Image Image Image 01 Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image

Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

Scroll to Top

To Top

Aktuelles

Holly berichtet

Vor bald drei Jahren kam die kleine Hündin Holly zu uns auf dem Tierschutzhof. Ein kleines, extrem ängstliches kleines Wesen. Es dauerte lange bis sie von sich aus zu ihrem Hundefreund im Gehege Kontakt zuließ, doch zu Menschen war sie immer sehr vorsichtig und ließ Niemanden in ihre Nähe. Rosi und Mike, unsere super tollen Unterstützer und Helfer, lernten sie kennen und verliebten sich in die kleine Maus, denn sie sahen Holly mit dem Herzen und hinter die Ängstlichkeit. Der Gedanke reifte heran, dass sie Holly bei sich aufnehmen wollten, nach ca. einem Jahr war es dann soweit Holly durfte umziehen. An dieser Stelle nochmals ein riesiges herzliches Dankeschön an Euch, dass ihr Holly eine Chance gegeben habt. Und was Rosi und Mike mit ihrer Engelsgeduld mit der kleinen Holly schon alles erreicht haben, erzählt euch Holly selbst:

„Hallo ich bin es, Eure kleine Holly, wollte mich endlich mal melden und Euch sagen, dass es mir sehr gut geht. Hab zwar nach der langen Zeit von ungefähr 1 ½ Jahren immer noch ein bisschen Ängste in mir, aber ich habe es durch ganz viel Mut und Tapferkeit geschafft, dass sie mit der Zeit immer weniger wurden und „den Rest“ werde ich auch noch schaffen. Das sagt jedenfalls mein „Personal“, dass sich Frauchen und Herrchen nennt. Und meine kleine Helferin, die Sally, welche ich sehr lieb gewonnen hab. Ebenso die drei „Stubentiger“ Momo, Hexi und Jenny.

Als ich in meinem neuen Zuhause damals Ostern 2016 ankam bin ich erst mal in meiner Transportbox geblieben. Man weiß ja nie!!! Aber noch am gleichen Abend hab ich mich dann doch raus getraut und hab mir im Wohnzimmer eine „Schutzecke“ gesucht. Immer nur in der Box war halt doch zu langweilig. Und die kleine Hundehütte stand ja auch im Wohnzimmer, wo ich mich im Notfall hätte verstecken können. Überall waren über einer Plane Badetücher ausgebreitet für meinen „Notfall“. Auch hat mir mein „Personal“ eine Plastikbox mit Erde und Rollrasen gebaut, wo ich mein Geschäftchen verrichten konnte, denn in den Garten hab ich mich noch nicht getraut. So konnte ich mich aber langsam daran gewöhnen, dass ein Hund sein Geschäft nicht im Wohnzimmer, sondern im grünen Rasen macht. Das hat auch ziemlich schnell funktioniert.

Ja, so habe ich ca. ½ Jahr nur im Wohnzimmer gelebt und hab dann doch auch die Couch als bequemen Liegeplatz entdeckt. Eine „Rückendeckung“ hab ich immer gebraucht, so sehr hatte ich sogar vor meinem „Personal“ noch Angst. Danach hab ich mich dann langsam in den ersten Stock im Haus getraut, wo ich ein super Bettchen für mich vorgefunden habe. Und das war dann ab sofort mein neuer Lieblingsplatz. Adieu, Wohnzimmer. Und in den Garten bin ich dann auch schon gegangen und habe dort mein „Geschäft“ verrichtet. So konnte mein „Personal“ mit der Zeit ihr
Wohnzimmer wieder in den alten Zustand bringen und nach und nach die Badetücher abbauen. Und ich sag es Euch ganz stolz, dann war ich plötzlich ganz stubenrein. Ja, ich hatte es geschafft, ich, Eure kleine Holly. Jetzt weiß ich auch was es bedeutet, wenn „mein Personal“ Holly, Pippi gehen sagt. Dann marschiere ich ganz stolz in den Garten. Und Sally geht des öfteren solidarisch mit mir hinaus.

Und so verging nochmal ein Jahr, bis ich mich einigermaßen daran gewohnt hatte, dass ich mich im Haus und Garten frei bewegen darf, ohne Angst haben zu müssen. Sogar in den dunklen Keller hab ich mich mit der Zeit ganz von alleine getraut. Das war besonders angenehm bei der Hitze im Sommer.

Eines Tages hörte ich wie „mein Personal“ sagte, jetzt dürfte ich soweit sein, dass sie mit mir Gassi gehen üben könnten. Oh, schauder, was wollen die denn jetzt von mir, wo ich mich doch erst einigermaßen gut eingelebt habe und mir mein „Personal“ so langsam gefällt. Jetzt wollen sie plötzlich was von mir. Und dann haben sie auch noch so eine Frau engagiert, die sich Hundetrainerin bzw. Tierpsychologin nennt. Die will ich schon gar nicht sehen. Aber es hat alles nichts geholfen, die Frau kam ins Haus. Das gute war, sie hat mich eigentlich in Ruhe gelassen und ich habe nur gehört wie sie zu „meinem Personal“ sagte, dass ich eine bildhübsche Hündin bin, aber dass ich auch noch sehr viel Angst in mir habe. Das mit der hübschen Hündin hat mir natürlich sehr gut gefallen. Ja, dann hat „mein Personal“ sehr lange mit der Frau gesprochen und zum Schluss habe ich gehört wie sie sagte, dass nichts mit Druck oder Gewalt bei mir gemacht werden darf. Das hat mir natürlich sehr gefallen und die Frau wurde mir gleich sympathischer. Ja, und dann habe ich gesehen, dass mir Tropfen bzw. nach drei Tage so ein weißes Pulver ins Essen gemischt wurde und
ich habe gehört, dass ich dadurch Ängste abbauen sollte. Na ja, wir werden ja sehen. Und stellt Euch vor, es hat geholfen. Ich bin ruhiger geworden, habe angefangen mit Sally richtig zu spielen (mein Schwänzchen, das sonst meistens nach unten hing, ging von selber beim spielen nach oben) und ich habe mit Sally so richtig zum schnüffeln und spielen angefangen. Und meine Augen waren plötzlich auch nicht mehr so voller Angst. Ja, irgendwas wurde in mir anders; ich hoffe jetzt auch, dass alles noch besser wird und ich meine restliche Angst noch verlieren werde. Dann werde ich endlich mit Sally Gassi gehen und viel schnüffeln und „Zeitung lesen“ können. Und so langsam habe ich auch das Gefühl, dass ich gar kein „Personal“ habe, sondern ein Herrchen und ein Frauchen, die mich sehr gerne haben.

Ich melde mich wieder nach dem ersten Gassigehen und sage Euch, wie es mir ergangen ist. Ganz liebe Grüße an meine alten Kumpel, welche noch auf dem Tierschutzhof leben und an Karlson, den ich sehr vermisst habe. Ich weiß aber von Herrchen und Frauchen, dass er auch ein schönes neues Zuhause gefunden hat. Das haben sie mir damals gesagt. In Liebe Eure Holly und bis bald!!!“

Hund zugelaufen

 
 
Update: Mexx ist wieder Zuhause. Heute ist in 84371 Lengsham dieser Hund zugelaufen. Hinweise bitte an uns, wir leiten sie weiter. Vielen Dank.

Petition Welpenmafia bei Ebay stoppen

Es ist ein grausames Geschäft: Hundebabys, in Osteuropa unter schlimmsten Bedingungen gezüchtet, werden im Alter von nur wenigen Wochen ihren Müttern entrissen, in Kofferräume gepfercht, quer durch Europa gekarrt und über das Internet verschachert.
 
Dahinter steckt ein Netzwerk aus Züchtern, Fahrern und Händlern, das wie eine kriminelle Bande vorgeht. Kleinanzeigenplattformen, wie das globale Unternehmen eBay sie weltweit betreibt, sind wichtige Räder in diesem Getriebe – darunter auch die deutsche Plattform eBay Kleinanzeigen. Denn hier dürfen Tiere anonym verkauft werden – ein Paradies für kriminelle Welpenhändler. eBay weiß, dass sich neben verantwortungsvollen Nutzern auf seinen Kleinanzeigen-Plattformen auch jede Menge skrupellose Händler tummeln, tut aber wenig dagegen.
 
Der anonyme Tierhandel muss aufhören! Um entschlossen gegen den Missbrauch von Tieren und den Betrug von Käufern vorzugehen, ist eine Identitätsprüfung der Verkäufer unerlässlich. Bitte liebe Tierfreunde unterzeichnet diese Petition: Zur Petition

Besuch im Shelter Rosiori

 

Es beginnt für die Tiere die härteste Zeit des Jahres – der Winter! Eine Zeit die unsagbares Leid mit sich bringt, eine Zeit in der besonders viele den Tod erleiden. Besonders betroffen sind alte und kranke Tiere und Welpen. Sie können dieser harten Zeit nichts entgegen setzen und erleiden einen langsamen grausamen Tod. Aus diesem Grund machte sich Nicole, von unserem Hunde in Not Team, auf den Weg ins städtische Shelter in Rosiori, Rumänien um gerade nach solchen Notfellchen Ausschau zu halten. Und wie sollte es anders sein, überall im Shelter waren sie zu finden. Als Nicole ankam, brachten Hundefänger gerade neue Hunde darunter drei völlig verängstigte Welpen ohne Mutter. Überall wo Nicole hinsah, waren Welpen klitschnass und frierend in kleinen Verschlägen untergebracht. Insgesamt 18 Welpen befinden sich im Shelter und wir veranlassten sofort diese in die Tierklinik nach Bukarest umzuquartieren um sie 1. in Sicherheit zu bringen und 2. ausreisefertig zu machen, in der Hoffnung, dass sich Adoptanten für sie finden. Auf jeden Fall werden wir keinen von ihnen im Stich lassen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Rosi und Mike (ebenfalls von unserem Hunde in Not Team), die für alle 18 Welpen für einen Monat die Pensionskosten in der Tierklinik übernehmen. Außerdem machte Nicole Fotos von den 10 neuen Hütten, die wir in Auftrag gaben und ebenfalls von Rosi und Mike gesponsert wurden. Einige der völlig kaputten Hütten konnten dadurch ersetzt werden und die Hunde können wenigsten etwas Schutz vor der Witterung finden. Und 8 verletzte Hunde konnten ebenfalls in die Tierklinik gebracht werden, um tierärztlich versorgt zu werden. Vielen herzlichsten Dank, liebe Nicole, für deinen unermüdlichen Einsatz.

 

 

Ergebnis Weihnachtsstand

Liebe Tierfreunde, ein herzliches Dankeschön an alle die uns so toll unterstützt haben mit Sachspenden für den Weihnachtsstand, gebastelt, gebackt, abgefüllt etc haben, unser tolles Hunde in Not Team für Eure große Hilfe und an alle Einkäufer. Ohne euch alle wäre die super tolle Summe von 1694 € nicht möglich gewesen. Vielen herzlichsten Dank von uns und im Namen unserer Schützlinge.

Klatsch und Tratsch vom Tierschutzhof 2

Hallo Leute, ich bin`s wieder, Benny, euer Klatschreporter vom Tierschutzhof. Wisst ihr, wie man ein Plätzchen ei uns auf dem Gnadenhof ergattert? Chavi, unsere schüchterne Galgodame hats uns allen gezeigt, wie es geht. Man tut auf ängstlich und sensibel, das dient dazu, dass unsere Frauchens ein besonderes Augenmerk auf dieses Tierchen haben. Bei der Vermittlung muss mehr wie alles passen und Chavi hatte das große Glück zweimal Probewohnen zu dürfen. Doch beide Male schaffte sie es mit Erfolg wieder zu uns zurück zu kommen. Ist zwar nicht schön, aber aller guten Dinge sind Drei. Doch Chavi, diese raffinierte Göre, hatte andere Pläne. Nach ihrer zweiten Rückkehr miemte sie die pure Verzweiflung, wollte sich nicht mehr mit ihrer alten Freundin Finja im Gehege verstehen und schob Panik, wenn ein ihr nicht bekannter Mensch oder auch die ihr bekannten Gassigeher an ihr Gehege kamen. Nun, so kocht man unsere Frauchen weich und Chavi wurde zu uns ins Haus in unsere Mensch-Tier-Familie geholt und siehe da, sie war gleich eine Andere. Ganz selbstverständlich drückte sie sich auf den Galgosofas zwischen die anderen Galgos, spielt mit ihnen die wildesten Fangspiele und schleimt sich bei meinen Frauchens ein. Nur wenn Besuch kommt, ist sie weg, verschwunden, unsichtbar. Und so freue ich mich auf jeden Besuch. Meine Frauchens meinen, Chavi sei erst einmal gut aufgehoben, vielleicht geschieht ja ein kleines Wunder und sie findet ja noch ihr passendes Zuhause. Ich bete, oh Herr, lass dieses Wunder geschehen.

 

Und würde das nicht schon reichen und man glaubt, es geht nicht schlimmer, dann hat man falsch gedacht. Tanja, Frauchen 2, muss ja überall rumfahren um sich das Elend der Tiere anzusehen. Wäre ja in Ordnung, wenn sie dann wieder die Alte wäre. Doch nichts ist gut, denn sogar ich merke, dass sie einen Schmerz mit sich rumträgt und diesen Schmerz kann sie nur lindern, wenn sie uns neue Schützlinge aufs Auge drückt. Und so ein Schützling ist die kleine, „bezaubernde“ Kirra, die Keiner haben wollte. Sie lernte Kira, als kleines Wollknäuel in den städtischen Shelter in Rosiori, Rumänien kennen und sie dachte allen ernstes, sie müsse sich um Kira keine Sorgen machen, denn so ein süßer Hund wird bestimmt adoptiert. Vor allem, weil es ja schon viele Anfragen für sie gab. Wie so oft verkehrt gedacht, zwei Monate sind vergangen, der harte Winter steht vor der Türe und keine Aussicht, dass Kira adoptiert wird. Ich brauche nicht weiter zu erzählen, denn diese kleine bezaubernde Kröte ist nun unser neuer Schützling und da kein anderer Platz bei uns frei war, durfte sie zu uns ins Haus einziehen, bis zu ihrer Vermittlung. Vorbei mit unserer heiligen Ruhe, denn dieses Wiesel hält uns ganz schön auf Trab und mir kommt es so vor, als würde sie nie schlafen. Aber halt, das ist doch eigentlich mein Job. Sie hat nur Unsinn im Kopf und sie frisst meine Kauknochen. Ich stelle mir täglich die gleiche Frage, musste man den wirklich mit so einer Kröte Mitleid haben? Bitte, bitte erlöst mich schnell von ihr, in verzweifelter Hoffnung, euer Benny, Klatschreporter vom Tierschutzhof.

Klatsch und Tratsch vom Tierschutzhof 1

 

Hallo liebe Freunde, ich bin`s mal wieder, Benny, euer Mister Jo Cocker und meine neue Bestimmung ist Klatsch-Reporter. Ich verspüre das große Bedürfnis über unseren Tierschutzhof zu tratschen und mir das eine oder andere Mal Luft zu machen. Nun, Petra, Frauchen 1, plagt ein wenig der Rücken, was sie manchmal wie eine Seeanemone (ist das langsamste Tier auf Erden) über den Hof kriechen lässt. Tut mir ja leid, aber damit muss man leben. Ich kann aber nicht damit leben, dass sie in Zeitlupentempo meine Futterschüssel herrichtet und ich bald an meinem Speichel ertrunken wäre. Deshalb hoffe ich, dass sie bald wieder gesund ist. Und dann muss ich etwas Dampf ablassen über Lotte: Meine Frauchens haben sich in klein Lotte verliebt, weil sie behindert und so hilflos war. Im Shelter in Rosiori, Rumänien ging es ihr gar nicht gut und so bekamem wir eine neue Freundin hier auf dem Gnadenhof. Das ist jetzt schon sechs Monate her. Sie sah so süß aus, bis ich ihr wahres Ich kennenlernte. Diese Schleimbacke umgarnte meine Frauchens und sie musste nur mit der Wimper zucken, schon bekam sie alles, was sie wollte. Sie wurde zum Teil um den Garten getragen (!!!!!!) und wir mussten laufen. Überall Lotte-Kuschelkörbchen, so klein und kuschelig, das ich meinen Hintern nicht mehr hinein bringe. Und das Schlimmste, sie bekommt ständig (!!!!!!!!!!!!!!!) das leckerste an Leckerkeiten, weil sie nicht richtig fressen wollte. Wenn ich gedurft hätte, hätte ich klein Lotte schon gezeigt, was ein Fresssack ist. Immer ziehe ich den Kürzeren, seufz. Aber was solls. Im Vertrauen, aber verratet mich nicht, wir haben gestern zwei Kisten mit großen Rinderknochen geschenkt bekommen und ihr glaubt es mir bestimmt nicht, aber ein Knochen hat Füße bekommen und ist mir in mein Versteck gefolgt. Ich musste einfach über ihn herfallen, aber ich bin unschuldig, denn er hat angefangen. Tschüss und bis bald, euer Klatsch-Reporter Benny

Ayla in ihrem Zuhause

 

Am Samstag war es endlich soweit, Ayla, 12 Jahre, durfte das rumäninsche Shelter in Rosiori verlassen und in ihr Glück reisen. Ayla musste dort an der Kette ihr Leben fristen, das dieser Hundeomi zusätzlich großes Leid zufügte. Ihr Leben schien verloren, wartend auf den Tod, der sie von ihrer Kette und ihrem leidvollen Leben erlösen würde. Nix da, die Erlösung nahte in Form einer großen Tierfreundin, die Ayla  in ihre Obhut  nahm und ihr nun all die Liebe und Geborgenheit schenkt, auf die sie ein lebenlang warten musste. Ayla fühlt sich bei ihrem neuen Frauchen so richtig wohl und wenn sie erst einmal merkt, dass ihr netter Hundekumpel ihr kein Leid zufügen möchte, werden sie bestimmt bald ein ganz tolles Hundepärchen sein. So großes Leid in so großes Glück umzuwandeln, dafür danken wir Aylas Frauchen von ganzem Herzen und nur zu gerne halten wir unser Versprechen lebenslang für Aylas medizinische Versorgung zu sorgen. Wir wünschen euch alles Glück dieser Erde und eine glückliche Zeit zusammen.

Drops, unser Sorgenkind, sucht ein Zuhause

 

Rasse: Mischling    Geschlecht: männlich, kastriert     Alter: 10.08.2016     Größe: ca. 46 cm    Gesundheit: Handicup-Hund, angeborene Hüftdysplasie wurde beidseitig operiert, kann nun schmerzfrei laufen         Charakter: unsicher, aber neugierig und lernwillig, sehr auf seinen Menschen bezogen, verspielt, verträglich und sehr gut mit Artgenossen sozialisiert, guter Grundgehorsam

Drops ist unser großes Sorgenkind. Nicht genug, dass sein Start in sein Leben alles andere als gut war (er kam in einem rumänischen Shelter zur Welt), nein, er hatte auch noch eine angeborene Hüftdysplasie, die ihm Schmerzen bereitete. Drops konnte erfolgreich an beiden Hüftgelenken operiert werden und nun kann er schmerzfrei laufen. Drops ist zwar kein Leistungssportler, ansonsten ist er sehr aktiv und tobt mit seinen Hundefreunden rum, als wäre nie etwas gewesen Drops verhält sich zwar sehr vorsichtig gegenüber allem, was er nicht kennt, doch er ist sehr neugierig und sehr willig seine Umwelt kennenzulernen. Wenn Drops erst einmal Vertrauen gefasst hat, ist er ein überaus liebes, sehr anhängliches, fröhliches Kerlchen. Drops verhält sich im Haus vorbildlich und hat einen guten Grundgehorsam. Drops ist noch so jung und musste in seinem Leben schon so viel Leid ertragen. Damit er nun die Sonnenseiten des Lebens kennenlernen darf, braucht er ein Zuhause bei lieben, verständnisvollen Tierfreunden. Wir hoffen so sehr, dass Drops diese Chance auf sein Glück bekommt.

Tito sucht einfühlsame Hundeeltern

  

Rasse: Mischling                 Geschlecht: männlich, kastriert          Alter: 10.08.2016                 Größe: ca. 50 cm                       Gesundheit: keine Auffälligkeiten                                                                             Charakter: noch sehr unsicher, sehr sozial mit Artgenossen, Katzen möglich, lieb, verspielt, fixiert sich aber hauptsächlich auf eine Person, die er seine ganze Aufmerksamkeit und Zuneigung schenkt.

In Titos Heimatland Rumänien werden sie wie Abfall behandelt und in dem städtischen Shelter aus dem Mara und ihre fünf Hundekinder Paul, Tito, Drops, Johnny und Linus stammten, zählen sie zu den verlorenen Hundeseelen. Dazu verdammt ein leidvolles trostloses Dasein bis zu ihrem Tod zu fristen, obwohl sie so zarte bezaubernde Wesen sind. Doch wenn sie die Chance bekommen ein Herz für sich gewinnen zu dürfen, danken sie es einem mit ihrer ganzen Liebe und tiefer Verbundenheit ein Leben lang. Tito ist ein fantastischer Hund, dessen Vertrauen man aber erst mit Einfühlvermögen und ein bisschen Geduld gewinnen muss. Wenn man diese Hürde überwunden hat, zeigt Tito war eigentlich in ihm steckt und zwar eine lustige, fröhliche Fellnase, die den engen Kontakt zu seinem Frauchen / Herrchen sucht und auch braucht. Wenn erst einmal diese Verbundenheit hergestellt ist, ist dies die Basis Tito Schritt für Schritt in sein neues Leben hinein wachsen zu lassen. Tito ist leider nicht ein Hund, dem alle Türen offen stehen, doch wir hoffen so sehr, dass sich ein Herz für diesen bezaubernden Buben öffnet.

← Older
Newer →
1 17 18 19 20