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Hunde in Not Pfarrkirchen e. V.

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Tanja

Zuhause gefunden

Dany, jetzt Bella wurde bei einer Kastrationsaktion in Rumänien zum Kastrieren abgegeben und nicht mehr abgeholt. Das süße, liebe kleine Hundemädel fand schnell ein liebevolles Zuhause bei einem lieben Ehepaar. Sie begleitet ihr neues Frauchen mit in die Arbeit, einer Arztpraxis. Sie ist einfach nur lieb und unkompliziert und ihre neuen Hundeeltern sind ganz verliebt in sie. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Suki, jetzt Meloni wurde im tiefsten Winter als kleiner Hundewelpe in einem Karton ausgesetzt. Nur durch Zufall wurde sie gefunden und gerettet. Ganz besonders toll findet Suki in ihrem neuen Zuhause die Kinder, mit denen sie ganz sanft umgeht. Ansonsten ist sie ein selbstwusstes Hundemädel, dass auch mal die eine oder andere Flause hinterm Ohr hat. Und beim nächsten Urlaub der Familie ist sie natürlich auch mit dabei. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Tabea übernahmen wir zusammen mit ihren Geschwistern von einer Rumänin, die ihr Haus räumen musste und nicht wusste wohin mit den Hunden. Die letzte Option wäre die Tötungsstation gewesen. Tabea machte es ihren neuen Hundeeltern nicht leicht, die zu uns eigentlich wegen einem anderen Schützling gekommen waren, doch da hatte sie noch ein Wörtchen mitzusprechen und ließ ihren ganzen Charme spielen. So viel die Wahl doch auf das kleine, süße Hundemädel. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Pocahontas, jetzt Pocy und Dill, stammen ebenfalls wie Tabea von der Rumänin. Die beiden Geschwister durften zu einer sehr lieben Mehrgenerationen-Familie ziehen. Und wir können euch sagen, da geht richtig die Post ab. Es ist so schön zu sehen, wie toll Bruder und Schwester zusammen spielen. Und wie glücklich sie in ihrer neuen Familie sind. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Loki, jetzt Basti retteten wir aus der rumänischen Tötungsstation Codlea. Was Loki bei uns schon zeigte, nämlich das er richtige Schmusebacke ist, lebt er jetzt in seinem neuen Zuhause voll aus. Pünktlich zu seinen bestimmten Zeiten ist Kuschelzeit und das genießt er in vollen Zügen. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Besuch bei Georgiana

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Montag haben wir (Elske, eine Gassigeherin von uns und Tanja) uns auf den langen Weg zu Georgiana gemacht. Georgiana ist eine rumänische Tierschützerin, die wir seid letztem Jahr mit Futter, Übernahme von Hunden und Kastrationen unterstützen. Am späten Nachmittag trafen wir in Fagaras ein. Beim Abendessen in der Innenstadt gesellte sich auch Georgiana zu uns, um noch etwas zu reden. Plötzlich entdeckten wir ein kleines flauschiges Etwas, das ziellos auf der Straße herum irrte. Freudig kam der kleine schwarze Welpe auf uns zu, als wir in lockten. So schnell kommt Georgiana fast täglich zu einem neuen Schützling: angefahren an der Straße, einfach ausgesetzt, gerettet aus der Tötung Codlea und von Privatpersonen, die ihre Hunde einfach los werden wollen. Wir tauften den kleinen Zwerg, Gorgie. Am nächsten Tag in der früh fuhren wir zum ersten Shelter von Georgiana. Es ist die ehemalige Tötungsstation von Fagaras, wo früher Hunde getötet wurden. Jetzt hat Georgiana das Grundstück mit Gebäude gepachtet, um dort den Großteil ihrer Schützlinge unterzubringen. Natürlich keine ideale Lösung, aber immer noch besser als die anderen Optionen. Hier werden die Hunde zumindest gut versorgt, zum Tierarzt gebracht, bekommen menschliche Zuwendung und dürfen abwechselnd aus ihren Zwingern zum Laufen. Georgiana versorgt fast im Alleingang ca 170 Hunde, da es leider sehr schwierig ist zuverlässige (!!!!) Helfer zu finden. Bei unserer Ankunft wurden wir schon ganz freudig von vielen Fellnasen begrüßt und in Beschlag genommen. Georgiana führte uns herum und kann zu jedem Hund erzählen, wie er zu ihr gekommen ist. Sie kümmert sich sehr liebevoll um jeden Hund, auch wenn Zeit bei ihr Mangelware ist. Nach der ersten Grundversorgung fuhren wir dann zum zweiten Shelter. Dies eine Wiese mit einem alten Gebäude und es dient für Georgiana eigentlich nur als Notlösung. Ihr großer Traum wäre ein eigenes Tierheim mit großen Ausläufen für die Hunde. Wo dann gerade scheue, kranke oder alte Hunde ihr Leben in Sicherheit verbringen können. Auch hier in ihrem zweiten Shelter überall Fellnasen, die sich über etwas Aufmerksamkeit freuen. Als auch hier alle versorgt sind, geht es wieder zurück in das andere Shelter. Und so ist Georgiana den ganzen Tag auf Achse: Hunde versorgen, zu Notfällen ausrücken, zum Tierarzt fahren und wieder Hunde versorgen. Auch weiterhin wollen wir der tollen Tierschützerin, die alles für Tiere in Not tut, unter die Arme greifen und Hunde von ihr übernehmen, damit sie Platz für neue Notfellchen hat. Vielen lieben Dank Georgiana, es war toll dich und deine Hunde persönlich kennenzulernen.

Gut angekommen

 

Isis, Mädel, 7 Monate

Unsere neuen Schützlinge sind heute früh gut bei uns angekommen. Aber wir haben sechs Hunde erwartet, stattdessen haben wir Schoßsitzer, Schmusebacken, Bauchkrauler und Kauknochenvernichter bekommen. 😉 Isis, Remus, die Geschwister Blue, Easy und Juno und Winnie wünschen euch einen wunderschönen Sonntag.

 

Remus, Bub, 6 Jahre

 

Blue, Mädel, 4 Monate

 

Easy, Bub, 4 Monate

 

Juno, Bub, 4 Monate

Winnie, Mädel, 4 Jahre

Auslandstierschutz Bosnien – unsere Hilfe vor Ort

 

Überall wo man hinsieht notleidende gequälte Tiere. In Bosnien, wo wir seit vielen Jahren Tierschützer mit Futter und Hilfsgüter unterstützen, ist es besonders schlimm, da es kaum Tierheime gibt und Tierschützer nur im verborgenen notleidenden Tieren helfen dürfen. Wir hören nur von unvorstellbaren Greueltaten – überall staatliche Auffanglager, in den die Hunde oftmals ohne Futter und Wasser eingepfercht werden und dann sterben. Überall Tiermisshandlungen, wo kaum Jemand einschreitet und hungernde, ausgesetzte Hunde, da das Füttern von Straßenhunden verboten ist. Was für ein Land, wo tierlieben Menschen von offiziellen Stellen das Helfen verboten wird und unsagbares Leid gefördert wird. Trotz alledem gibt es Menschen, Tierschützer, die Mittel und Wege finden, einigen dieser verloren Seelen zu helfen und wir unterstützen sie so gut wir können dabei. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Rosi und Mike, Biggi von der Tierhilfe Aschheim, Frau Seitz und allen lieben Spendern für insgesamt 3 Tonnen Futter und Hilfsgüter für unsere Tierschutzfreunde in Bosnien.

 

Besuch der Smeura

Vor vier Wochen, als wir in Rumänien waren, nutzten wir kurz entschlossen unseren freien Vormittag um die Smeura bei Pitesti zu besuchen. Die Smeura ist das größte Tierheim der Welt unter Leitung des deutschen Vereins „Tierhilfe Hoffnung e. V.“. Wir selbst kannten Ute Langenkamp, die die Smeura vor vielen Jahren als eine ehemalige Fuchsfarm übernahm und zu einem Tierheim umbaute. Obwohl wir unangekündigt um 8 Uhr einfach ankamen, wurden wir freundlich empfangen und ganz selbstverständlich herum geführt.

  

Wir konnten live miterleben, wie die vielen Pfleger mit der Versorgung der über 5400 Hunde begannen. Alles ist genau durchorganisiert und jeder Pfleger hat seine eigenen Hunde um die er sich kümmert und die er versorgt.

 

So kann man auch genau sagen, welcher Hund Fortschritte macht bzw. wenn einer krank ist. 5400 Hunde, eine unvorstellbare Zahl! Doch trotz dieser vielen Hundeseelen wird in der Smeura alles mögliche getan für die Hunde, um es ihnen erträglicher zu gestalten:

 

Es wurde inzwischen ein großes Welpenhaus mit Wärmelampen gebaut, für sehr alte Hunde wurde ein Haus umgebaut, die Katzenzimmern sind liebevoll eingerichtet sogar mit eigenen Aussichtsterrassen, Hundespielplätze usw.

Auch die sehr moderne eigene Klinik mit großen OP-Saal durften wir besichtigen. Hier werden sieben Tage die Woche kostenlos Tiere kastriert. Denn das ist für Tierhilfe Hoffnung einer der Wichtigsten Ziele: Kastrationen um das Leid zu vermindern. Doch auch wenn man in der Smeura sieht, dass so vieles für die Tiere getan wird, braucht man nur 500 m vom Tierheim weg gehen und steht vor den Türen der Tötungsstation und man weiß, dass in Rumänien noch so viel unsägliches Leid herrscht. Hier werden eingefangene Hunde von den Hundefängern gebracht und werden 14 Tage verwahrt bevor sie getötet werden sollen. Die Smeura übernimmt all diese Hunde um ihnen einen schmerzvollen Tod zu ersparen, doch wenn sie keine Hunde nach Deutschland vermitteln können, stoßen auch sie an ihre Grenzen und müssten zusehen, wie diese Hunde getötet werden, deshalb haben wir uns entschlossen Tierhilfe Hoffnung soweit es uns möglich ist zu unterstützen. Die ersten sieben Schützlinge durften ja schon letzte Woche zu uns kommen. Und dank der großartigen Spende von Rosi und Mike konnten wir 300 kg Welpenfutter spenden. Wer sich einen kleinen Eindruck von der Smeura verschaffen möchte: am Sonntag wird bei der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ um 18.15 Uhr im WDR eine mehrteilige Reportage ausgestrahlt.

Ostereier und Tierschutz

   

Wieder steht Ostern vor der Tür und natürlich gehören zum Osterfest auch Ostereier. Egal, ob diese schön bunt im Einkaufskorb landen oder selbst gefärbt werden, die Eier stammen leider nicht vom Osterhasen, sondern von Hühnern, die für unseren Osterbrauch zumeist bitter leiden müssen.

Obwohl sich seit Jahren unzählige Tierschützer, Tierschutzgruppen und auch Parteien für ein endgültiges Verbot der Käfighaltung von Hühnern stark machen, ist die sogenannte „Kleingruppenhaltung“ von Hühnern in Käfigen noch immer erlaubt. Erst 2025 wird die Käfighaltung endgültig in Deutschland verboten. Den armen Tieren wird dabei ein Grundfläche in Größe einer A4-Seite als Lebensraum zugestanden. Vor allem die bereits fertig gefärbten Eier, die im Handel erhältlich sind, stammen häufig noch aus Käfighaltung. Doch auch in Backwaren, Nudeln usw. werden oft noch Eier aus Käfighaltung verarbeitet.

Auch an Ostern sollten wir jedoch den Tierschutz nicht vergessen. Kaufen Sie Eier aus Freilandhaltung oder Bio-Eier oder holen Sie sich Ihre (Oster-)Eier bei einem Bauern, bei dem die Hühner noch frei auf der Wiese herumlaufen und ein artgerechtes und glückliches Hühnerleben führen dürfen.

Vielleicht möchten Sie aber auch demnächst Ihre eigenen Eier von Ihren eigenen, glücklichen Hühnern haben. Auch dann können Sie etwas für den Tierschutz tun. Alle großen Geflügelbetriebe, die in der Eierproduktion tätig sind, stallen mehrmals im Jahr aus. Dies bedeutet, dass die einjährigen Legehennen „ausgemustert“ werden. In vielen Betrieben werden diese Hennen geschlachtet und als Suppenhühner verkauft. Manche Betriebe verkaufen diese Hennen jedoch zu einem günstigen Preis (ca. 2 – 3 €) lebend zum „Weiterlegen“. Geben Sie doch diesen Tieren die Chance, ein glückliches Hühnerleben zu führen und noch mehrere Jahre lang Ihre Frühstücks- und Ostereier zu legen.

Vegetarisches Gericht – Blätterteig-Quiche

Zutaten:
1Pck.   Blätterteig aus dem Kühlregal, 600 g   Brokkoli, 200 g   Camembert, 200 ml  Sahne, 1 Prise  Muskat, 2 Eier, Salz und Pfeffer
 
Zubereitung:
Den Blätterteig in einer Springform auslegen. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Brokkoli waschen und in kleine Röschen zerteilen. In einem Topf etwas Wasser aufsetzen, den Brokkoli hineingeben und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen. In einem Sieb abgießen, abtropfen lassen und auf den Teig verteilen. Den Käse in dünne Scheiben schneiden und dekorativ auf den Brokkoli legen. Die Sahne mit Eiern und Gewürzen verquirlen und über den Brokkoli und Käse gießen. Dann auf mittlerer Schiene etwas 40-45 Minuten goldgelb backen.
 Wer mag, kann den Brokkoli auch durch anderes Gemüse (z.B. frischen Blattspinat – dann aber 1 kg, Mangold oder Blumenkohl ersetzen.
Wer keinen Camembert mag, kann auch Feta-Käse nehmen, dann bekommt die Quiche eine ganz andere Note.
Guten Appetit! Weitere vegetarische Rezepte in unserer Rubrik Archiv.

Vegetarisches Gericht: Nudeln in Knoblauch-Sahne-Sauce

Zutaten: Nudeln (Menge je nach Anzahl der Personen), am besten Spirellis o.ä, da diese die Sauce am besten aufnehmen
1 rote Paprikaschote
1 Dose Mais
1 kleine Dose geschnittene Champignons
je nach Geschmack kann man zusätzlich auch Erbsen, Zucchini-Stückchen usw. mit hineingeben
etwas Öl
2 – 3 Knoblauchzehen (für wahre Knoblauchfans auch gerne mehr!)
1 Becher Schlagsahne
250 ml Milch
Chilipulver, Chayennepfeffer, Paprikapulver, Salz, Pfeffer
Einige Spritzer Worcestersauce
Zubereitung: Nudeln kochen und abtropfen lassen. Paprikaschote putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden, ebenso evtl. anderes verwendetes Gemüse. Mais und Champignons abtropfen lassen. Flüssige Schlagsahne in einem Rührbecher mit der Milch mischen. Knoblauchzehen schälen und durch eine Knoblauchpresse in das Sahne-Milch-Gemisch drücken. Gut verrühren und mit den Gewürzen und der Worcestersauce kräftig abschmecken. Öl in einer großen Pfanne erhitzen, das Gemüse hineingeben und ca. 5 Minuten anbraten. Zwischendurch gut umrühren. Gekochte Nudeln dazugeben, mit dem Gemüse gut vermischen und die Sahnesauce darübergeben. Die Nudeln und das Gemüse sollten knapp von der Sauce bedeckt sein. Ggf. noch etwas Sahne oder Milch dazugeben. Bei mittlerer Temperatur zugedeckt köcheln lassen, bis die Nudeln den größten Teil der Sauce aufgesogen haben. Evtl. noch einmal abschmecken.
Guten Appetit!

2. Rezept Barfen

Rindfleisch, Pansen, Hühnerhälse, Lebertöpfchen mit grünen Gemüse, Kräuter

Leber ist sehr wertvoll, soll aber nur 1 mal pro Woche gefüttert werden. Leber liefert viele Nährstoffe in hoch dosierter Form, wie Vitamin A und D, Biotin, Eisen, Kupfer, Selen. Leber ist ein sehr effektiver Nährstofflieferant, enthält aber auch sehr viel Glykogen (tierische Stärke), das nur schwer abbaubar ist, deswegen nur einmal pro Woche verfüttern.

Wie viel braucht mein Hund? Dies ist abhängig vom Alter, Aktivität und Veranlagung ihrer Fellnase. Pi mal Daumen braucht ein Hund mit 20 kg Körpergewicht ca. 600 g Futter, wie gesagt, mancher mehr, andere weniger.

80% sollten tierische Erzeugnisse sein, 20% pflanzliche Erzeugnisse. Bezogen auf einen 20 kg Hund macht das bei diesem Rezept 480 g tierische Erzeugnisse, 120 g pflanzliches.

Zutaten: 

240 g durchwachsenes Rinderfleisch

120 g grüner (ungewaschener) Pansen, ist die Vitaminbombe in der Rohfütterung, er hat einen hohen Gehalt an wertvollen pflanzlichen Rückständen, Vitaminen und Enzyme. Keinen gewaschenen Pansen verfüttern, verursacht Durchfall. Pansen immer roh füttern.

50 g Leber, die wir allerdings mit dem Reis und Gemüse gar köcheln, denn roh verfüttert mögen die meisten Hunde sie nicht oder können Durchfall bekommen.

70 g Hühnerhälse roh, ist ein natürlicher Calciumlieferant

ca. 100 g grünes Gemüse wie Spinat (viel Vitamin K1, wichtig), Zucchini, Gurken, Brokkoli, gegart oder roh zu einem Gemühsebrei püriert. Kein rotes Gemüse, da in der Leber schon genug Vitamin A vorhanden ist. Wichtig: Keine rohen Bohnen verfüttern, sind giftig.

Kräuter, sind sehr wichtig, doch weniger ist besser als zuviel. 1 – 3 verschiedene Sorten pro Mahlzeit sind ideal. Kräuter verfüttert man getrocknet oder frisch. Sie werden mit etwas Flüssigkeit zu einem Brei püriert. Am besten entfalten Kräuter ihre Wirkung, wenn sie kurweise verabreicht werden, z. B. alle drei Wochen wechseln. Löwenzahn liefert Aufbaustoffe für den Stoffwechsel von Leber, Galle und Nieren, Mikronährstoffe für Gelenke, Sehnen und Bandapperat und unterstützt die Zellenentschlackung gut für den Magen und Darm. Brennnessel besitzt harntreibende und reinigende Eigenschaften des Verdauungstraktes, regt den Stoffwechsel und die Nierenfunktion an. Zudem wirkt die Brennnessel bei Hautleiden, reinigt das Blut und sie sind reich an Mineralien und Vitaminen. Brombeerblätter finden Einsatz bei Durchfallerkrankungen. Außerdem: Spitz- und Breitwegerich, Giersch, Kamille, Gänseblümchen, Beifuss, Petersilie, Dill, Kerbel, Majoran, Oregano, Thymian, …

1 Esslöffel Bierhefe, enthält eine kompakte Sammlung von Vitaminen, hauptsächlich Vitamin B Komplex, Aminosäuren und Mineralstoffe, die allesamt von der Haut benötigt werden.

1 Esslöffel Rapsöl oder anderes Öl. Nur kalt gepresste Öle verwenden, nicht erhitzen. Öle sind unverzichtbar. Die Omega 3 und 6 Fettsäuren können vom Hund nicht selbst hergestellt werden und müssen zugeführt werden. Durch die Fütterung von Fleisch mit Fett bekommt der Hund Omega 6 Fettsäuren, Omega 3 Fettsäuren sollten mit Fisch-, Hanf-, Raps- und Leinöl zugeführt werden. Hat auch entzündungshemmende Eigenschaften (Gelenkerkrankungen). Tipp: Schwarzkümmelöl bei Hunden, die unter Pollenallergie, Asthma und Hautallergie leiden, es stärkt das Immunsystem, bei Entzündungen der Gelenke, Hauterkrankungen, Blähungen, Pilz und Bakterien.

Dann wünschen wir für euren Hund /en einen guten Appetit.

Giftige Lebensmittel für Hunde

Schokolade: Enthält Theobromin, welches Gift für den Hund ist. Folge: Erbrechen, Durchfall und Muskelzittern. Besonders viel Theobromin ist in dunkler Schokolade und Kakao.

Avocado: Beinhaltet das Toxin Persin – Folge: Herzversagen, Entzündung anderer Organe

Weintrauben: Drastische Erhöhung des Calziumgehaltes im Blut, Folge: Hochgradig erhöhte Nierenwerte, Durchfall, Magenkrämpfe, reduzierter Urinabsatz bis hin zum Nierenversagen

Alkohol: schon geringe Mengen führen zu Erbrechen, Atemnot bis hin zum Koma und Tod

Koffein: Beinhaltet Methylxanthin, was den Bluthochdruck steigert, Folge: Unruhe, Zittern, Krämpfe, gefährliche Herzrythmusstörungen

Bohnen: Rohe Bohnen enthalten das Toxin Phasin, das für Hunde giftig ist. Folge: Erbrechen, Bauchkrämpfe, blutigen Durchfall, Leber- und Milzschwellung

Steinobst: Die Kerne enthalten toxische Stoffe, Folge: Erbrechen, stark erhöhte Herzfrequenz

Süßstoff: Enthält den Zuckeraustauschstoff Xglit, der zu einer dramatischen Senkung des Blutzuckerspiegels führt, Folge: allgemeine Schwäche, Koordinations-Schwierigkeiten, Krämpfe

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