dann haben sich alle Mühen gelohnt und die Möglichkeit einem nachfolgenden Sorgenkind eine Chance zu geben rückt in greifbare Nähe. Trotzdem wird man seine „Ehemaligen“ nie vergessen und im Idealfall noch lange Zeit ( E-Mail und Telefon sei Dank ) immer wieder voneinander hören. So hat sich also jetzt Bettys lange Wartezeit als ihr Glück erwiesen, denn in ihrer neuen Familie hat sie nun, sowohl von menschlicher, als auch tierischer Seite, die für sie wie massgeschneiderten Partner gefunden. Wir wünschen euch allen viel Spaß und viel Glück für die Zukunft !

Welch Freude, Lupo hat sein Traumzuhause gefunden. Es ist eine tolle harmonische Mensch-Tier-Gemeinschaft, in der die unterschiedlichsten Tiere glücklich mit ihren zwei Frauchen zusammen leben. Trotz seiner Behinderung ist Lupo ein kleiner Wirbelwind und so ist Yuki ein ehemaliger schüchterner Schützling von uns, der ebenfalls sehr temperamentvoll ist, sein Spielkamerad geworden. Die zwei gleichaltrigen Rüden lassen keine Gelegenheit aus alles auf den Kopf zu stellen. Gut, dass die anderen drei Fellnasen der Familie schon im Seniorenalter sind und sich nur ab und zu von den Temperamentsausbrüchen der Beiden anstecken lassen. Zu Lupos Freunden gehören nun auch zwei Samtpfoten, zwei Lamas und ein paar Hühner. Geliebt und behütet dürfen all diese Tiere ein glückliches Leben führen. Happy End für unsere ehemaligen Schützlinge, die in dieser Familie ein liebevolles Zuhause fanden. Chico, ein damals 10jähriger Labi-Mix, der sein Zuhause verlor und durch unsere Platz-zu-Platz-Vermittlung bei ihnen ein neues Glück fand, Yuki, unser Angsthäschen, der bereits von anderen aufgegeben wurde je ein Zuhause zu finden und nun Lupo, ein Dreibeinchen, der viel Leid erfahren musste. Der Mensch fügt den Tieren Leid, Schmerz und Trauer zu, doch nur der Mensch kann diesen Tieren ihr Glück zurück geben und dafür danken wir von ganzem Herzen diesen zwei tollen Tierfreundinnen und wir wünschen für die Zukunft alles Gute.

Ich selbst bin jahrelang durch die Hölle gegangen! Ich weiß, wie es ist, tagelang kein Futter und Wasser zu bekommen. Kein Dach über den Kopf zu haben und das Tag für Tag und Jahr für Jahr. Im Sommer der Hitze ausgesetzt zu sein und im Winter der Kälte! Die vielen Schläge und Misshandlungen, die man erdulden muss. Irgendwann gibt man sich dann auf, weil man keine Hoffnung mehr auf Rettung hat! Aber ich wurde gerettet und konnte ein wunderschönes Zuhause bei meinem Frauchen und meinen Hundefreunden Akari und Luna in Coburg finden.
Kurz nach seinem besten Freund Yuki hatte auch Buddy das große Glück, dass sich eine nette Familie auf der Suche nach ihrem Familienhund in Buddys Fotos verliebten und einen Termin zum Kennenlernen vereinbarten. Nun ist aber Buddy wegen seiner schüchternen Art und weil er „die Welt da draußen“ als ziemlich gefährlich ansieht kein ganz so einfacher Vermittlungskandidat und er sollte auch noch der einzige Hund dort werden. Weil die Familie aber schon vorher zweimal Hunde aus dem Tierschutz hatte, wollten wir erst mal sehen, wie dieser Besuch verläuft. Das Kennenlernen und auch ein langer gemeinsamer Spaziergang klappten erstaunlich gut und auch die Voraussetzungen im neuen Zuhause, Haus und sicher eingezäunter großer Garten und die Tatsache, das immer jemand Zuhause ist, passten perfekt. So wurde Buddy nach – nochmal darüber schlafen – und reiflicher Überlegungen aller Beteiligten am nächsten Tag zum Probewohnen abgeholt und zog mit seinem Körbchen und all seinen geliebten Spielsachen bei seiner neuen Familie ein. Da die beiden Familienkatzen bis dahin nur kleinere und schwarze Hunde kannten, trauten sie diesem komischen „Schaf“ im Wohnzimmer erst mal nicht über den Weg, merkten aber schon nach ein paar Tagen, dass dieses merkwürdige „Ding“ wohl doch ein Hund war und ausserdem völlig harmlos. Der Sohn fand sehr schnell einen Zugang zu seinem Buddy und auch die liebevolle Art der Erwachsenen tat ihr übriges. Schon nach zwei Wochen war der ganzen Familie klar – Buddy gehört zu uns, den geben wir nicht mehr her ! Und alles, was er noch lernen muss wird Zeit, Liebe und Geduld mit sich bringen !
So hat nun auch unser „Schäfchen“ Buddy seine Familie und sein Zuhause gefunden, und er war auch beim Frisör und hat nun eine Flotte Kurzhaarfrisur, was gut ist, da er kämmen fürchterlich findet und er mit seinen Haaren auch sein altes Leben beim Frisör zurück gelassen hat. Wir wünschen euch vieren eine tolle und lange gemeinsame Zeit und sind jetzt schon gespannt darauf zu welchem Traumhund sich unser schüchternes „Schäfchen“ Buddy noch in Zukunft entwickelt.

Yuki einst eine scheue gebrochene Hundeseele durch Menschenhand verursacht. Man gab ihn auf je ein normales glückliches Hundeleben führen zu können. Aufgeben, nein das ist keine Option und sehen sie selbst, Yuki hat sein Zuhause und sein Glück gefunden.
An alle, die mich kennen :
Ich bin es euer Yuki und ich möchte allen Menschen, die mich kennen von meinem spannenden Leben in meinem neuen Zuhause erzählen. Ich lebe mit meinem Frauchen auf dem Land, in einem schönen ganz allein liegenden Haus am Waldrand und habe mit Sara und Sami noch zwei erfahrene, ältere Hundefreunde an meiner Seite, die mir alles zeigen und erklären, was ich wissen muß. Wir vier wohnen mit unserer Familienkatze oben im Haus und im unteren Stockwerk wohnt meine zweite Familie, das sind mein Patenfrauchen und ihr Hund Chicco und noch ein Katzenfreund und seit zwei Wochen noch unsere „kleine Schwester“ Bella – wer und was sie ist erzähle ich euch gleich noch, denn erst mal sollt ihr wissen, was ich den ganzen Tag so zu tun habe. Nach dem Aufstehen geht’s erstmal mit einem der Frauchen raus und wir füttern die Hühnerschar und den Hahn, der uns immer aufweckt und „ernten“ die Eier, die die Mädels gelegt haben, dann versorgen wir die „Wintergäste“, das sind verletzte Vögel, die Frauchen gesundpflegt, bis sie wieder in die Freiheit dürfen. Wenn wir wieder ins Haus kommen, hat Frauchen zwei schon unser Frühstück fertig und wenn dann alle satt und gestärkt sind gehen wir alle gemeinsam los und laufen an Wiesen entlang und durch den Wald bis zum Grundstück, wo der große Obst und Gemüsegarten ist und auch unsere beiden „großen Schwestern“ die beiden Lamastuten Luzi und Ukita wohnen. Hier auf dem riesengroßen, eingezäunten Gelände dürfen wir Hunde alle frei rumrennen, können spielen, schnüffeln, buddeln oder nur einfach in der Sonne liegen, während unsere Frauchen in Stall und Garten alle Arbeiten erledigen und wenn sie dann fertig sind, wandern wir wieder alle gemeinsam zurück nach Hause. Abends laufen wir dann nochmal den Weg durch den Wald zu den Lamas und wenn es beim Rückweg dann schon fast ganz dunkel ist führt Sami unser Frauchen wie ein Blindenhund durch den dunklen Wald und weil Sami schon älter ist, hat er mir gesagt, ich solle immer gut aufpassen, wie das geht, denn ich muß das lernen, um irgendwann sein Nachfolger zu werden. Aber nun zurück zur „kleinen Schwester“ Bella : Als wir eines Morgens – vor zwei Wochen – zum Grundstück kamen, lag da etwas kleines, komisches mit schrecklich langen, dünnen Beinchen auf dem Stallboden – die kleine Bella hatte unangekündigt das Licht der Welt erblickt und da ihre Mama selbst noch jung und unerfahren war, lehnte sie das Fohlen ab. Frauchen zögerte nicht lange, erklärte uns Hunden, wir hätten nun eine kleine Schwester, nahm Bella auf den Arm und wir gingen zurück durch den Wald nach Hause.
Jetzt wohnt die kleine Bella bei uns im Haus, wächst und gedeiht und die ganze Hundeschar wacht mit Argusaugen über die kleine.
Am letzten Sonntag kam für mich ganz überraschend meine Pflegemama zu Besuch und sie brachte auch noch meine alte Spielkameraden Betty mit. Mann hab ich mich erstmal gefreut, aber dann dachte ich mir, was will die hier ? die wird doch nicht etwa im Ernst denken – ich würde hier nochmal weggehen – aber nein, sie wollte nur nachschauen, ob es mir hier wirklich gefällt und gut geht und mir persönlich sagen, dass ich bleiben darf, wenn ich möchte —
und dazu sage ich nur eines — Ja ich will !
Ich schicke euch noch ein paar Fotos von mir und meiner neuen Familie und grüße vor allem meine Pflegemama und auch alle anderen Menschen, die mich kennen und wünsche euch eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und das ihr auch alle so glücklich seit, wie ich es jetzt bin – euer Yuki

Danke fürs Däumchendrücken, Toby hat nun sein Zuhause. Dieses kleine Schlitzohr zeigte sich die ersten Tage bei seinen neuen Hundeeltern von seiner besten Seite. Toby war so ruhig und brav, schlief die Nacht durch, war stubenrein, durfte sogar schon beim Spazierengehen frei laufen, denn er kam sofort bei Zuruf zurück. Doch nach ein paar Tagen hörte es sich schon ein wenig anders an. Nun zeigte sich das kleine Schlitzohr so wie wir ihn kannten, nur Unsinn im Kopf. Er versuchte die Wohnung umzudekorieren, die ersten Schuhe mussten ihr Leben lassen, das Frühstücksbrot verschwand plötzlich vom Tisch, beim Spazierengehen ohne Leine hat Toby großen Spaß mit den Radfahrern zu spielen und sich anleinen zu lassen, betrachtet er als Spaßbremse und somit unnötig. Es machte sich ein leichter Hauch von Verzweiflung breit, waren Tobys neue Hundeeltern doch einen ruhigen älteren Hund gewohnt. Doch sie lieben ihren Zwiebel (Kosename), wenn er auch momentan seeeeehr anstrengend ist und so holten sie sich professionelle Hilfe ins Haus, dass alles nun etwas einfacher macht. Bei unserem Besuch konnten wir sehen, dass Toby in den besten Händen ist und er, aber auch Frauchen und Herrchen viel Spaß zusammen haben. Wir wünschen euch alles Gute und denkt daran, bei liebevoller konsequenter Erziehung ist in 1,5 Jahren alles überstanden 🙂

Das hat uns Aldo’s neues Frauchen geschrieben :
Voller Vorfreude holte ich Aldo bei seiner Pflegestelle ab und fuhr mit meinem „Auserwählten“ in sein künftiges Zuhause.
Ich stellte mir bereits vor, wie schön es sein würde, nach vielen hundelosen Jahren wieder von einem vierbeinigen Freund begleitet zu werden. Die Kuscheldecke lag schon parat und auch für Futter und Leckerlies war schon gesorgt. Da öffnete ich die Autotür und noch ehe ich die Leine ergreifen konnte, entschwand mein „Auserwählter“, ohne seine neue Heimat auch nur im geringsten zu würdigen. Verzweifelte Versuche, den Flüchtigen davon zu überzeugen, ein Leckerli gegen seine wiedergewonnene Freiheit einzutauschen, verliefen im Sande. Da half nur noch die Anreise der „Pflegemama“, die sich durch höchstem körperlichen Einsatz durch Brombeerbüsche und Brennnesseln kämpfte und Aldo in dem dahinter befindlichen kleinen Wäldchen gemütlich eingerollt vorfand und sich seiner habhaft machte.
Aldo war offensichtlich froh, endlich wieder ein ihm bekanntes Gesicht zu sehen, denn ich war zunächst nur eine Fremde, die ihn „entführt“ und dann auch noch ausgesetzt hatte. Ich war sehr glücklich, darüber dass er in Sicherheit war und auch, dass er mir nicht gleich wieder weggenommen wurde, aber nun musste ich mich natürlich besonders anstrengen, Aldos Vertrauen zu gewinnen.
Wenn man jedoch bereit ist, seinem neuen Mitbewohner mit Herz, einer großen Portion Geduld und mit liebevoller Konsequenz zu begegnen, dann wird er dich auch mit seinem Vertrauen belohnen. So haben wir es nach kurzer Zeit geschafft, mit der Fähre über die Donau zu fahren, Wanderausflüge ( viele, für Aldo fremde Menschen und Hunde ) zu machen, beim Italiener einzukehren und an belebten Straßen entlang zu gehen. Nach 4 Wochen konnte ich Aldo bereits mit anderen Hunden toben lassen und er kam auf Abruf zu mir zurück !
Dieses Vertrauen erleben zu dürfen war das schönste Geschenk, dass ich seit langem bekommen hatte !
Auch Mucki – meine Katzendame, die mich schon viele Jahre begleitet, versteht sich sehr gut mit Aldo und nun sind wir ein sehr glückliches Dreiergespann – nur Autofahren will er immer noch nicht wieder obwohl das früher für ihn kein Problem war – aber auch das werden wir mit Vertrauensarbeit noch meistern und dann ist alles perfekt !
Es grüßen Aldo, Mucki und das glückliche neue Frauchen 🙂

Die liebe Emma ist nun Zuhause angekommen, sie hat sich ihre neue Familie samt den beiden Katern um ihre Pfoten gewickelt und durch ihre nette knuffige Art ganz schnell alle davon überzeugt, dass ein Leben ohne Emma nicht mehr geht.
Der Besuch bei Emma und ihrer neuen Familie war einfach nur schön – es lag sooooo viel Harmonie in der Luft – alle Menschen, beide Kater und Emma, die bereits nach 2 Wochen ihrem Frauchen keinen Meter von der Seite weicht und jetzt schon Futterbeutel apportieren kann, lebenslustig durch Haus und Garten tobt und dies alles, nachdem sie in ihrem bisherigen Leben nichts erlebt, gesehen und gelernt hat. Emmas Traum ist wahr geworden ! Eine tolle junge Familie, ein spannendes, aktives Leben, geliebt, gefordert und gefördert werden und das alles Dank Menschen, die nicht weggeschaut haben, als Emmas Zukunft auf sehr wackligen Beinen stand. Dank nochmals an die engagierte Frau vom Pflegedienst, Emmas Plegefrauchen die Emma spontan aufgenommen hat und ihr den Kontakt mit anderen Hunden ermöglicht und ein kleines Stück von der „Welt da draußen“ gezeigt hat. All das hat dem süßen Emmchen geholfen, ihr Leben nochmal bei null neu zu starten, nachdem sie bei den beiden alten Leuten ( die sie zwar bestimmt geliebt und ihren Möglichkeiten entsprechend auch versorgt haben ) nur irgendwie dahin vegetiert hatte. Emma ist jetzt 3 Jahre alt, aber sie benimmt sich eher so wie ein Hundeteenager der eben die Welt entdeckt. In Ilka und Doro ( die zufällig im selben Ort wohnen ) haben Maria und Emma auch gleich noch Freunde und Unterstützer gefunden und das gemeinsame Gassigehen macht allen sehr viel Spaß.
Danke auch an Ilka und ihre Doro – ihr seid einfach Spitze und inzwischen ein Dreamteam !
Viel Spaß und viel Glück für die Zukunft dir liebe Emma und deiner neuen Familie und deinen zwei- und vierbeinigen Freunden wünschen dir deine Pflegemama und das Hunde-in-Not-Team.

Nun, Benny wollte mich ja unbedingt los werden, denn er hatte Angst, dass ich mich zu sehr hier auf dem Tierschutzhof eingewöhne und nicht mehr ausziehen möchte. Falsch gedacht, lieber Mr. Joe Cocker, ich habe mein Bündelchen gepackt, drinnen auch ein paar deiner geliebten Kauknochen und bin umgezogen zu meiner neuen Mensch-Tier-Familie. Meine zwei neuen Bespaßer kennt Frauchen schon 16 Jahre und sie erzählte mir, dass sie sich kennen lernten, als meine neuen Frauchen ein paar Notfellchen vom Tierschutzhof ein Zuhause gaben. Angefangen hat es mit Titus, einen Schäferhundmix mit Staupetick und seiner scheuen Freundin Klara, einem Huskymix. Es folgten nach und nach einige Hühner aus der Legebatterie, drei Esel aus Rumänien, zwei alte Ponys, die zum Schlachter sollten und einige Notfallsamtpfoten. Als Titus und Klara im Hundehimmel waren zogen Samir und Thai, zwei schüchterne Hundegeschwister und Cliff, eine stattliche Fellnase, der sein Zuhause verlor und kein Platz auf dem Tierschutzhof war, bei ihnen ein. Zu dieser lustigen Truppe gehören noch ein Border Colli aus Kroatien und ein Golden Retriever, der wegen HD eingeschläfert werden sollte. Doch nicht genug, ein paar Pferde, die meisten aus schlechter Haltung wohnen da auch noch. Ist das nicht toll?! Ein Zuhause mit so vielen Freunden, zwei Frauchen, die immer für uns Zeit haben und sogar ihre Sofas mit uns teilen, das bedeutet Spaß ohne Ende. Ich werde auch viele ihrer tierlieben Freunde kennen lernen, denn in meinem Zuhause ist Sportprogramm für jeden von uns angesagt. Hundeschule, Agility, Spurensuche, mit den Pferden und Eseln spazieren gehen und wenn ich mich eingewöhnt habe, darf ich auch bei Ausritten mit. Doch ein ganz klein bisschen vermisse ich meine Freunde vom Tierschutzhof, ganz besonders meine kleine Freundin Kleo und meine Frauchen.
Lieber Gimli, wir wünschen dir einen guten Start in dein neues aufregendes Leben und alles Gute für deine Zukunft und ein herzliches Dankeschön an Petra und Andrea, zwei großartige Frauen mit riesengroßen Herzen für Tierschutztiere.

Hallo wir sind’s Keks und Krümel und wollen euch berichten, dass wir unsere neue Familie gefunden haben, bei der wir uns sehr wohl fühlen.
Schon während des Probewohnens stellten wir fest, dass dies unser neues Zuhause werden könnte. Und wenn es doch mal ein Problem gab, wusste unsere Pflegemama stets Rat. Das half unserer Familie enorm, denn sie hatten noch nicht so viel Erfahrung mit Hunden. Dafür wollen wir uns noch bedanken. Denn ich – Keks – habe am Anfang schon ziemlich viel Blödsinn veranstaltet – na ja ich dachte eben, mir gehört die Welt. Ich buddelte den Garten um ( da hat mir Krümel geholfen ), kletterte über den Zaun und ging alleine spazieren, kläffte und griff beim Gassigehen andere Hunde an und trieb damit meine neuen Menschen an den Rand der Verzweiflung. Herrchen baute den Zaun höher, mein großes Frauchen machte die „Krater“ im Garten wieder zu und mein junges Frauchen übte und übte tapfer mit mir Hundebegegnungen an der Leine. Krümelchen meinte dann irgendwann mal – pass auf Keks die Menschen telefonieren dauernd mit unserer Pflegemama und reden über dich, kannst du es nicht bitte so machen wie ich und einfach nur lieb und brav sein, nicht dass wir noch hier weg müssen, denn hier ist es so schön. Und das mit dem telefonieren stimmte wohl, denn meine beiden Frauchen stellten für mich plötzlich neue Regeln auf und ich konnte nun nicht mehr machen, was mir grade in den Sinn kam. Also tat ich es Krümel gleich und bemühte mich auch mit dem guten Benehmen. Dafür gab es dann viel Lob und Gutties. Dann kam eines Tages unsere Pflegemama zu Besuch und wir wussten nicht so recht, was nun passieren wird – aber die Menschen schienen alle irgendwie zufrieden zu sein und wir zwei waren mal vorsichtshalber ganz brav und folgsam, spielten im Garten, saßen brav, ohne zu betteln am Kaffeetisch und legten uns dann – vorbildlich – in unsere Hundebettchen. Und als unsere Pflegemama dann wieder weg war erklärte uns unsere Familie, dass wir nun für immer hier bleiben dürfen, in unserem Haus mit dem schönen Garten, in dem wir prima spielen und toben können. Unsere Familie geht auch regelmäßig mit uns spazieren, wir konnten schon ganz viel erkunden und erschnuppern. So machen wir auch Ausflüge mit dem Auto und gehen wandern oder in den Biergarten. Wenn wir dann müde sind und uns ausruhen wollen, legen wir uns in unsere kuscheligen Hundebettchen und sind ganz gespannt, was der nächste Tag schönes bringt.
Viele Grüße senden Keks und Krümel an alle Tierfreunde, die sich mit uns über unser neues Zuhause freuen.
Und auch noch viele Grüße von unseren Menschen – liebe zukünftige Hundebesitzer – gebt bitte nicht gleich auf, auch wenn es vielleicht am Anfang etwas schwierig ist – holt euch Rat und sucht nicht die Fehler nur beim Vierbeiner. Wir waren sehr unerfahren im Umgang mit Hunden und haben jetzt sogar gleich zwei und sind darüber sehr, sehr glücklich.

Vielen dank für Pfoten, Krallen und Daumen drücken!!! Nun ist es offiziell, Leo hat seinen Platz gefunden! Das Probewohnen klappte super. Schon nach wenigen Tagen öffnete auch die Samtpfote ihr Herz und vergab es an ihren „neuen besten Freund LEO“ anfangs war sie zurückhaltend, doch dann ist das Eis gebrochen auch der Samtpfote blieb es nicht lange verschwiegen das Leo ein toller Kerl ist, nun sind sie kaum noch zu trennen sie schlafen nicht nur zusammen, sie spielen nicht nur zusammen nein die Samtpfote läuft ihren Leo auch beim Gassi gehen nach…. im Garten toben die zwei manchmal hoch und runter als gäbe es kein morgen mehr, es ist fast unglaublich, dass sich zwei so unterschiedliche Wesen auf so kurze Zeit so sehr lieb haben! Aber wenn man sich Leo ansieht, man muss ihn einfach lieb haben…. er hat uns so sehr verzaubert- ein Tag ohne Leo wäre nicht mehr vorstellbar ! Wir können unser Glück kaum glauben… Ein großen DANK an Petra und ihr komplettes Team ihr seid spitze

Was kaum zu glauben, aber wunderschön ist, Moreno und Katja haben ihre neue Familie im Sturm erobert und sind nun ganz in ihrem endgültigen Zuhause angekommen. Diese Familie hatte schon immer Hunde, aber noch niemals zwei. Da der schüchterne Moreno bei der Besichtigung sehr zurückhaltend war und Katja andererseits alle Register des Flirtens mit ihrem nun neuen Frauchen zog, kam es dazu, dass beide Hunde mit zum Probewohnen durften. Und sie haben ihren Menschen gezeigt und bewiesen, wie toll es ist mit einem passenden und harmonischen Hundeduo zusammenzuleben. Denn ganz im Gegensatz zur allgemeinen Meinung, zwei Hunde machen viel zu viel Arbeit, ist es in Wirklichkeit so, dass sowohl die Hunde, als auch die Menschen sich jeweils ein großes Stück eigenes Leben bewahren können. Wenn die Menschen mal z.B. ins Kino wollen, oder Essen gehen…- dann sitzt in dieser Zeit kein einsamer, trauriger Hund Zuhause, der sehnsüchtig auf die Rückkehr seines „Rudels“ wartet – sondern die Hunde schlafen oder spielen miteinander und freuen sich zwar sicher über die Rückkehr ihrer Menschen, aber nicht auf diese überdrehte Art des „verlassenen“ Einzelhundes. Auch das Spiel zwischen zwei Hunden, kann durch Mensch-Hund Spiele nie ersetzt werden. Ebenso sind zwei Hunde beim Gassigehen mehr bei sich und ihren Menschen, als ständig auf der „Lauer“ nach Spuren, Joggern, Radfahrern oder fremden Hunden. Dies alles haben Moreno und Katja nun ihrer neuen Familie ausführlich erklärt und bewiesen.
Womit es nun zwei weitere Verfechter der Mehrhundehaltung auf dieser Welt gibt. Danke Thomas und Alexandra dafür, dass ihr so mutig wart, euch auf dieses Wagnis einzulassen – eure Belohnung liegt jetzt im Doppelpack auf eurer Couch und danke auch im Namen vieler, vielleicht zukünftiger „Duohunde“ an Moreno und Katja, ihr zwei seit Klasse und habt das hervorragend gemacht 🙂 !
Wir wünschen euch vieren alles Gute für die Zukunft und noch ganz viel Spaß zusammen.

Linos Probewohnzeit ist beendet und seine neue Familie könnte sich ein Leben ohne ihren kleinen Wirbelwind gar nicht mehr vorstellen. Naja, so ein kleiner Schelm macht zwar viel Arbeit, aber der Spaß mit ihm überwiegt. Lino darf nun mit seinem Hundekumpel Benny, ebenfalls ein Shi-Tzu-Mix von uns, Katzen, Pferden und einer sehr aktiven Familie ein abwechslungsreiches erfülltes Hundeleben führen und wie man sehen kann, hat Lino auch einen sehr guten Hundefrisör. Ganz lieben Dank an die neuen Hundeeltern von Lino und für die Zukunft alles Gute.

Buenos dias!
Mein Name ist Tiffy, und entgegen der Meinung vieler Menschen bin ich kein Mädchen, sondern ein gestandenes Mannsbild.
Geboren und aufgewachsen in für mich armseligen spanischen Verhältnissen war meine Jugendzeit nicht so toll, ich mag nicht mehr daran denken…ich weiß nur, dass ich lange auf der Straße leben musste, wo ich auf der Suche nach Essbarem oft von unbekannten Männern verprügelt und sehr misshandelt wurde. Irgendwann war es soweit, ich wurde gefangen und sollte in eine Tötungsstation, doch in letzter Sekunde bekam ich auf wundersame Art und Weise einen Reisepass und durfte ausreisen. So landete ich in Deutschland zuerst in einem Heim, dann nach einem Jahr beschlossen meine Betreuer, mich nach Niederbayern zu „Hunde in Not“ zu schicken, da ich wegen meiner Angst nicht zu vermitteln war. So ein Schmarrn!
In Pfarrkirchen wurde ich sehr herzlich empfangen, doch ich war sehr misstrauisch, auch als nach einer Woche ein Mann kam, der mich mitnehmen sollte. Doch was sage ich, es war Liebe auf den ersten Blick, auch wenn ich mich sehr zierte, in sein Auto zu steigen…ich wußte, das ist das richtige Herrli für mich, ich wagte bloß nicht das auch zu äußern. Es hieß immer, ich sei traumatisiert, bloß weil ich ins Auto gebieselt und zuhause ein Häufchen auf den Teppich gemacht habe, naja, woanders hab ich mich nicht getraut.
Mein sogenanntes Herrli führt ein abwechslungsreiches Leben, ich habe schon viele Kilometer im Auto, mit dem Radl und in Joggingschuhen auf dem Buckel. Seit 5 Jahren lebe ich mit meinem sog. Herrli in der Oberpfalz und bin ganz viel bei meinem sog. Frauli, in die ich mich total verliebt habe, sie kocht immer so eine feine Sülze für mich, und dafür gebe ich ihr ganz viel Lebensmut. Was sage ich, wir sind seelenverwandt!
Mittlerweile bin ich Rentner, naja, hier und da zwickts mal ein bisschen, doch wenn ich dann eine flotte Hundedame sehe, dann ist alles vergessen, hihi…
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine Familie gründe, mein Frauli und mein Herrli sind einfach alles für mich, und ich passe auch gut auf die beiden auf! Leider sind sie fast die einzigen Menschen, denen ich vertraue, nicht zu vergessen meinen Hausarzt, der ist auch ganz ok. Der setzte mich auf eine Leberdiät, bestehend aus Reis mit Karotten und Fleisch, das mein Frauli kocht. Wenn der wüsste, wie gut mir meine Diät schmeckt!
Es ist wunderbar, eine kalte Straße gegen einen kuscheligen Berberteppich, Prügel gegen Liebe und Angst gegen Vertrauen zu tauschen. In meinem nächsten Leben mache ich von Anfang an gleich das Richtige, das weiß ich sicher!
Adios!

Von einem Hund aus einer rumänischen Tötungsstation zu einem tollen Familienhund und Liebling bei Senioren im Altenheim. Eine unserer traurigen Geschichten mit Happy End, weil wir ihnen eine Chance geben. Lieben Dank an die tolle Familie von Sindy.

Gina ist in ihrem neuen Zuhause ein ganz anderer Hund geworden, fröhlich, verspielt, zugänglich, aber auch wachsam so sehr liebt sie ihre Menschen und man würde denken Gina wäre noch nie wo anders gewesen. Wir wünschen Gina und ihrer Familie alles Liebe und Gute für die Zukunft und ein besonders herzliches Dankeschön an die neuen Hundeeltern, dass sie Gina eine Chance auf ein Zuhause gaben.

Der kleine Maxi, liebevoll von seiner Familie Schnappschildkröte genannt, hat es in kürzester Zeit geschafft das Herz seiner Familie, seiner zwei Hundekumpels und das Sofa zu erobern. Maxi ist ein kleines Schlitzohr auf vier Pfoten, der weiß, wie man seine Mensch-Tier-Familie auf Trab hält und um den Finger wickelt. Denn ein Blick mit seinen süßen Knopfaugen und all der Unsinn, den er anstellt, ist vergessen oder zumindest verziehen. Maxi muss halt noch sehr viel lernen, aber seine Familie ist ja schon routiniert im Umgang mit Schlitzohren, denn Teddy einer der nun drei Familienhunde ist ebenfalls von uns und dieser süße kleine Kerl hat es auch faustdick hinter den Ohren. Wir wünschen dieser fröhlichen tollen Familie weiterhin alles Gute, viel Freude und eine lange glückliche Zeit zusammen.

Menschen zerstörten einst Sofia`s kleine Hundeseele und liebe Menschen sind es, die ihr durch Liebe und Geduld ihre Lebensfreude zurück geben, unseren herzlichsten Dank und alles Gute an Sofias neue Familie:
Hallo, ich heiße „Sofia“ ich habe von meiner Pflegemutter gehört, dass sich viele für meine Geschichte interessieren.
Was ich in meinen ersten Tagen, Wochen und Monaten erlebt habe, versuche ich zu verdrängen, da es mir nicht gut ging.
Erst als sich meine Pflegemutter meiner annahm, fing ich langsam wieder an Hund zu sein. Für die Liebe und vor allem Geduld werde ich ihr immer dankbar sein. Eigentlich wäre ich auch gerne bei „ihr“ geblieben, aber ich bin ja leider nicht der einzige Hund der Hilfe benötigt. Sie meinte ich könnte jetzt mit einen Hundekumpel in ein neues Zuhause einziehen. Leider nur kurz, da ich nur mir meinen aussehen punkten konnte, mehr möchte ich dazu aber nicht sagen. So kamen mein Kumpel und ich wieder zu unserem Pflegefrauchen. Sie gab aber nicht auf und so kamen eines Tages 3 Zweibeiner und ein Vierbeiner. Mein Gefühl sagte mir, obwohl es nicht vorgesehen war, ich sollte mal nach draussen gehen. Der Vierbeiner
schnüffelte mich cool an, — so ein „Macho“ dacht ich mir. Zu den Menschen bin ich mal vorsichtig hin — na ja dacht ich mir. Aber oh je der „grosse dicke Mann“…..erst als er sich auf die Bank setzte wirkte er für mich nicht mehr so bedrohlich.
Das war die erste Begegnung und für mich der Start in ein neues Leben, dass ich damals aber noch nicht wusste. Denn die Zweibeiner sind verantwortungsvoll, sie wissen was an einer Hundeseele kaputt gehen kann, wenn diese Vermittlung
wieder nicht klappt. Auch überlegte mein Pflegefrauchen, ob ich allein in ein neues leben starten kann. Ausschlaggebend das ich allein gehen durfte war in erster Linie das meine Zweibeiner schon Hunde vom Tierschutz hatten und aus Erfahrung wussten, dass die erste Zeit mit Sicherheit nicht einfach sein würde. Der 2. Punkt war der coole Vierbeiner ohne “ ihn“ wäre die Vermittlung undenkbar gewesen, da ich einen Partner an meiner Seite brauche. Die „Zweibeiner“ holten mich am Ostersonntag zum probewohnen ab. Eines muss ich sagen, es war nicht nur meine „Schönheit“– nein– sich glaubten von Anfang an, an mich und einen Neuanfang. In meinem neuen Zuhause angekommen, war da wieder dieser coole Vierbeiner, der mich kurz angeschnüffelt hat. Anscheinend bemerkte er meine Angst, er bedrängte mich genauso wenig wie die Zweibeiner. Sie waren mir auch nicht böse, dass mir hin und wieder ein „Malheur“ passierte. Immer wieder zeigten sie viel Geduld und Verständnis. Mein erster Spaziergang war nicht so einfach, da ich grosse Angst vor Autos habe, aber mein cooler Kumpel zeigte mir, ich soll mich nicht so anstellen. Ins Auto steig ich mittlerweile auch schon selbst ein, vorher musste ich getragen werden. Die Zweibeiner kommen nach den Spaziergängen immer wieder mit einen Handtuch und einer Bürste– was soll das dacht ich mir. Aber für meinen Kumpel ist das alles kein Problem– na eigentlich ist das wirklich nicht schlimm und das Bürsten ganz angenehm. Ach ja meine Familie hat noch einen Sohn, der mit seiner Freundin und 2 Collies auf Besuch kam. Sofort wurde ich aufgenommen– rennen und spielen war angesagt. … und der grosse dicke Mann, ist eigentlich ganz lieb, geduldig sitzt er da und füttert mich aus seiner Hand mit Wurst.. lecker so kanns bleiben. Mit meinen zwei Frauchen gehen wir täglich spazieren, mittlerweile auch an der langen Leine, was riesen Spass macht und mein neuer“Kumpel“ — ich glaube das ist der Anfang einer grossen Liebe– wir tollen jeden Tag im Garten. Und wenn mir etwas Angst macht ,versteck ich mich hinter den grossen Busch im Garten. Sicher gibt es kleine und grosse Rückschläge, aber zusammen mit meiner neuen Familie schaffen wir das. Ich bin angekommen und glücklich. Und mein Pflegefrauchen, dich vergess ich nie, du bist mein „Held“. Meine Menschen haben mir versprochen, mit dir immer in Kontakt zu bleiben. Danke für alles!!!! Also an alle Hunde, die noch keine Familie gefunden haben, nur nicht aufgeben ! Die Richtigen kommen bestimmt auch für euch 😉
— Hallo, wir sind die stolzen Besitzer von Sofia, sie hatte ja viel zu sagen.
Sofia gehört jetzt in unsere Familie. Wir möchten Jeden Mut zu einem Tierschutzhund machen, sicher ist es nicht immer einfach— aber durchhalten lohnt sich– und man bekommt soviel Liebe zurück! Die Tiere haben eine zweite Chance verdient. Danke nochmal an die Pflegemutter vor allem für das Vertrauern, das sie uns entgegen gebracht hat und die grossartige Arbeit, die sie und ihr Verein leisten. Danke!!!!!
Liebe Grüsse an alle Tierfreunde

Rina, die nun ihr neues Zuhause auf einem wunderschönen Vierseithof, dessen Gebäude zu mehreren Wohneinheiten umgestaltet wurden, gefunden hat. Da dort alle Mieter entweder Katzen oder einen Hund haben und der Tiere, sowie der Ruhe wegen, auf’s Land gezogen sind, hat unsere Rina, die nun Bonnie heißt, nun genau die Mischung von verwöhnter „Prinzessin“ und Spielen und Toben mit anderen Hunden gefunden. Ausserdem hat ihr neues Frauchen sehr viel Zeit für ihre Bonnie und sie ist immer und überall mit dabei. Wir wünschen euch viel Spaß und viel Glück für die Zukunft !

Nella, die nun LOTTA heißt, ist nun in ihrer neuen Familie angekommen und hat ein wunderbares Zuhause auf dem Land gefunden. Sie lebt in einer Mehrgenerationen Familie im Haus mit riesengroßem Garten, in dem sie mit Begeisterung in der Sonne liegt und ihr neues Frauchen bei Gartenarbeit, Pferde versorgen und allem, was rund um sie so alles geschieht beobachtet. Lotta geht gern und oft spazieren und soll in Zukunft auch die Töchter nicht nur beim Joggen und Fahrradfahren, sondern auch noch beim Reiten begleiten, was aber Hund und Pferd noch lernen müssen. Wir wünschen Euch allen noch viel Spaß und eine tolle gemeinsame Zeit miteinander!

Wir freuen uns sehr, denn auch Daisy darf nach der Probewohnzeit in ihrem neuen tollen Zuhause bleiben. Als wir Daisy, die nun Lilli heißt, und ihre neue Familie besuchten, fanden wir einen sehr lustigen aufgeweckten Hund vor. Daisy hatte in ihrem jungen Leben noch nicht viel kennen gelernt, umso mehr war da ihre neue Familie gefordert. Mit großer Freude konnten wir sehen welche Fortschritte sie in der kurzen Zeit durch Liebe und Fürsorge gemacht hat. Wir wünschen Daisy und ihrer neuen Familie von sehr viel Spaß zusammen und alles Gute für die Zukunft.

Als wir gestern die Beiden in ihrem neuen Zuhause besuchten, ging uns das Herz vor Freude über. Es empfing uns eine lustige fröhliche Mensch-Tier-Familie und wir konnten auf den ersten Blick sehen wie glücklich Merle und Kingston sind. Von Anfang an gab es keine Probleme auch nicht mit den zwei Stubentigern und den drei Hasen, die ebenfalls ein wunderschönes artgerechtes Leben führen dürfen. Man spürt die Herzenswärme in dieser Familie und die Bindung von Merle und Kingston zu ihren Menschen ist sehr intensiv. Wir wurden auch nochmal darin bestärkt, dass es richtig war die Beiden nicht zu trennen, denn sie hängen nach wie vor sehr aneinander und beide zusammen sind letztendlich nur eine Bereicherung. Unseren herzlichsten Dank an die liebe neue Familie von Merle und Kingston, dass sie die Beiden die Chance auf ein glückliches Zuhause geben und alles Gute für die Zukunft.

Bella ist ein Glückspilz, denn sie hat ihre Traumfamilie gefunden. Ihre neue Familie fühlt sich ebenfalls als Glückspilz, so einen bezaubernden Hund wie Bella es ist in ihrer Familie zu haben:
„Nachdem nun 2,5 Wochen vergangen sind, möchte ich eine kurze Rückmeldung von unserem Leben mit der wunderbaren Bella geben. Sie ist unser Seelchen. 2 Wochen hat es gedauert, bis Bella endlich „anfragte“ ob sie aufs Sofa darf… was wir ihr sehr gern gestatteten 🙂 Im Umgang mit anderen Hunden ist Bella ein Traum! Hier mit Nachbarshündin Sandy und Mitbewohnerin Paula. Die Spaziergänge klappen immer besser und auch bei jagdauslösenden Reizen schafft sie es immer öfters inne zuhalten und sich hinzusetzen statt nachzusetzen. Das umorientieren zu mir geht im Moment erst nachdem ich sie berühre. Aber sie macht das wunderbar! Kuscheln und streicheln ist einfach für Bella das wichtigste und für uns ist Bella ein wahrer Glücksfall! Nächste Woche hat sie das 1. Mal einen Termin zur Osteopathiebehandlung.“

Danny, der Wallach von den drei Pferden, die ein Zuhause suchen, hat ein schönes artgerechtes gefunden. Er darf nun bei zwei Stuten der Hahn im Korb sein.
